Le marché des pellets en Allemagne: les ventes de chauffage ont augmenté de 78.5% - la production a dépassé les 3 mio. de tonnes de pellets

(DEPF) En 2020, plus de 3 mio. de tonnes de pellets ont été produits pour la première fois en Allemagne, soit la production la plus importante de l‘UE. Avec 61‘850 de chauffages à pellets supplémentaires, les ventes ont augmenté de 78.5 pour cent par rapport à l’année précédente. Fin 2020, l’Allemagne comptait donc au total 546‘000 chauffages à pellets en fonctionnement. (Text auf Deutsch >>)

Pelletmarkt in Deutschland: Heizungsabsatz stieg um 78.5% - Produktion stieg erstmals über 3 Mio. Tonnen Pellets

(DEPF) 2020 wurden in Deutschland erstmals über 3 Mio. Tonnen Pellets produziert, die höchste Produktion in der EU. Mit 61‘850 neuen Anlagen konnte der Absatz gegenüber dem Vorjahr um 78.5 Prozent gesteigert werden. Damit waren in Deutschland Ende 2020 546‘000 Pelletfeuerungen in Betrieb. (Texte en français >>)

Wärmenetz 4.0: Moosburg will mit Solarwärme, Bioenergie und Abwärme heizen

(AEE) Das bayerische Moosburg mit etwa 19‘000 Einwohnenden liegt nördlich von München und kann auf eine lange Tradition der Stromerzeugung aus Solarenergie und Wasserkraft zurückblicken. Nun soll auch das geplante Nahwärmenetz in der Stadt mit Solarwärme, Bioenergie und Abwärme nachhaltig beheizt werden.

Deutsches Pelletinstitut: Pellets sind auch im Februar preisstabil – Versorgung auch nach Wintereinbruch gesichert

(PM) Trotz Wintereinbruch und zweistelligen Minusgraden in der Nordhälfte Deutschlands zeigt sich der Preis für Holzpellets auch im Februar stabil. In der Region Nordost ist er witterungsbedingt deutschlandweit am höchsten. Wie das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) berichtet, kostet eine Tonne (t) der Presslinge im Februar durchschnittlich 236.45 Euro (Abnahme 6 t). Das sind 0.7 Prozent weniger als im Januar und 9.6 Prozent weniger als vor einem Jahr. Der Kilopreis beträgt entsprechend 23.65 Cent, die Kilowattstunde (kWh) Wärme aus Pellets kostet 4.73 Cent. Der Preisvorteil zu Heizöl liegt bei 23.7 Prozent, der zu Erdgas bei rd. 25 Prozent (siehe auch Pelletpreiserhebung Schweiz, ee-news.ch vom 19.2.21 >>).

EEG 2021: Löst Probleme der Biogasbranche nicht – faire Rahmenbedingungen für Betrieb und Zubau von Biogasanlagen erforderlich

(PM) Aktuell können viele Biogasanlagen in Baden-Württemberg kaum wirtschaftlich betrieben werden. Auch die kürzlich in Kraft getretene Novelle des deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) verbessert die bisherigen Rahmenbedingungen nicht. Darauf weist die Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg (Plattform EE BW) hin.

Fontavis Renewable Infrastructure Fund Europe: Investiert in 49.9 MW Holzheizkraftwerk in Cuxhaven

(PM ) Im deutschen Cuxhaven entsteht ein neues Holzheizkraftwerk zur EEG-konformen Stromerzeugung aus Biomasse in Kopplung mit einem Fernwärmeversorgungsnetz. Die thermische Kapazität beläuft sich auf 49.9 MW mit erwarteten Absätzen von circa 140 Mio. kWh/a Strom und rund 22 Mio. kWh/a Wärme.

VNG-Tochter Balance: Eröffnet neue Biogasanlage im sächsischen Gordemitz

(ee-news.ch) Am 29. Januar hat das Leipziger Unternehmen Balance Erneuerbare Energien (Balance) die Biogasanlage im sächsischen Gordemitz vor den Toren Leipzigs offiziell in Betrieb genommen. Sie wurde im Januar 2020 von der einhundertprozentigen Tochter des Gasunternehmen VNG im Rohbau erworben und seitdem fertiggebaut. Balance hat nach eigenen Angaben durch Zukäufe und Übernahmen die Anzahl seiner Standorte auf nunmehr 36 gesteigert und damit den Umfang seines Portfolios seit 2018 mehr als verfünffacht.

BtX: Mit Holzvergaser regionalen Wasserstoff aus Biomasse herstellen

(ee-news.ch) An der Hochschule Hof macht eine Unternehmensgründung auf sich aufmerksam, die wichtige Lösungen für die Energiewende liefern könnte: BtX Energy will unterschiedliche Verfahren anbieten, um aus Biomasse Wasserstoff herzustellen. Neben dem Vertrieb schlüsselfertiger Anlagen zur Dampfreformierung von Biogas möchte die junge Firma zunächst für die Region Hof ein Gesamtkonzept zur regionalen Erzeugung und Nutzung von grünem Wasserstoff erstellen.

BBE: Nachhaltige Biokraftstoffe bei der Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungsquote adäquat berücksichtigen

(PM) Im Rahmen des Internationalen Fachkongresses für erneuerbare Mobilität ‚Kraftstoffe der Zukunft 2021‘, der dieses Jahr digital stattfindet, haben sich die deutschen Biokraftstoffverbände zum Entwurf der deutschen Bundesregierung zur Umsetzung der europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (2018/2001/EG – RED II) geäussert. Die Verbände bewerten den Entwurf grundsätzlich als wichtigen Schritt in die richtige Richtung für mehr Klimaschutz im Verkehrssektor. Der vorliegende Entwurf sei jedoch nicht ausreichend, um die heutige Treibhausgasminderung durch nachhaltige Biokraftstoffe für die Zukunft tatsächlich zu sichern und neue Kraftstoffalternativen im Markt zu etablieren.

Trianel: Gleicht in Direktvermarktung unstete Windenergie-Erzeugung mit Biogasanlagen aus - Echtzeitausgleich ist finanziell interessanter als Regelenergievermarktung

(PM) „Überbaute Biogasanlagen zeichnen sich durch ihre hohe Flexibilität aus. Diese Vorteile können ideal ausgenutzt werden, um das volatile Erzeugungsverhalten der Windenergie und Schwankungen in den Bilanzkreisen innerhalb einer Viertelstunde auszugleichen. Dabei können in Kombination mit der Intraday-Vermarktung deutlich höhere Erlöse erzielt werden als an den Regelenergiemärkten“, stellt Bastian Wurm, Leiter Direktvermarktung bei der Stadtwerke-Kooperation Trianel fest.

Biogasunternehmen: Anhebung der THG-Minderungsquote auf dem richtigen Weg

(PM) Anfang November 2020 hatten die Biogas-Unternehmen Envitech Biogas und Weltec Biopower noch Kritik an den Planungen des deutschen Bundesumweltministeriums zu der geplanten Umsetzung der europäischen Erneuerbaren-Energie-Richtlinie (RED II) in Bundesrecht geübt (siehe ee-news.ch vom 9.11.2020 >>). Kurz vor Weihnachten hat das Bundesumweltministerium die Einigung zwischen den mitberatenden deutschen Bundesministerien (Wirtschaft, Verkehr und Landwirtschaft) zur Umsetzung der RED II im Verkehrssektor verkündet und damit viele Punkte der Biogasbranche aufgenommen.

Fraunhofer ISE: 55% bis 2030 und 100% bis 2050 – was bedeutet das CO2-Reduktionsziel der EU für die deutsche Energiewende?

(ISE) Die EU-Zielverschärfungen auf dem Weg zur Klimaneutralität sehen im Kontext des Green Deal eine Reduktion der CO2-Emissionen um 55% bis 2030 und 100% bis 2050 vor. Vor dem Hintergrund dieser verschärften Parameter stellt sich die Frage nach der Auswirkung auf die Energiewende in Deutschland. Das Fraunhofer ISE hat auf Basis seines Energiesystemmodells Remod die Konsequenzen der neuen EU-Ziele für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland berechnet und stellt die Ergebnisse nun in einer Kurzstudie vor.

Projekt Kläffizient: Durch Methanisierung sollen Klärwerke bedarfsgerecht Biomethan oder Strom anbieten

(PM) Bei der Reinigung von Abwasser fällt Klärgas an, das zu zwei Dritteln aus Methan und zu einem Drittel aus Kohlendioxid besteht. Während der Methananteil des Klärgases in Blockheizkraftwerken zur Wärme- bzw. Stromerzeugung genutzt wird, entweicht das klimaschädliche Kohlendioxid in die Atmosphäre. Aus dieser Not lässt sich jedoch eine Tugend machen: Bei hohen Temperaturen reagiert Kohlendioxid unter Zugabe von Wasserstoff zu Methan und Wasser. Dieses Verfahren wird Methanisierung genannt.

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