Links oben Day Ahead Auktion Stundenpreise der vergangenen Woche, rechts oben Base Wochenkontrakte und unten Day Ahead Auktion Base Preise im Jahresverlauf. Grafik: Elcom

Netto kommerzielle Flüsse, kumuliert. Imort in CHF (+) / Export aus CHF (-). Bild: Elcom

Viel Strom aus den Pumpspeicherkraftwerken, praktisch kein Solarertrag und aufgrund fehlender Windanlagen kaum Windstrom. Bild: Elcom

Der Wind sorgte in Deutschland vor allem am Montag und ab Donnerstag für tiefere Preise. Bild: Elcom

Elcom Strom-Spotmarktbericht vom 22.12.20: Entkoppelung der deutschen, österreichischen und französischen Preise

(Elcom) Die Preise an der Day-Ahead Auktion für Woche 51 waren in der Schweiz mit 52.42 EUR/MWh höher als der zuletzt gehandelte Terminmarktpreis für diese Woche (47.36 EUR/MWh). Die letzte Woche kennzeichnete sich durch eine Entkoppelung der deutschen, österreichischen und französischen Preise.


Der Wind sorgte in Deutschland vor allem am Montag und ab Donnerstag für tiefere Preise. Die Preise in Österreich blieben die ganze Woche auf hohem Niveau und sorgten in den Peak Stunden vermehrt für Energieexporte aus der Schweiz. Die französischen und deutschen Preise blieben hingegen mehrheitlich unter dem Schweizer Preisniveau und führten zu Importen in die Schweiz.

Windaufkommen senkt Preise in Deutschland
Die Weihnachtswoche in Deutschland verlor im Wochenvergleich deutlich an Wert. Prognose über aufsteigendes Windaufkommen sorgten für bearische Preise. Auch in Frankreich verlor die Woche 52 seit Wochenbeginn knapp 5 EUR/MWh. Die Schweizer Weihnachtswoche blieb stabil und handelte im Vergleich zur Woche 51 feiertagsbedingt etwa 10 EUR/MWh tiefer bei ca. 42 EUR/MWh.

Spotmarktbericht vom 22.12.2020 >>

Text: Eidgenössische Elektrizitätskommission (ElCom)

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