IFSN : La surveillance des centrales nucléaires suisses est assurée malgré le coronavirus

(IFSN) Les installations nucléaires suisses peuvent être exploitées en toute sécurité, même lors de la situation extraordinaire actuelle. Les exploitants ont pris les précautions nécessaires et l’autorité de surveillance IFSN continue à effectuer toutes les inspections nécessaires. (Texte auf Deutsch >>)

ENSI: Aufsicht über Schweizer AKW ist trotz Coronavirus gewährleistet

(ENSI) Die Schweizer AKW können auch in der ausserordentlichen Lage sicher betrieben werden: Die Betreiber haben die nötigen Vorkehrungen getroffen und die Aufsichtsbehörde ENSI führt weiterhin alle nötigen Inspektionen durch. (Texte en français >>)

SES: Wird das Atommülllager zur Katze im Sack? - Vorgaben an geologische Tiefenlager müssen präzisiert werden

(SES) Seit September befindet sich die Ensi-Richtlinie G03 zu den Anforderungen an ein geologisches Tiefenlager in der öffentlichen Anhörung. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES hat ihre Stellungnahme eingereicht. Die SES sieht in entscheidenden Punkten Verbesserungsbedarf. Das Ensi muss die Vorgaben ans geologische Tiefenlager präzisieren, damit die Nagra und die Bevölkerung der möglichen Standortregionen die Rahmenbedingungen kennen.

Beznau-Petition: 11'579 besorgte Menschen fordern mehr Sicherheit

(SES) Am 10. März hat die Schweizerische Energie-Stiftung SES die Beznau-Petition mit über 11'500 Unterschriften dem Bundesrat übergeben. Die Petition fordert die vorläufige Ausserbetriebnahme des AKW Beznau 1, bis mit wissenschaftlich anerkannten Methoden bewiesen werden kann, dass die Unregelmässigkeiten im Herzstück des ältesten Schweizer Atomkraftwerks kein Sicherheitsproblem darstellen.

OFEN : Philipp Hänggi rejoint le Comité consultatif «gestion des déchets»

(OFEN) La présidente de la Confédération Simonetta Sommaruga a nommé Philipp Hänggi, chef du secteur d’activité Production et membre de la direction du groupe BKW SA, au Comité consultatif «gestion des déchets». (Text auf Deutsch >>)

Stilllegung AKW Fessenheim: Die Lehren für die Schweiz

(SES) Knapp zwei Monate nach der Ausserbetriebnahme des AKW Mühleberg folgt am Samstag, 22. Februar 2020, das grenznahe, französische AKW Fessenheim 1. Ende Juni soll auch der zweite Reaktor stillgelegt werden. Während in Frankreich das AKW Fessenheim mit Jahrgang 1978 als Uralt-Reaktor gilt und nach jedem Jahrzehnt die Betriebsbewilligung erneuern musste, läuft das 10 Jahre ältere AKW Beznau mit unbefristeter Bewilligung weiter.

NWA Schweiz: Freudentag für die trinationale Region Basel - Reaktor 1 von AKW Fessenheim wird abgeschaltet

(PM) Der französische Atomkonzern Eléctricité de France EDF stellt am 22. Februar 2020 den Betrieb des Reaktors 1 des AKWs Fessenheim ein. NWA Schweiz feiert den Erfolg unseres langjährigen Kampfes mit einem „Nachglüh-Apéro“ am 22. Februar 2020 um 14.00 Uhr auf dem Claraplatz in Basel.

Exportinitiative: Frankreich will 14 Atomkraftwerke bis 2035 vom Netz nehmen

(©EEE) Das französische Umwelt- und Energieministerium hat Pläne für den Umbau der Energieversorgung des Landes veröffentlicht. In der „Programmation pluriannuelle de l’énergie (PPE)“ legt das Ministerium fest: erneuerbare Energien sollen künftig Atomkraft und Kohle ersetzen. Im Fokus stehen Windenergie und Biogas.

ENSI: Betrieb der Schweizer AKW 2019 gewährleistet

(ENSI) Die AKW der Schweiz wurden im Jahr 2019 sicher betrieben. Auch die Anzahl der meldepflichtigen Vorkommnisse liegt im Bereich der Vorjahre. Zu diesem Schluss kommt das ENSI in einer ersten Bilanz. (Texte en français >>)

IFSN : Exploitation sûre des centrales nucléaires suisses a été garantie en 2019

(IFSN) En 2019, les installations nucléaires suisses ont été exploitées de manière sûre. Le nombre d’évènements devant obligatoirement être notifiés se situe également dans la fourchette des années précédentes. C’est la conclusion à laquelle est parvenue l’IFSN dans un premier bilan. (Text auf Deutsch >>)

Frankreich: Will bis 2035 mehrere AKW vom Netz nehmen

(SDA) Frankreich plant, bis 2035 mehrere Reaktoren in Atomkraftwerken vom Netz zu nehmen. Der Energiekonzern EDF habe vorgeschlagen, die Abschaltung von Reaktorpaaren an sieben Standorten zu prüfen, hiess es in Unterlagen des französischen Umweltministeriums, die am Montag als Teil des Energie-Fahrplans des Landes veröffentlicht wurden.

ENSI: Anforderungen an Zwischenlager für radioaktive Abfälle aktualisiert

(ENSI) Das ENSI hat seine Anforderungen an Zwischenlager für radioaktive Abfälle aktualisiert. Die Richtlinie ENSI-B17 ersetzt die bisherige ENSI-G04. (Texte en français >>)

IFSN : Les exigences pour le stockage intermédiaire des déchets nucléaires ont été actualisées

(CP) L’IFSN a actualisé ses exigences pour le stockage intermédiaire des déchets nucléaires. La directive ENSI-B17 remplace l’ENSI-G04 valable jusqu’alors. (Text auf Deutsch >>)

CEATE-E: Demande un rapport d’examen dans le domaine de la radio protection - Pas de moratoire fédéral sur l’exploitation de gaz de schiste

(ee-news.ch/CEATE-E) La Commission de l’environnement, de l’aménagement du territoire et de l’énergie du Conseil des Etats (CEATE-E) charge le Conseil fédéral de faire une analyse portant sur les domaines de la radioprotection des centrales nucléaires et de la médecine. Il s’agira de montrer si les mesures de protection sont proportionnées par rapport à l’utilité des technologies impliquant de la radioactivité. La commission a par ailleurs proposé de ne pas donner suite à l’initiative du canton de Genève «Pour un moratoire fédéral sur l'importation, l'exploration et l'exploitation de gaz de schiste en Suisse». (Text auf Deutsch >>)

UREK-S: Kommission fordert Prüfbericht im Bereich Strahlenschutz - kein Moratorium zur Förderung von Schiefergas

(ee-news.ch/UREK-S) Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates (UREK-S) beauftragt den Bundesrat, im Bereich Strahlenschutz von Kernenergieanlagen und Medizin einen Bericht auszuarbeiten. Im Fokus steht das Verhältnis von Schutz und Nutzen bei der Verwendung von Technologien, bei denen Radioaktivität auftritt. Die Kommission hat zudem beschlossen, der Standesinitiative des Kantons Genf «Import, Exploration und Förderung von Schiefergas. Schweizweites Moratorium» keine Folge zu geben. (Texte en français >>)

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