ENSI: Georg Schwarz partira à la retraite anticipée mais continue en tant qu’expert sénior

(ENSI) Fin octobre 2021, le Georg Schwarz, directeur suppléant de l’IFSN, membre de la direction et chef de la division de surveillance Centrales nucléaires, quittera ses fonctions à l’IFSN préalablement à son départ à la retraite. Le processus de recrutement pour sa succession est en cours. (Text auf Deutsch >>)

ENSI: Vize-Direktor Georg Schwarz geht in Frühpension, bleibt aber als Senior-Experte

(Ensi) Per Ende Oktober 2021 wird Dr. Georg Schwarz, stellvertretender ENSI-Direktor, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter des Aufsichtsbereichs Kernkraftwerke, im Vorfeld seiner Pensionierung von seinen Funktionen beim ENSI zurücktreten. Der Rekrutierungsprozess für seine Nachfolge läuft. (Text en français >>)

Bund: Diskutiert mit AKW-Betreibern über Laufzeit von 60 statt 50 Jahren

(SDA/ee-news.ch) Der Bund hat mit den Betreibern der Atomkraftwerke Gespräche über eine mögliche längere Betriebsdauer aufgenommen. Mit einer Laufzeit von eher 60 statt 50 Jahren wäre das Land weniger von Importen abhängig und erhielte mehr Zeit für den Aufbau alternativer Energien. Die Schweiz verfügt weltweit über die ältesten AKW, die seit 37 bis 52 Jahren in Betrieb sind. In Deutschland geht Ende 2022 das letzte AKW vom Netz.

Deutschland: 10 Jahre Atomausstieg – ein grosser Erfolg, aber es gibt noch viel zu tun - 12 Punkte für die Vollendung des Atomausstiegs

(BUM) Zum zehnten Jahrestag des parteiübergreifenden Atomausstiegsbeschlusses in Deutschland am 30. Juni 2011 im Deutschen Bundestag ziehen Bundesumweltministerin Svenja Schulze und der Präsident des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) Wolfram König positive Bilanz und warnen vor den immer noch unbeherrschbaren Risiken der Atomkraft. Ihre umfassende Position zur Vollendung des Atomausstiegs hatte Bundesumweltministerin Schulze kürzlich in einem 12-Punkte-Plan vorgelegt.

Atomkraft: Chinas Atomaufsicht bestätigt Probleme mit Brennstäben in Atomreaktor

(SDA) Probleme mit Brennstäben eingeräumt. Die Behörde für nukleare Sicherheit teilte am Donnerstag über den Kurznachrichtendienst Weibo mit, es seien schätzungsweise fünf der 60 000 Brennstäbe beschädigt. Dadurch gebe es in Reaktor 1 einen erhöhten Wert an Radioaktivität, der aber innerhalb erlaubter Grenzen liege. "Die Betriebssicherheit des Atomkraftwerkes ist garantiert", hiess es.

AKW Leibstadt: Liefert fünf Monate lang keinen Strom – auch Gösgen vom Netz

(SDA) Das AKW Leibstadt ging am 17. Mai für mehr als fünf Monate vom Netz. Während der Revision werden der Kondensator und das Reaktorumwälzungssystem erneuert. Das AKW Gösgen SO wurde am 23. Mai abgeschaltet.

AKW Beznau: Block 1 geht für den Wechsel von Brennelementen vom Netz

(SDA) Der Block 1 des AKW Beznau in Döttingen AG ist am 11.5.21 für den Wechsel von 20 der 121 Brennelementen im Reaktorkern vom Netz gegangen. In zwei Wochen will der Energiekonzern Axpo das älteste Schweizer AKW wieder hochfahren.

Stilllegungs- und Entsorgungsfonds: AKW-Betreiber sind mit Powerplay erfolgreich

(SES) Am 4. Dezember 2020 hat die Verwaltungskommission des Stilllegungs- und Entsorgungsfonds (Stenfo-VK) die Kosten für Stilllegung der AKW und Entsorgung radioaktiver Abfälle nach unten korrigiert (siehe ee-news.ch vom 29.12.20 >>). Die AKW-Betreiber waren mit ihren Beschwerden vor Bundesgericht sowie dem Druck innerhalb des Stenfo erfolgreich. Sie haben sich tiefere Kosten erkämpft und drohen trotzdem mit einer Klage. Die Schweizerische Energie-Stiftung (SES) kritisiert die destruktive Vorgehensweise der AKW-Betreiber.

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