AKW-Debatte

Deutschland: Umweltministerium setzt sich für schnelle Abschaltung von AKW Beznau ein

(BUM) Das deutsche Bundesumweltministerium setzt sich für eine schnelle Abschaltung des Schweizer AKW Beznau ein. Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter hat sich daher am 10.10.2019 mit einem Schreiben an die Schweizer Bundesrätin für Umwelt Simonetta Sommaruga gewandt. Neben der schnellstmöglichen Abschaltung des AKW Beznau setzt sie sich dafür ein, dass auch die übrigen Schweizer Atomkraftwerke zeitnah ihren Leistungsbetrieb einstellen.

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Bundesamt für Strahlenschutz: Wildpilze in Bayern wegen Reaktorkatastrophe von Tschernobyl teilweise immer noch radioaktiv belastet

(ee-news.ch) Mehr als 33 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind einige Wildpilze in Teilen Bayerns immer noch mit radioaktivem Cäsium belastet. Das belegen Messergebnisse, die das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) veröffentlicht hat. Laut dem Bericht liegt die Belastung bestimmter Pilzarten bei bis zu 2400 Becquerel pro Kilogramm Frischmasse. Wie hoch die Belastung mit Cäsium-137 ist, schwankt sehr stark je nach Pilzart und von Standort zu Standort.

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Le DETEC: Octroie une nouvelle autorisation de forage pour un dépôt en couches géologiques profondes dans le domaine d’implantation de Jura-est

(ee-news.ch) Le 7 octobre 2019, le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication (DETEC) a octroyé une nouvelle autorisation de forage pour examiner les domaines d’implantation potentiels pour un dépôt en couches géologiques profondes. Cette autorisation concerne un forage dans le domaine d’implantation de Jura-est. (Text auf Deutsch >>)

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UVEK: Erteilt Bewilligung für Sondierbohrung im potenziellen Standortgebiet für geologische Tiefenlager Jura Ost

(ee-news.ch) Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat am 7. Oktober 2019 der Nagra eine weitere Sondierbohrung für die Untersuchung potenzieller Standortgebiete für geologische Tiefenlager bewilligt. Die Bewilligung betrifft eine Sondierbohrung im Standortgebiet Jura Ost. (Texte en français >>)

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Conseil fédéral : Participation accrue de la Confédération aux coûts de gestion des déchets radioactifs

(Conseil fédéral) Fin 2018, de nouveaux calculs ont montré que depuis des années, les contributions de la Confédération pour la gestion des déchets radioactifs provenant des domaines de la médecine, de l’industrie et de la recherche étaient trop basses car le volume des déchets incombant à la Confédération était bien plus important que ce qui était initialement prévu. Lors de sa séance du 27 septembre 2019, le Conseil fédéral a par conséquent décidé de régler entièrement la dette ainsi accumulée auprès de la Nagra par un versement unique et d’adapter les contributions annuelles de la Confédération à partir de 2020. (Text auf Deutsch >>)

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Bundesrat: Höherer Bundesanteil an den Kosten für die Entsorgung der radioaktiven Abfälle

(Bundesrat) Ende 2018 zeigten neue Berechnungen, dass diese Beiträge Bundes für Kosten der Entsorgung der radioaktiven Abfälle aus Medizin, Industrie und Forschung seit Jahren zu tief waren, weil das Volumen der Bundesabfälle seit geraumer Zeit deutlich grösser ist als ursprünglich angenommen. An seiner Sitzung vom 27. September 2019 hat der Bundesrat deshalb beschlossen, die aufgelaufene Schuld mit einer Einmalzahlung an die Nagra definitiv zu tilgen und die Jahresbeiträge des Bundes ab 2020 anzupassen. (Texte en français >>)

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Deutschland: Steuerzahler müssen Atomkraft in der EU weiter mit hohen Millionensummen finanzieren

(PM) Deutschland muss trotz seines Ausstiegs aus der Atomkraft die Europäische Atomgemeinschaft Euratom weiterhin mit hohen Millionenbeträgen finanzieren. Wie eine aktuelle Kurzanalyse des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy zeigt, fliessen über den EU-Beitrag Deutschlands allein 2019 rund 80 Millionen Euro aus deutschen Steuermitteln in den Euratom-Haushalt. Änlich geht es dem AKW freien Österreich.

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Anti-AKW-Bewegung: Gewaltfreie Aktion Kaiseraugst ist Geschichte

(PM) Die Gewaltfreie Aktion Kaiseraugst (GAK) spannt mit Nie wieder Atomkraftwerke (NWA) zusammen. Damit nimmt ein wichtiges Stück Schweizer Anti-AKW-Geschichte ihr Ende. Die GAK wurde im Dezember 1973 von Jungsozialisten, Umweltschützern und Friedensaktivisten gegründet, um das AKW Kaiseraugst zu verhindern.

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AKW Gösgen: Nicht geprüfte Druckmessumformer im Einsatz

(SDA) Im Atomkraftwerk Gösgen SO standen insgesamt 101 nicht auf ihre Eignung für Störfallbedingungen geprüfte Druckmessumformer im Einsatz. Nachdem dies der AKW-Betreiber im Mai bemerkt hatte, wurden die Teile ausgewechselt.

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DETEC : Octroie une nouvelle autorisation de forage pour le dépôt en couches géologiques profondes Jura-est

(DETEC) Le 11 septembre 2019, le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication (DETEC) a octroyé une nouvelle autorisation de forage. Cette autorisation concerne un forage dans le domaine d’implantation de Jura-est. (Text auf Deutsch >>)

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UVEK: Erteilt Bewilligung für Sondierbohrungen für geologisches Tiefenlager Jura Ost

(UVEK) Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat am 11. September 2019 eine weitere Sondierbohrung bewilligt. Die Bewilligung betrifft eine Sondierbohrung im Standortgebiet Jura Ost. (Texte en français >>)

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USA: AKW Three Mile Island hat seinen Betrieb eingestellt

(SDA) Das US-Atomkraftwerk Three Mile Island in Pennsylvania, in dem sich vor 40 Jahren der schlimmste Reaktorunfall in der Geschichte der USA ereignet hat, hat am Freitag endgültig seinen Betrieb eingestellt. Der 1974 hochgefahrene Reaktor 1 wurde am Mittag abgeschaltet.

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IFSN : Autorise le redémarrage de la centrale nucléaire de Beznau 2 après sa révision

L’Inspection fédérale de la sécurité nucléaire (IFSN) a autorisé le redémarrage en puissance du réacteur Beznau 2 le 20 septembre 2019 après l’achèvement de sa révision annuelle. L’IFSN s’est assurée à travers des inspections ciblées que les travaux et les contrôles ont été effectués conformément à la réglementation. (Text auf Deutsch >>)

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ENSI: Genehmigt Wiederanfahren des AKWBeznau 2 nach Revision

(ENSI) Das ENSI hat dem AKW Beznau 2 die Erlaubnis erteilt, nach dem Abschluss der Jahresrevision den Reaktor am 20. September 2019 wieder in Betrieb zu nehmen. Das ENSI hat sich mit gezielten Inspektionen vergewissert, dass die Arbeiten und Überprüfungen vorschriftsgemäss durchgeführt wurden. (Texte en françasi >>)

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World Nuclear Industry Status Report 2019: Neue AKW zu teuer und zu wenig schnell umsetzbar

(SES) Der World Nuclear Industry Status Report 2019, der auch von der Schweizerischen Energie-Stiftung SES unterstützt wird, gibt einen umfassenden Überblick über die Situation der Atomindustrie weltweit. Die diesjährige Ausgabe legt einen Fokus auf die Atomkraft als vermeintliche Lösung gegen den Klimawandel. Darin wird aufgezeigt, dass Atomkraftwerke zu teuer sind und zu langsam gebaut werden können, um fossile Energieträger zur Begrenzung des Klimawandels zu ersetzen.

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EDF : Accumule les tracas dans le nucléaire - "point bas historique" de la réputation de l'industrie nucléaire française

(SDA) EDF a connu une nouvelle semaine compliquée, avec la révélation de problèmes de fabrication sur certaines pièces qui équipent au moins cinq réacteurs nucléaires, faisant craindre des arrêts coûteux. L'électricien a annoncé le 10.9.19 que les procédures prévues n'avaient pas été respectées par sa filiale Framatome lors d'opérations réalisées "sur certaines soudures de générateurs de vapeur", de gros composants des centrales, lors de leur fabrication. (Texte auf Deutsch >>)

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EDF: Herstellungsfehler bei Dampferzeugern - Image der französischen Atomindustrie auf historischem Tiefpunkt

(SDA) An mehreren Teilen, die in mindestens fünf französischen AKW verbaut sind, wurden Herstellungsfehler festgestellt, nun werden kostspielige Abschaltungen befürchtet. EDF teilte am 10.9.19 mit, dass seine Tochter Framatome bei Arbeiten „an bestimmten Schweissnähten von Dampferzeugern“, grossen Bauteilen von Atomkraftwerken, bei der Herstellung vorgegebene Verfahren nicht eingehalten hat. (Texte en français >>)

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IFSN : Rétrograde l’évènement lié aux barres de combustibles de la centrale nucléaire de Leibstadt

(IFSN) Les constats faits pour la première fois en 2014 sur certains assemblages combustibles de la centrale nucléaire de Leibstadt se sont révélés être d’une importance mineure pour la sécurité technique. C’est pourquoi l’IFSN classe plus faiblement, au niveau 0 sur l’échelle d’évaluation internationale INES, les constats enregistrés de 2014 à 2016. Ils avaient tout d’abord été provisoirement classés au niveau 1. (Text auf Deutsch >>)

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ENSI: Stuft Brennstab-Vorkommnis im KKW Leibstadt tiefer ein

(ENSI) Die 2014 erstmalig festgestellten Befunde an einigen Brennelementen im AKW Leibstadt haben sich als von sicherheitstechnisch untergeordneter Bedeutung erwiesen. Das ENSI stuft deshalb die Befunde von 2014 bis 2016, die zunächst provisorisch als Vorkommnis der Stufe 1 auf der internationalen Bewertungsskala INES zugeordnet wurden, auf die Stufe 0 zurück. (Texte en français >>)

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Tschechien: Grünes Licht für AKW-Ausbaupläne

(SDA) Die Ausbaupläne für das tschechische Atomkraftwerk Dukovany sind der Realisierung einen Schritt näher gekommen. Das Umweltministerium in Prag habe die Prüfung der Umweltverträglichkeit (UVP) für das Projekt früher als erwartet beendet und positiv beschieden, teilte ein Sprecher am Freitag mit.

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