Atomkraftwerk: Zweiter Druckwasserreaktor im elsässischen Fessenheim wird heute Abend heruntergefahren undstillgelegt

(SDA) Im elsässischen Fessenheim wird das betriebsälteste Atomkraftwerk Frankreichs endgültig abgeschaltet. Der zweite Druckwasserreaktor soll nach Angaben des Betreibers EDF am späten Montagabend (ab ca. 23.30 Uhr) heruntergefahren werden.

ENSI-Rat: Atomaufsicht darf sich keine Interessenskonflikte leisten

(SES) Martin Zimmermann ist gestern als ENSI-Rat-Präsident zurückgetreten. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES begrüsst diesen Entscheid (ee-news.ch 25.6. >>). Die jüngst bekanntgewordene Vergangenheit Zimmermanns in verschiedenen Atomlobby-Verbänden hätte die Glaubwürdigkeit des ENSI stark beeinträchtigt. «Wir können uns in der Schweiz, wo wir den ältesten Atomkraftwerkspark der Welt betreiben, keine Interessenskonflikte in der Atomaufsicht leisten», kommentiert SES-Geschäftsleiter Nils Epprecht.

Ensi: Präsident der Atomaufsicht tritt nach sechs Monaten zurück – Vorwürfe von fehlender Unabhängigkeit

(SDA) An der Spitze des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (Ensi) findet nach einem halben Jahr schon wieder ein Wechsel statt: Martin Zimmermann tritt per Ende Juni als Ratspräsident zurück. Auslöser sind laut Ensi Vorwürfe, Zimmermann sei nicht unabhängig.

IFSN : Octroie le permis pour le redémarrage après la révision de la centrale nucléaire Beznau 1

(IFSN) L’IFSN a autorisé le redémarrer de la centrale nucléaire de Beznau 1 après sa révision annuelle de 2020. Lors de ses inspections et contrôles, l’IFSN a pu s’assurer que les travaux de révision ont été effectués conformément à la réglementation. (Text auf Deutsch >>)

ENSI: Erteilt Freigabe zum Wiederanfahren von AKW Beznau 1

(ENSI) Das ENSI hat dem AKW Beznau 1 die Erlaubnis für das Wiederanfahren nach der Jahresrevision 2020 erteilt. Bei seinen Inspektionen und Kontrollen hat sich das ENSI vergewissert, dass die Revisionsarbeiten vorschriftsgemäss ausgeführt wurden. (Texte en français >>)

IFSN : Rapport sur la recherche et les expériences du stockage à sec à long terme des assemblages combustibles usés

(IFSN) Le programme de recherche de l’Inspection fédérale de la sécurité nucléaire IFSN s’est enrichi d’un nouveau sujet : avec les deux projets HELP et DRYstars, l’IFSN procède désormais à des recherches sur le stockage à sec à long terme des assemblages combustibles usés. (Text auf Deutsch >>)

Ensi: Erfahrungs- und Forschungsbericht zur langfristigen Trockenlagerung von abgebrannten Brennelementen

(ENSI) Das Forschungsprogramm des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI ist um ein Thema reicher: Mit den zwei Projekten HELP und DRYstars erkundet das ENSI neu die langfristige Trockenlagerung von abgebrannten Brennelementen. (Texte en français >>)

DETEC: Le Rapport d’activité 2019 de la Commission fédérale de sécurité nucléaire (CSN) est disponible

(DETEC) La Commission fédérale de sécurité nucléaire (CSN) vient de publier son rapport d’activité 2019. Sa prise de position concernant la nouvelle ordonnance sur la protection de la population ainsi que les tâches et les questions relatives à la gestion des déchets radioactifs ont constitué les points forts de son travail durant l’année sous revue. (Text auf Deutsch >>)

UVEK: Tätigkeitsbericht 2019 der Eidgenössischen Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) ist verfügbar

(UVEK) Die Eidgenössische Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) hat ihren Tätigkeitsericht 2019 veröffentlicht. Schwerpunkte der Kommissionstätigkeit waren die Stellungnahme der KNS zur neuen Bevölkerungsschutzverordnung sowie Aufgaben und Fragestellungen betreffend die Entsorgung radioaktiver Abfälle. (Texte en français >>)

OFEN : Liste des stocks suisses de matières nucléaires à l'étranger

(OFEN) Depuis l'entrée en vigueur de la loi sur l'énergie nucléaire et de l'ordonnance sur l'application de garanties, tous les stocks de matières nucléaires en possession suisse se trouvant à l'étranger doivent être déclarés chaque année aux autorités de surveillance. L'Office fédéral de l'énergie publie aujourd'hui la liste pour 2019. (Text auf Deutsch >>)

Neue Berechnungen: Folgen des Reaktorunfalls in Tschernobyl kosteten Deutschland mehr als eine Milliarde Euro

(PM) Die Folgen der Atomkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 haben alleine den deutschen Staat bislang mehr als eine Milliarde Euro gekostet. Weltweit hat der Atomunfall in der Ukraine Folgekosten von umgerechnet 646 Milliarden Euro verursacht. „Tschernobyl ist auch nach Jahrzehnten noch immer eine teure Hypothek, die die ökologischen und finanziellen Risiken der Atomkraft offenlegt“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand von Greenpeace Energy.

AKW Beznau: Beginn der Jahresrevision von Block 1

(ee-news.ch) Das AKW Beznau nahm am 17. April den Block 1 gemäss eigenen Angaben planmässig für etwas mehr als einen Monat für Revisionsarbeiten und für die Durchführung des Brennelementwechsels vom Netz. Während der Revisionsarbeiten würden die rund 460 Mitarbeitenden des KKB von rund 400 externen Fachkräften aus der Region sowie dem In- und Ausland unterstützt, schreibt die Axpo.

OFEN : Liste des stocks suisses de matières nucléaires à l'étranger

(OFEN) Depuis l'entrée en vigueur de la loi sur l'énergie nucléaire et de l'ordonnance sur l'application de garanties, tous les stocks de matières nucléaires en possession suisse se trouvant à l'étranger doivent être déclarés chaque année aux autorités de surveillance. L'Office fédéral de l'énergie publie aujourd'hui la liste pour 2019. (Text auf Deutsch >>)

BFE: Schweizer Kernmaterial-Bestände im Ausland

(BFE) Seit Inkrafttreten des Kernenergiegesetzes und der Safeguardsverordnung müssen alle Kernmaterialbestände im Ausland, welche sich in Schweizer Besitz befinden, jährlich den Aufsichtsbehörden gemeldet werden. Das Bundesamt für Energie veröffentlicht hat jetzt die Bestandeszahlen für das Jahr 2019 veröffentlicht. (Article en français >>)

CEATE-E: Demande un rapport d’examen dans le domaine de la radio protection - Pas de moratoire fédéral sur l’exploitation de gaz de schiste

(ee-news.ch/CEATE-E) La Commission de l’environnement, de l’aménagement du territoire et de l’énergie du Conseil des Etats (CEATE-E) charge le Conseil fédéral de faire une analyse portant sur les domaines de la radioprotection des centrales nucléaires et de la médecine. Il s’agira de montrer si les mesures de protection sont proportionnées par rapport à l’utilité des technologies impliquant de la radioactivité. La commission a par ailleurs proposé de ne pas donner suite à l’initiative du canton de Genève «Pour un moratoire fédéral sur l'importation, l'exploration et l'exploitation de gaz de schiste en Suisse». (Text auf Deutsch >>)

UREK-S: Kommission fordert Prüfbericht im Bereich Strahlenschutz - kein Moratorium zur Förderung von Schiefergas

(ee-news.ch/UREK-S) Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates (UREK-S) beauftragt den Bundesrat, im Bereich Strahlenschutz von Kernenergieanlagen und Medizin einen Bericht auszuarbeiten. Im Fokus steht das Verhältnis von Schutz und Nutzen bei der Verwendung von Technologien, bei denen Radioaktivität auftritt. Die Kommission hat zudem beschlossen, der Standesinitiative des Kantons Genf «Import, Exploration und Förderung von Schiefergas. Schweizweites Moratorium» keine Folge zu geben. (Texte en français >>)

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