Deutschland: EEG-Umlage steigt 2020 leicht an - ab 2022 könnte die Umlage sinken

(PM) Die Umlage für die Ökostrom-Förderung (EEG-Umlage) in Deutschland steigt 2020 gemäss den Prognosen von Agora Energiewende leicht an und liegt dann voraussichtlich zwischen 6.5 und 6.7 Cent pro kWh. Gegenwärtig beträgt die Umlage 6.41 Cent pro Kilowattstunde. Zudem ist mit einem Anstieg der Börsenstrompreise zu rechnen. Grund dafür sind steigende CO2-Preise, durch die Strom aus Kohle und Gas an der Strombörse teurer wird. Der steigende Marktpreis wirkt sich gleichzeitig dämpfend auf die EEG-Umlage aus. Die Berechnungen zeigen auch: ab 2022 wird die EEG-Umlage höchstwahrscheinlich sinken.

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CEATE-E : Bouquet de mesures pour la politique climatique suisse

(CEATE-E ) Après le rejet du projet de révision totale de la loi sur le CO2 (17.071) par le Conseil national, la Commission de l’environnement, de l’aménagement du territoire et de l’énergie du Conseil des Etats entend soumettre à son conseil une solution susceptible de rallier une majorité. La commission est convaincue que le train de mesures qu’elle propose dans la loi sur le CO2 permettra de diminuer les émissions de gaz à effet de serre et de les ramener à zéro d’ici à 2050, comme le prévoit l’Accord de Paris. Elle propose notamment d’introduire une taxe sur les billets d’avion. (Text auf Deutsch >>)

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UREK-S: CO2-Abgabe – wie der Phönix aus der Asche, von Flugticketabgaben über CO2-Grenzwerte für Gebäude und Lastwagen bis hin zu Klimafonds

(ee-news.ch) Vor ein paar Monaten noch war das CO2-Gesetz praktisch tot. Der Nationalrat hat es damals spektakulär abgeschossen. Doch jetzt haucht die Umweltkommission des Ständerats (UREK-N) dem CO2-Gesetz wieder Leben ein. Die Kommission betont, dass inländische Massnahmen viel Wertschöpfung in der Schweiz generieren. Beim Zweckartikel des CO2-Gesetzes geht die Kommission weiter als der Bundesrat: Sie will die Ziele des Übereinkommens von Paris explizit im nationalen Recht verankern. (Text en français >>)

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Exportinitiative: Grossbritannien stellt 15 Mio. Pfund zur Förderung Erneuerbarer und Energieeffizienz in Pakistan bereit

(©EEE) Grossbritannien stellt über 15 Millionen Pfund (rund 16.2 Mio. Euro) für die Förderung erneuerbarer Energien und Energieeffizienz in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Pakistan bereit. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung unterzeichnete das britische Ministerium für Internationale Entwicklung (DFID) vergangene Woche.

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BMU: Deutschland erfüllt Verpflichtungen zur nuklearen Sicherheit

(PM) Die Bundesrepublik Deutschland erfüllt ihre Verpflichtungen aus dem Übereinkommen über nukleare Sicherheit (Convention on Nuclear Safety). Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der deutschen Bundesregierung, den das Bundesumweltministerium der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) übermittelt hat. Der Bericht beantwortet alle wichtigen Fragen zum aktuellen Stand der Gewährleistung der nuklearen Sicherheit und des Strahlenschutzes in der verbleibenden Restlaufzeit der deutschen Atomkraftwerke bis Ende 2022.

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Bayerns 10‘000-Häuser-Programm: Startschuss für Photovoltaik-Speicherförderung

(ee-news.ch) Seit dem 1. August können Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern in Bayern einen Antrag auf Förderung eines neuen Stromspeichers in Verbindung mit einer Photovoltaik-Anlage stellen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit für einen Zuschuss für die Installation einer privaten Ladestation für Elektrofahrzeuge. Die im Rahmen der Förderung vorgesehenen intelligenten Steuerungen und Anschlüsse ermöglichen es, dass die Betreiber der Anlage künftig auch an einer regionalen Stromdirektvermarktung teilnehmen können.

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Energiewende läuft sich warm: Schweizer und deutscher Energieversorger arbeiten an nachhaltiger Wärmeversorgung

(PM) Die Energiewende kann nur gelingen, wenn sie auch in der Wärmeproduktion funktioniert. Ein deutsches und ein Schweizer Beispiel zeigen, wie sich Energieversorger für ökologische Wärme einsetzen. Für ihr beispielhaftes Engagement wurden sie mit dem Energiewende Award ausgezeichnet.

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Elcom Strom-Spotmarktbericht vom13.8.2019: Preise halten sich in der der Schweiz und Frankreich trotz Negativpreisen in Deutschland im positiven Bereich

(Elcom) An der Day Ahead Auktion handelten die französischen und Schweizer Stundenpreise bis zum Wochenende mit einem Abschlag gegenüber Deutschland. Am Wochenende sorgte aber die hohe Erzeugung aus Wind und Solar für negative Preise in Deutschland. Einzelne Nachmittagstunden erreichten Werte von -49.6 EUR/MWh.

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BDEW: Beruft Grünen-Politikerin Kerstin Andreae zur neuen Hauptgeschäftsführerin

(ee-news.ch) Der Vorstand des eher als konversativ geltenden Verbands der deutschen Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat die Grünen-Politikerin Kerstin Andrea zur neuen Vorsitzenden der Hauptgeschäftsführung berufen. Die Diplom-Volkswirtin wird den Vorsitz des Branchenverbandes zum 1. November 2019 übernehmen.

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Von Roll: Braucht fortan 80% des Solarstroms von den eingenen Fabrikhallen selbst

(ee-news.ch) 2013 und 2014 wurde die 2.7 MW PV-Anlagen auf den Von Roll-Dächern von Aventron gebaut. Neu verbraucht das Unternehmen rund 80% des vor Ort produzierten Stroms direkt vor Ort.

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Classement WWF: Les politiques climatiques cantonales échouent dans le domaine du bâtiment

(WWF) Jeunes et moins jeunes protestent dans les rues depuis des mois pour demander davantage de protection du climat. Mais les cantons font la sourde oreille. Dans le dernier classement du WWF, seul Bâle-Ville atteint la deuxième note la plus haute – «engagé» – en politique des bâtiments. Le Conseil des Etats doit ancrer dans la révision de la loi sur le CO2 des règles efficaces pour les seuils d’émissions. (Text auf Deutsch >>)

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WWF-Rating: Kantone versagen in der Gebäude-Klimapolitik

(WWF) Jung und Alt versammeln sich seit Monaten auf der Strasse und rufen in ihren Protesten zu mehr Klimaschutz auf. An den Kantonen scheint dies spurlos vorbeizugehen. Laut neustem WWF-Rating erreicht einzig Basel-Stadt die zweithöchste Kategorie «engagiert» in der Gebäude-Politik. Deswegen muss der Ständerat in der CO2-Gesetzesrevision griffige Regeln über Emissionsgrenzwerte verankern. (Article en français >>)

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dena: Mehr Raum für Innovationen in der Netzplanung erforderlich

(dena) Die deutsche Bundesnetzagentur hat zahlreichen neuen Stromnetzprojekten jüngst eine Absage erteilt, zum Beispiel Netzboostern und Power-to-Gas. dena-Chef Andreas Kuhlmann analysiert die Entscheidung und vertritt in seinem Standpunkt die Ansicht, dass die derzeitigen Planungsprozesse an ihre Grenzen gestossen sind. Es brauche neue Verfahren.

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VESE: Keine Messkosten mehr für unabhängige Stromproduzenten seit Juni 2019

(VESE) Die "Strategie Stromnetze" wurde im Dezember 2017 vom Parlament angenommen und trat am 1.6.19 in Kraft gesetzt. Im Rahmen dieser Änderungen wurden auch mehrere Verordnungen angepasst: So wurde in der StromVV der Artikel 31e Abs. 4 Satz 2 gestrichen, der die Kostentragung für Lastgangmessungen, welche vor dem 1.1.2018 installiert wurden, regelte.

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Exportinitiative: Weitere 2.5 MW Solarkapazität sollen in London über Pools installiert werden - Kosteneinsparungen von 35 %

(©EEE) Londons Bürgermeister Sadiq Khan hat 200.000 Pfund für die dritte Runde des Förderprogramms Solar Together London freigegeben. Mit Hilfe des Programms können schätzungsweise zusätzliche Photovoltaik-Aufdachanlagen mit einer Gesamtkapazität von bis zu 2.5 MW installiert werden.

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Österreich: 88 Prozent der Einwohner spüren den Klimawandel

(PM) In einer aktuellen, vom Linzer Institut für statistische Analysen Jaksch und Partner durchgeführten Umfrage wurde gefragt: „Glauben Sie, dass sich der Klimawandel in den nächsten Jahren auf Ihre Region auswirken wird?“ 53 % der befragten Österreicherinnen und Österreicher meinen, dass ihre Region bereits betroffen ist. Weitere 35 % gehen davon aus, dass das schon in den nächsten Jahren der Fall sein wird.

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Elcom Strom-Terminmarktbericht vom13.8.2019: Frontmonat für die Schweiz stabil, in Deutschland und Frankreich gesunken

(Elcom) Am langen Ende gaben die Preise nach und schlossen in allen Ländern unter dem Vorwochenwert. Der Frontmonat ist in der Schweiz stabil geblieben, in Deutschland und Frankreich gesunken und in Italien leicht gestiegen.

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Voitures électriques : Que faire des batteries en fin de vie?

(Empa) Les immatriculations de voitures électriques ne cessent d’augmenter. Mais que faire des batteries en fin de vie? L’association des importateurs d’automobiles auto-suisse cherche un mode de recyclage convenant à l’ensemble de la branche. Des spécialistes de l’Empa la secondent. L’étude du meilleur système de recyclage ne se limite pas à la réduction en miettes des batteries, elle inclut également la mise sur pied de toute la chaîne de livraison. (Text auf Deutsch >>)

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EMPA: Wohin mit den alten Batterien von Elektroautos?

(Empa) Die Zulassungszahlen von Elektroautos steigen stark an. Doch wohin mit den alten Antriebsbatterien? Der Importeuverband Auto-Schweiz strebt eine Recyclinglösung für die Branche an. Spezialisten der Empa unterstützen ihn. Bei der Suche nach dem besten Recyclingsystem geht es jedoch nicht nur um die Zerkleinerung der Batterien allein, sondern auch um den Aufbau einer Lieferkette. (Article en français >>)

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Schweizerische Nationalbank: Investiert weiter in Ölkonzerne - Ausrede oder Pragmatismus?

(SDA) Die Schweizerische Nationalbank (SNB) investiert weiterhin in umweltbelastende Branchen - obwohl sie sich einem für Klimaschutz engagierten Netzwerk angeschlossen hat. Kritiker fordern von der SNB einen Rückzug aus solchen Anlagen. Andere wiederum warnen, das wäre kontraproduktiv.

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