DHL Freight und Volvo Trucks: Wollen auch 60-Tönner elektrisch betrieben – Pilotprojekt in Schweden startet im März

(ee-news.ch) DHL Freight, einer der führenden Anbieter für Strassentransporte in Europa, und Volvo Trucks treiben gemeinsam die Einführung von rein elektrischen, schweren Lkw für Regionalverkehre in Europa voran. Bisher wurden elektrische Lkw hauptsächlich für kürzere Distanzen in Stadtgebieten eingesetzt. DHL Freight und Volvo Trucks haben nun ein Projekt ins Leben gerufen, das sich auf den Transport über längere Strecken und höhere Lasten konzentriert. Das Projekt umfasst die weltweit erste Pilotierung eines rein elektrischen Volvo FH Lkw mit einem kombinierten Gesamtgewicht von bis zu 60 Tonnen.

Ford: Baut E-Auto in Köln und investiert eine Milliarde Dollar– bis 2030 soll Angebot komplett elektrisch sein

(SDA) Der US-amerikanische Autobauer Ford investiert eine Milliarde Dollar in den Umbau seines Werks im deutschen Köln, um dort ein Elektroauto für den europäischen Markt zu bauen. Damit erhält die Stadt am Rhein als erster Ford-Standort in Europa den Zuschlag für ein rein batteriegetriebenes Auto.

ABB: Rüstet weltweit grösste Elektro-Scooter-Werkstatt in Indien aus

(PM) Ola, eines der weltweit führenden Mobilitätsunternehmen, hat ABB als Schlüsselpartner für Robotik- und Automatisierungslösungen für die Megafabrik des Unternehmens in Indien ausgewählt. In dem Werk wird der viel erwartete Ola-Elektroroller produziert werden. Die High-Tech-Fabrik wird die grösste Scooter-Produktionsstätte der Welt sein und soll in den kommenden Monaten in Betrieb gehen.

Verkehrswende-Umfrage: Verbraucher offen für politische Massnahmen im Verkehrssektor

(dena) Laut einer Umfrage der Deutschen Energie-Agentur (dena) ist eine Mehrheit der Deutschen offen für veränderte politische Massnahmen im Verkehrssektor. So bewerten etwa 70 Prozent der Befragten eine Differenzierung des Kaufpreises von Pkw in Abhängigkeit von dessen CO2 Ausstoss als geeignetes Instrument, um CO2-Emissionen von Pkw zu reduzieren. Die Einführung eines solchen ‚Bonus-Malus-Systems‘ würde geringere Kosten beim Kauf von Fahrzeugen mit niedrigen Emissionswerten bedeuten. Fahrzeuge, die viel Kohlenstoffdioxid emittieren, würden hingegen teurer werden. In Nachbarländern wie Frankreich und den Niederlanden sind bereits verschiedene Bonus-Malus-Modelle etabliert.

Empa : La poussière de frein est-elle nocive ?

(Empa) Depuis l'introduction des filtres à particules, les moteurs à combustion émettent de moins en moins de particules. Par conséquent, l'abrasion des disques de frein et des pneus est de plus en plus au centre de l'attention des experts et des ingénieurs de la santé. Parce qu'ils ne sont pas exactement inoffensifs non plus. Mais, un problème demeure : comment mesurer correctement la quantité et la taille des particules de poussières de frein ? Les chercheurs de l'Empa développent actuellement une méthode sophistiquée à cet effet. (Text auf Deutsch >>)

Empa: Wer bremst, staubt - Autobremsen emittieren Partikel aus Metalloxid

(Empa) Seit Partikelfilter vorgeschrieben sind, stossen Verbrennungsmotoren immer weniger Feinstaub aus. Daher geraten Bremsscheiben- und Reifenabrieb immer mehr in den Fokus von Gesundheitsexperten und Ingenieuren. Denn auch sie sind nicht gerade unbedenklich. Doch noch gibt es ein Problem: Wie lässt sich Menge und Grösse von Bremsstaubpartikeln korrekt erfassen? Empa-Forscher entwickeln dazu gerade ein ausgeklügeltes Verfahren. (Texte en français >>)

KIT: Skalierbares Ladesystem für Elektrofahrzeuge - Gleichspannungs-Ladeinfrastruktur für den halb-öffentlichen bis privaten Raum

(KIT) Im Projekt SKALE entwickelt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit den Partnern Robert Bosch GmbH und Power Innovation Stromversorgungstechnik GmbH ein skalierbares Ladesystem mit Photovoltaikanlage, stationärem Lithium-Ionen Speicher und Mittelspannungs-Netzanschluss für den halb-öffentlichen bis privaten Raum. Laut einer Studie im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums liegt die mittlere Betriebszeit von Pkw bei nur 45 Minuten pro Tag.

Jaguar: Soll ab 2025 eine rein elektrische Luxusmarke sein - bei manchen dauert Fortschritt etwas länger…

(ee-news.ch) Die Ankündigung von Jaguar tönt angesichts der Marktanteile des Unternehmens Tesla, das ursprünglich im Luxussegment startete, schon etwas anachronistisch: Ab 2025 will Jaguar eine rein elektrische Luxusmarke sein. Bei Land Rover ist das Tempo noch etwas gemächlicher: In den kommenden fünf Jahren will Land Rover sechs rein elektrisch angetriebene Modelle auf den Markt bringen.

Administration fédérale: N’achète plus que des véhicules électriques à batterie ou les véhicules à pile à combustibleà hydrogène ou au méthanol

(DDPS) Afin de réduire durablement les émissions de CO2 du parc automobile et de renforcer la protection de l’environnement, le DDPS a adapté au début de cette année les directives concernant les principes écologiques régissant l’acquisition et l’utilisation des véhicules de l’administration. En principe, seuls des véhicules entièrement électriques seront encore achetés. La définition de véhicule à propulsion purement électrique comprend, selon les directives, les véhicules qui fonctionnent exclusivement à l’électricité, tels que les véhicules électriques à batterie ou les véhicules à pile à combustible (à hydrogène ou au méthanol). (Text auf Deutsch >>)

Bundesverwaltung: Schafft grundsätzlich nur noch rein batterieelektrische Fahrzeuge sowie Brennstoffzellenfahrzeuge mit Energieträger Wasserstoff oder Methanol an

(VBS) Um die CO2-Emmissionen dieser Fahrzeuge nachhaltig zu senken und den Umweltschutz zu steigern, hat das VBS auf Anfang Jahr die Weisungen über die ökologischen Grundsätze der Beschaffung und Nutzung von Verwaltungsfahrzeugen angepasst. Im Grundsatz werden nur noch rein elektrisch betriebene Fahrzeuge angeschafft. Der Begriff des rein elektrisch betriebenen Fahrzeugs umfasst gemäss den Weisungen rein batterieelektrische Fahrzeuge sowie Brennstoffzellenfahrzeuge mit Energieträger Wasserstoff oder Methanol.(Texte en français >>)

GM : Ambitionne de ne plus vendre de voitures essence en 2035

(SDA) L'un des plus grands constructeurs automobiles au monde, l'américain General Motors, a l'intention de ne plus construire d'ici 2035 de voitures à émissions polluantes. Cette ambition pourrait accélérer la mutation du secteur. (Text auf Deutsch >>)

GM : Will 2035 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr verkaufen – ein wichtiges Signal für die Branche

(ee-news.ch) Das amerikanische Unternehmen General Motors, einer der grössten Autobauer weltweit, will im Jahr 2035 keine Fahrzeuge mehr bauen, die Schadstoffemissionen ausstossen. Dieses Vorhaben könnte den Wandel der Branche beschleunigen. (Texte en français >>)

Powerpaste: Fraunhofer Ifam entwickelt Wasserstoff-Lösung für E-Scooter und Co.

(FI/Ifam) Einer der Kraftstoff-Hoffnungsträger der Zukunft ist Wasserstoff. Üblicherweise wird er mit 700-fachem Atmosphärendruck in die Drucktanks der Fahrzeuge gepresst. Von dort aus strömt er in eine Brennstoffzelle, wo er zu Strom umgewandelt wird. Der Strom wiederum speist einen Elektromotor, der das Fahrzeug antreibt. Für Autos ist dieser Ansatz schon recht ausgereift: Einige hundert Wasserstoff-PKW fahren bereits auf Deutschlands Straßen. Und das deutsche Wasserstoff-Tankstellen-Netz soll in den nächsten drei Jahren von derzeit 100 auf 400 Tankstellen erweitert werden. Kleinfahrzeugen wie E-Scootern, Rollern und Co. nutzt das allerdings wenig: Der Druckstoß beim Tanken wäre zu groß. Ist das also das »Aus« der Wasserstofftechnologie für E-Scooter und Co.?

THG-Quote: Gesetzesnovelle stärkt Biokraftstoffe und Powerfuels – aber Mehrfachanrechnungen verwässern reale Treibhausgaseinsparung

(dena) Die dena begrüsst den Beschluss der deutschen Bundesregierung, die EU-Vorgaben für den Verkehr der neuen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (EE-Richtlinie – 2001/2018) im Rahmen der Treibhausgasquote (THG) umzusetzen. Die Gesetzesnovelle zur ‚Weiterentwicklung der Treibhausgasquote‘ enthält die notwendigen Schritte, um den Erneuerbare-Energien-Anteil bis zum Jahr 2030 zu steigern. Ob die Richtlinie ausreichend sein wird, um den erforderlichen Beitrag zu den aktuellen THG-Minderungszielen von minus 40-42 Prozent im Verkehrssektor zu leisten, bleibt jedoch fraglich. Hierfür wäre aus Sicht der dena bereits in den kommenden Jahren eine deutliche Reduktion des Energieverbrauchs im Verkehr notwendig.

Ecocoach: Präsentiert herstelleroffenes E-Mobility-Lastmanagement für Wohngebäude und Unternehmen

(Anzeige) Das Schweizer Technologieunternehmen Ecocoach bringt ein herstelleroffenes E-Mobility-Lastmanagement für Wohngebäude und Unternehmen auf den Markt. Es reduziert die Belastung von Netzanschlüssen durch Ladestationen und senkt so die Installations- und Betriebskosten erheblich. Der ecoChargingCoach basiert auf dem prämierten Gebäude-Energiemanagementsystem von Ecocoach. Das neue System kann Ladestationen verschiedener Hersteller ansteuern sowie deren Daten auswerten.

Gebrüder Weiss: Testet ersten Wasserstoff-Lkw in der Schweiz

(ee-news.ch) Seit 25. Januar ergänzt ein Wasserstoff-Lkw die Fahrzeugflotte von Gebrüder Weiss. Das an die Niederlassung Altenrhein in der Schweiz gelieferte Modell Hyundai Xcient Fuel Cell wird mit Wasserstoff betankt, der aus Wasserstrom hergestellt wird. So können mit diesem Nutzfahrzeug –pro Jahr rund 80 Tonnen an CO2-Emissionen eingespart werden – aber nur wenn der Wasserstoff aus erneuerbaren Energien hergestellt wird.

Alternative Antriebe gewinnen an Zustimmung: 57 Prozent der Befragten der Verkehrswende-Umfrage würden sich für Pkw mit alternativem Antrieb entscheiden

(dena) Laut einer Umfrage der Deutschen Energie-Agentur (dena) würden sich 57 Prozent der Befragten für einen Pkw mit alternativem Antrieb entscheiden. Wenn der Kaufpreis derselbe wie bei einem klassischen Verbrenner wäre, würden sogar 73 Prozent ein Fahrzeug mit alternativer Antriebstechnologie wählen. Während die Zustimmung für neue Antriebstechnologien im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist, sinkt vor allem der Dieselmotor im Ansehen der Deutschen: Nur 13 Prozent würden sich weiterhin für diesen Antrieb entscheiden. Insgesamt 91 Prozent der Befragten gaben an, dass der Wechsel auf alternative Antriebe notwendig ist, um CO2-Emissionen im Verkehrssektor zu reduzieren.

Elektrifizierte Strassen: Schweden und Deutschland liegen bei der Entwicklung an der Spitze

(PM) Verkehr und Transporte machen mehr als ein Viertel der weltweiten Treibhausgasemissionen aus, was den schrittweisen Ausstieg aus der Nutzung fossiler Kraftstoffe erforderlich macht. Heute steigt der Anteil von Elektrofahrzeugen rapide an und Ladenetze wie VattenfallIncharge werden immer schneller ausgebaut. Im Hinblick auf den Schwerlast-Langstreckentransport ist es möglicherweise nicht ausreichend, die Batterien in Ladestationen entlang der Strasse aufzuladen. Stattdessen könnten Strassenabschnitte elektrifiziert werden, sodass Fahrzeuge während der Fahrt aufgeladen werden. Auf diese Weise liesse sich die Grösse der Batterien reduzieren, was zu Gewichtsersparnissen führt.

FEV: Installiert Solarsimulationsanlage in Fahrzeugentwicklungszentrum – auch für Reichweiten-Zertifizierung für Elektrofahrzeuge

(ee-news.ch) FEV, ein weltweit führender Dienstleister in der Fahrzeug- und Antriebsentwicklung für Hardware und Software, hat sein hochmodernes Vehicle Development Center (VDC) in Auburn Hills mit einet Solarsimulationsanlage ausgestattet.

Holcim : Des camions malaxeurs à cinq essieux entièrement électriques – une première mondiale !

(CP) A partir d’aujourd’hui, les clients de Holcim Suisse seront livrés par trois camions malaxeurs entièrement électriques. En collaboration avec l’entreprise Designwerk, Holcim Suisse devient le premier producteur de matériaux de construction au monde à utiliser des camions malaxeurs à cinq essieux entièrement électriques, alimentés à 100 % par des énergies renouvelables. Holcim franchit avec cette nouveauté un cap important sur la voie d’une logistique écologique. (Text auf Deutsch >>)

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