BlueArk Challenge: Récompense quatre projets innovants et durables en maitère de gestion des éaux

(CP) Surveiller en continu des eaux usées grâce à l’intelligence artificielle, mieux quantifier la valeur de l’eau via un outil digital, analyser la qualité de l’eau directement à sa source grâce à un récipient connecté et éviter les coups de bélier dans les conduites d’eau au moyen d’une solution innovante : ces quatre idées concrètes ont été récompensées dans le cadre de la cinquième édition du BlueArk Challenge. (Text auf Deutsch >>)

Suisse : Les lacs de barrage en Suisse remplis à 85.5%

(ATS) Les lacs des barrages suisses sont actuellement remplis à hauteur de 85.5%, selon les dernières données de l'Office fédéral de l'énergie. Leur niveau se situe ainsi 9.7 points de pourcentage au-dessus de la moyenne de la même période de ces 20 dernières années. (Text auf Deutsch >>)

Schweizer: Stauseen zu 85.5 Prozent gefüllt

(SDA) Die Schweizer Stauseen sind derzeit zu 85.5 Prozent gefüllt. Damit liegen die Pegel gemäss neuesten Zahlen des Bundesamts für Energie (BFE) 9.7 Prozentpunkte höher als durchschnittlich zum selben Zeitpunkt in den letzten 20 Jahren. (Texte en français >>)

Gemeinschaftskraftwerk Inn: Inbetriebnahme 89 Megawatt-Wasserkraftwerk - ein grenzüberschreitendes Vorzeigeprojekt

(ee-news.ch) Nach fast genau acht Jahren Bauzeit und einer Investitionssumme von 620 Mio. Euro ist eines der grössten Infrastruktur-Projekte Tirols und des Schweizer Kantons Graubünden nun abgeschlossen: Das Gemeinschaftskraftwerk Inn das zu 86 % der TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG und zu 14 % der Engadiner Kraftwerke AG (EKW) gehört, wurde am 4. November im Rahmen eines Festaktes im Krafthaus in Prutz offiziell eröffnet.

IWB und Energiedienst: Kooperieren für Grünen Wasserstoff aus Wyhlen

(PM) Der Basler Energieversorger IWB und die deutsch-schweizerische Energiedienst AG machen gemeinsame Sache beim grünen Wasserstoff. Ab 2023 stellt Energiedienst die Produktionskapazität seiner Power-to-Gas-Anlage in Grenzach-Wyhlen (D) für IWB bereit.

OFEN: CHF 26 millions de primes de marché pour la grande hydraulique - 0.94 centime par kilowattheure produit

(OFEN) Les primes de marché 2022 (pour l’exercice 2021) sont octroyées à 7 bénéficiaires. La somme totale accordée se monte à environ 26 millions de francs pour quelque 2.7 milliards de kilowattheures, soit environ 7% de la production nationale issue de la force hydraulique en 2021. Cette année-là, les moyens disponibles pour la prime de marché ne sont ainsi pas entièrement utilisés. L’année dernière, environ 155 millions de francs ont été alloués à 30 bénéficiaires pour l’exercice 2020. (Text auf Deutsch >>)

BFE: CHF 26 Millionen Marktprämien für die Grosswasserkraft – durchschnittlich 0.94 Rp. pro Kilowattstunde

(BFE) Die Wasserkraft-Marktprämien 2022 (für das Geschäftsjahr 2021) gehen an 7 Empfänger. Die Fördersumme beträgt insgesamt rund 26 Millionen Franken für rund 2.7 Milliarden Kilowattstunden oder rund 7% der Schweizer Landeserzeugung aus Wasserkraft im Jahr 2021. Damit werden die für die Marktprämie zur Verfügung stehenden Mittel in diesem Jahr nicht vollständig ausgeschöpft. Im letzten Jahr wurden für das Geschäftsjahr 2020 rund 155 Millionen Franken an 30 Empfänger ausbezahlt. (Texte en français >>)

Schweiz: Stauseen zu 85.0% gefüllt – auch Gassspeicher in Deutschland, Frankreich und Italien gut gefüllt

(SDA) Die Schweizer Stauseen sind derzeit zu 85.0 Prozent gefüllt. Damit liegen die Pegel gemäss neuesten Zahlen des Bundesamts für Energie (BFE) 2.6 Prozentpunkte höher als durchschnittlich zum selben Zeitpunkt in den letzten 20 Jahren.

Elcom: Résultats de l’appel d’offres pour la réserve hydroélectrique - guantité adjugée et coûts de la réserve hydroélectrique

(Elcom) L’appel d’offres pour la réserve hydroélectrique en vue de l’hiver 2022/2023 a été clôturé le 24 octobre 2022. Au total, des offres d’un volume de 400 gigawattheures (GWh) ont reçu une adjudication. La quantité de réserve acquise se situe ainsi dans les valeurs-clés prévues par l'ElCom pour la mise en œuvre de l'ordonnance sur la réserve hydroélectrique. Les coûts totaux pour la conservation de la réserve s’élèveront à 296 millions d'euros. Ils sont à la charge des consommateurs d’électricité par le biais d’un supplément sur le tarif pour l’utilisation du réseau. (Text auf Deutsch >>)

Elcom: Ergebnisse der Ausschreibung Wasserkraftreserve - zugeschlagene Menge und Kosten der Wasserkraftreserve

(Elcom) Die Ausschreibung für die Wasserkraftreserve für den Winter 2022/2023 wurde am 24.10. 2022 abgeschlossen. Insgesamt haben Gebote im Umfang von 400 Gigawattstunden (GWh) einen Zuschlag erhalten. Die beschaffte Reservemenge liegt damit innerhalb der von der ElCom vorgesehenen Eckwerte zur Umsetzung der Verordnung zur Wasserkraftreserve. Die Gesamtkosten der Reservevorhaltung, die von den Konsumentinnen und Konsumenten getragen werden, werden 296 Mio. EUR betragen. (Texte en français >>)

Swiss Small Hydro : Lancera en décembre 2022 l'initiative populaire "Chaque kilowattheure compte"

(Swiss Small Hydro) Depuis fin 2021, Swiss Small Hydro prépare l’initiative populaire "Chaque kilowattheure (indigène et renouvelable) compte !" (ee-news.ch 8.2.22 >>). Les négociations parlementaires en cours sur la loi fédérale relative à "un approvisionnement en électricité sûr reposant sur des énergies renouvelables" (ou "Mantelerlass") montrent que divers éléments de cette initiative populaire sont déjà pris en compte. Mais des freins importants subsistent - raison pour laquelle la collecte de signatures sera lancée en décembre 2022. (Text auf Deutsch >>)

Swiss Small Hydro: Lanciert im Dezember 2022 die Volksinitiative «Jede Kilowattstunde zählt»

(Swiss Small Hydro) Seit Ende 2021 ist Swiss Small Hydro am Vorbereiten der Volksinitiative mit dem Titel «Jede (einheimische und erneuerbare) Kilowattstunde zählt!» (siehe ee-news.ch vom 8.2.22 >>). Die laufenden parlamentarischen Verhandlungen zum Bundesgesetz «Sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien» («Mantelerlass») zeigen, dass diverse Elemente der Volksinitiative bereits berücksichtig sind. Doch wesentliche Bremsen bleiben – weshalb im Dezember 2022 die Unterschriftensammlung lanciert werden soll. (Texte en français >>)

Wasserkraft: Schweiz fordert mehr Tempo in den Entwicklungsländern

(sda) Die Schweiz will die Ansätze der reichen Länder und der Entwicklungsländer in der Wasserkraft miteinander in Einklang bringen. In Genf rief Bundesrätin Simonetta Sommaruga am 13. Oktober dazu auf, die Nutzung der Wasserkraft in den Ländern des Südens zu beschleunigen. „Ihre Länder haben das grösste ungenutzte Potenzial für Wasserkraft, aber sie haben Schwierigkeiten, Investitionen anzuziehen“, sagte die Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK).

Axpo: Ersetzt Schaltanlagen ihrer Wasserkraftwerke in Filisur und Tiefencastel

(PM) Die Albula-Landwasser Kraftwerke AG (ALK) ersetzt die Schaltanlagen ihrer Wasserkraftwerke in Filisur und Tiefencastel. Diese sind die Schnittstelle zwischen den Kraftwerken und dem Stromnetz.

Axpo: Verschiebt Stausee-Sanierung von Anlage Gigerwald für mehr Winterstrom

(PM) Die umfangreichen Sanierungsarbeiten bei der Stauanlage Gigerwald im Taminatal (SG) werden per sofort unterbrochen und um zwei Jahre verschoben. Grund dafür ist die drohende Stromknappheit in den kommenden Wintern. Zwar sind die Arbeiten unabdingbar für den langfristigen Betrieb der Anlage, doch ist die Verfügbarkeit von bis zu 160 GWh Energie aus dem vorhandenen Wasser im Stausee und aus dem Umwälzbetrieb angesichts der extremen Situation zu priorisieren.

Schweizer Stauseen: Sind zu 82.2 Prozent gefüllt

(SDA) Die Schweizer Stauseen sind derzeit zu 82.2 Prozent gefüllt. Damit liegen die Pegel gemäss neuesten Zahlen des Bundesamts für Energie (BFE) 3.5 Prozentpunkte tiefer als durchschnittlich zum selben Zeitpunkt in den letzten 20 Jahren.

SAK und ETH Zürich: Starten Fischleitrechen-Forschung beim Thur-Wasserkraftwerk Herrentöbeli

(PM) Mit der Wiederinbetriebnahme des Wasserkraftwerks Herrentöbeli an der Thur starten die SAK zusammen mit Forschenden der ETH Zürich den Feldversuch eines neu entwickelten Fischleitrechens mit Bypass (siehe ee-news.ch 9.3.21 >>). Dieser wurde während des vergangenen Jahres im Rahmen von ökologischen Sanierungen installiert und verfolgt das Ziel, den Fischen bestmöglichen Schutz beim flussabwärts-Passieren der Kraftwerksanlagen zu bieten.

Conseil fédéral : Baisse les limites des débits résiduels d'environ 45 centrales hydroélectriqueset durant sept mois

Lors de sa séance du 30 septembre 2022, le Conseil fédéral a pris une nouvelle mesure pour renforcer la sécurité de l’approvisionnement en électricité. La quantité d'eau disponible pour la production d'électricité doit être augmentée pour les centrales qui satisfont à des exigences écologiques accrues. Limitée à une durée de sept mois, l’ordonnance correspondante entrera en vigueur au 1er octobre 2022. Cette mesure permettra d'accroître la production de 150 GWh au maximum. (Text auf Deutsch >>)

Bundesrat: Rund 45 Wasserkraftwerke dürfen Restwasserabgabe bis Ende April reduzieren

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 30. September 2022 eine weitere Massnahme zur Stärkung der Stromversorgungssicherheit gutgeheissen. Wasserkraftwerke, die erhöhte ökologische Anforderungen erfüllen, sollen mehr Wasser für die Stromproduktion nutzen. Die entsprechende Verordnung ist auf sieben Monate befristet und tritt am 1. Oktober 2022 in Kraft und dauert bis Ende April 2023. Mit der Massnahme kann die Stromproduktion um maximal 150 GWh gesteigert werden. (Texte en français >>)

Nationalratskommission: Plant dringliches Windenergie-Gesetz und Ausbau von Trift-Kraftwerk

(SDA) Analog zur vom Parlament eingeleiteten Solaroffensive plant die Umweltkommission des Nationalrats eine Windoffensive. Dafür will sie die Einsprachemöglichkeit gegen Baubewilligungen aushebeln. Zudem plant sie, den Ausbau des Trift-Kraftwerks in die Vorlage zu packen. Zum Ziel führen soll ein dringliches Gesetz.

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