Verteilt auf zwei Standorte und mit Laufwasserkraftwerken gekoppelt: Rwe will einen der grössten Batteriespeicher Deutschlands bauen

(ee-news.ch) An den Kraftwerksstandorten in Lingen (Niedersachsen) und Werne (Nordrhein-Westfalen) will Rwe ein Batteriesystem mit einer Gesamtleistung von insgesamt 117 Megawatt (MW) bauen. Das Besondere daran: Die Batterien werden virtuell mit den Rwe-Laufwasserkraftwerken entlang der Mosel gekoppelt. Durch das Hoch- bzw. Herunterregeln der Durchflussmenge an diesen Anlagen will Rwe so zusätzliche Leistung ebenfalls als Regelenergie bereitstellen.

Energiedienst Holding: Gutes Halbjahr mit besserem operativem Ergebnis und deutlich gesteigertem EBIT - Fusion von Tritec und Winsun

(PM) Im ersten Halbjahr 2021 steigerte die Energiedienst Holding AG ihren Betriebsertrag gegen über der Vorjahresperiode um 15 Millionen Euro auf 547 Millionen Euro. Dies entspricht einem Anstieg von rund 3 Prozent. Auch operativ hat sich die Unternehmensgruppe gegenüber dem Vorjahreszeitraum weiter verbessert. Der Adjusted EBIT, das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern, steigt auf 26 Millionen Euro. Er liegt damit 8 Prozent oder rund 2 Millionen Euro über dem Vorjahr. Der Absatz sowie die Erlöse im Vertriebsgeschäft steigen im ersten Halbjahr ebenso deutlich an.

EKZ: Beteiligt sich am Wasserkraftwerk Reckingen

(ee-news.ch) Den Verzicht auf den Heimfall lassen sich die Schweizer Kantone Aargau und Zürich durch eine Aktienbeteiligung an der Kraftwerk Reckingen AG für die neue angestrebte Konzessionsperiode von 60 Jahren entschädigen. Der Kanton Zürich verkauft für 12.6 Mio. CHF seine 8.25 Prozent an EKZ.

Verbund: Errichtet am Reissecker Seenplateau das Pumpspeicherkraftwerk Reisseck II plus als Kavernenkraftwerk

(ee-news.ch) Baustart am Reissecker-Seenplateau in Kärnten: Am 18. Juni wurde der Stollenanschlag für das Pumpspeicherkraftwerk Reisseck II plus vorgenommen. Durch die Modernisierung und Erweiterung der Kärntner Kraftwerksgruppe Malta-Reisseck will Verbund dafür sorgen, dass auch künftig die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien bedarfsgerecht zwischengespeichert werden kann.

Einweihung Pilotprojekt Alp Malun: Sonne statt Diesel auf Schweizer Alpen – auch dank einem JA zum CO2-Gesetz

(AEE Suisse) Dank dem technologischen Fortschritt können heute auch grössere Alpen ihren Energiebedarf aus erneuerbaren Energien gewinnen und damit ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Das Pilotprojekt – Kleinwasserkraft und Solarenergie kombiniert mit einer Batterie - zeigt auf, dass die Energieversorgung der Schweizer Alpwirtschaft mit der heutigen Technik vollumfänglich klimaneutral und damit Dieselfrei betrieben werden kann.

SIG : Fin de l’opération de gestion sédimentaire du Haut-Rhône franco-suisse

(CP) Débutées le 18 mai, les opérations de gestion sédimentaire mixte, coordonnées entre la Suisse et la France, se sont achevées le 29 mai. Malgré un pilotage rendu délicat par les fortes précipitations et les crues des affluents du haut-Rhône (Arve, Valserine, Usses, Fier), CNR comme SIG et SFMCP ont respecté les obligations réglementaires et ont atteint leurs objectifs en matière de transport sédimentaire et de maitrise du taux moyen de matière en suspension tout au long des 12 jours d’opérations grâce à une mobilisation et coordination franco-suisse exemplaires. Ces opérations ont été réalisées avec un triple enjeu : prévenir les risques d’inondation du centre de Genève en cas de crue de l’Arve, maintenir la fonctionnalité de différents ouvrages sur le Rhône tout en préservant l’environnement.

CKW: Untersuchungen bestätigen Messdaten für Kleinwasserkraftwerk Waldemme – nun liegt der Ball bei den Umweltverbände

(PM) CKW hat die von Umweltverbänden in ihrer Einsprache gegen das Wasserkraftwerk Waldemme angeführten Unstimmigkeiten bei Messdaten umfassend untersuchen lassen. Dabei zeigte sich klar, dass die im Konzessionsgesuch verwendeten Daten korrekt sind. CKW erwartet nun, dass die Umweltverbände die Einsprache zurückziehen, damit Klimaschutz und Energiewende nicht blockiert werden.

Grande Dixence : Production hydroélectrique 2020 de 7% supérieure à la moyenne des dix dernières années

(CP) En 2020, la production d’électricité de Grande Dixence SA s’est élevée à 2458 GWh, de 7% supérieure à la moyenne des dix dernières années. Le prix de revient s’est établi à 6,81 centimes par kWh. Les versements aux collectivités publiques sous forme de redevances hydrauliques et d’impôts divers s’élèvent à CHF 48.8 millions, ce qui équivaut à 29% du prix de revient. Au niveau de l’exploitation, Grande Dixence SA a pu compter sur la flexibilité et la bonne performance de l’usine de Bieudron pour turbiner les eaux stockées dans le lac des Dix et pallier ainsi la mise hors service temporaire des centrales de Fionnay et Nendaz. (Text auf Deutsch >>)

Grande Dixence: Stromproduktion 2020 um 7% höher als der Durchschnitt der letzten 10 Jahre

(PM) Die Grande Dixence SA hat im Geschäftsjahr 2020 2’458 GWh Strom aus erneuerbarer Energie produziert. Dies sind 7% mehr als im Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Die Gestehungskosten betrugen 6,81 Rp./kWh. Die Abgaben an die öffentliche Hand in Form von Wasserzinsen und verschiedenen Steuern beliefen sich auf 48,8 Mio. CHF, was 29% der Gestehungskosten entspricht. Auf Betriebsebene konnte die Grande Dixence SA von der Flexibilität und der guten Leistung des Kraftwerks Bieudron für die Turbinierung des im Lac des Dix gestauten Wassers profitieren und damit den temporären Stillstand der Kraftwerke Fionnay und Nendaz kompensieren. (Texte en français >>)

EPFL : Modélisation hybride pour le nouveau barrage hydroélectrique suisse - fruit de l’initiative Massongex-Bex-Rhône

(EPFL) L’hydroélectricité joue un rôle important dans la production d’énergie de la Suisse, fournissant environ 57% de l’électricité nationale. D’autre part, les caractéristiques hydromorphologiques du pays - riche en pentes, vallées, lacs et rivières - offrent de grandes possibilités d’exploitation de la ressource. À tel point que, dans le contexte européen, la Suisse est quatrième pour l’utilisation de ses eaux à des fins énergétiques, derrière la Norvège, l’Autriche et l’Islande. Il n’est donc pas étonnant que le projet d’un nouveau barrage hydroélectrique à faible impact sur l’environnement vienne d’ici. (Text auf Deutsch >>)

EPFL: Optimiert Flusskraftwerk Massongex-Bex bezüglich Ökologie

(SDA) Ein Team der ETH Lausanne (EPFL) hat den geplanten Massongex-Bex-Rhône-Wasserkraftdamm getestet und in ökologischer Hinsicht optimiert. Das sollte sicherstellen, dass der Bau das umliegende natürliche Ökosystem nicht beeinträchtigt. Umweltverbände hatten protestiert.

OFEN : Force hydraulique en Suisse 2020 – la puissance augmente de 22 MW, 58% de la production durant le semestre d’été

(OFEN) Au 1er janvier 2021, la Suisse comptait 677 aménagements hydroélectriques en exploitation d’une puissance égale ou supérieure à 300 kW (1er janvier 2020: 674 installations). Par rapport à l’année précédente, la puissance maximale au générateur a augmenté de 22 MW, une hausse due à la mise en service de plusieurs nouvelles centrales ainsi qu’à des rénovations d’installations existantes. La hausse induite par les centrales nouvellement mises en exploitation en 2020 est de 61.5 GWh/an. (Text auf Deutsch >>)

BFE: Wasserkraft Schweiz Statistik 2020 – Leistung stieg um 22 MW, Klimawandel erhöht Produktion

(BFE/ee-news.ch) Am 1. Januar 2021 waren in der Schweiz 677 Wasserkraft-Zentralen mit einer Leistung grösser 300 kW in Betrieb (1.1.2020: 674 Anlagen). Die maximale mögliche Leistung ab Generator hat gegenüber dem Vorjahr um 22 MW zugenommen. Die Produktionszunahme gengenüber dem Vorjahr um rund 174 GWh/Jahr ist zu zwei Dritteln auf den Klimawandel, sprich das Abschmelzen der Gletschern, zurückzuführen (Texte en français >>)

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