1er Congrès national sur les cendres de bois : Conditions cadres, qualité des cendres, recherche, stockage propre…

(Bois-énergie) Le 1er Congrès national des cendres de bois du 12 novembre 2020 a rencontré un grand succès. L’intérêt qui lui a été témoigné, l’utilisation fréquente de l’option de discussion en ligne et les retours toujours positifs prouvent que la branche a pris conscience de l’enjeu et qu’il existe un besoin croissant d’information et d’échange. Pourtant, le chemin à parcourir jusqu’à la valorisation raisonnable de toutes les cendres de bois est encore long. Le congrès a montré à la filière de l’énergie-bois quels sont les devoirs qui restent à accomplir pour atteindre ce but. (Texte en allemand >>)

1. Schweizer Holzasche-Kongress: Von Rahmenbedingungen und Aschequalität über Forschung und Deponierung bis hin zu Pflanzenkohle und Betonindustrie

(Holz Energie Schweiz) Der 1. Schweizer Holzasche-Kongress vom 12. November 2020 war ein Erfolg. Das grosse Interesse, die engagierte Nutzung des Chats sowie die durchwegs positiven Rückmeldungen zeigen, dass das Thema in der Branche «angekommen» ist und dass ein wachsendes Bedürfnis nach Information und Austausch besteht. Der Weg bis zur sinnvollen Verwertung aller Holzaschen ist noch weit. Der Kongress hat der Holzenergiebranche aufgezeigt, wo sie auf diesem Weg überall noch Hausaufgaben zu erledigen hat. (Texte en français >>)

Pellets : légère hausse des prix avec le début de la saison de chauffage - baisse des prix par rapport à l’année précédente tout comme en Allemagne et en Autriche

(CP) Selon le relevé indépendant de prixpellets.ch, une tonne de pellets coûte en moyenne 355.20 francs en novembre, soit tout juste un pour 1% de plus qu’en octobre et 3.6% de moins qu’en novembre 2019 - une évolution que l’on observe également en Autriche et en Allemagne. (Text auf Deutsch >>)

VDB: CO2-Einsparungen durch Biokraftstoffe steigen erneut - Gesetzentwurf gefährdet Fortbestand der Branche

(VDB) Gemäss dem Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB) sind die CO2-Einsparungen durch Biodiesel, Bioethanol und Biomethan 2019 auf 9.7 Millionen Tonnen erneut gestiegen. 2018 erreichten nachhaltig hergestellte Biokraftstoffe noch eine Minderung des Treibhausgasausstosses um 9.5 Millionen Tonnen. Dies geht aus dem „Evaluations- und Erfahrungsbericht für das Jahr 2019“ der deutschen Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft (BLE) hervor.

Pellets: Leichter Preisanstieg wegen Heizsaison – Preisrückgang im Vorjahresvergleich wie auch in Deutschland und Österreich

(PM) Gemäss der unabhängigen Erhebung von pelletpreis.ch kostet eine Tonne Pellets im November durchschnittlich CHF 355.20*, das ist ein knappes Prozent mehr als im Oktober und 3.6 % günstiger als im November 2019. Eine Entwicklung, die auch in Österreich und Deutschland zu beobachten ist. (Texte en français >>)

Umfrage: Deutsche setzen auf Sonnenstrom

(PM) Eine grosse Mehrheit der Deutschen befürwortet im Zuge der Energiewende den Ausbau der Solarenergie. 72 Prozent sprechen sich für einen Zubau von Photovoltaikanlagen auf Dächern aus. 58 Prozent unterstützen mehr Sonnenkraftwerke auf freien Flächen wie Wiesen und Brachland. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Yougov für den Ökoenergieanbieter Lichtblick hervor.

Projekt Biobatsys: Will Biogasanlagen mit Batteriespeichern kombinieren

(FI/IEE) Durch den Umbau des Energiesystems hin zu hohen Anteilen an Erneuerbaren Energien steigt die Bedeutung von Energiespeichern. Elektrochemische Stromspeicher, insbesondere Batterien, erleben gerade eine dynamische Entwicklung hinsichtlich Leistung, Verfügbarkeit und Kosten. Ergänzend dazu kann Bioenergie, z. B. in Form von Biogasanlagen, bereits heute als chemischer Energieträger und -speicher im Stromsektor flexibel eingesetzt werden. Das Projekt Biobatsys des Fraunhofer-Instituts für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE kombiniert Biogasanlagen mit Batteriespeichern, um neue Vermarktungswege zu eröffnen.

Neue Studie: Biogas aus Mooren hat enorme Klimaschutzwirkung

(PM) Durch die kluge Nutzung von Moorflächen zur Produktion von Biogas lassen sich im Vergleich zu Erdgas jährlich 5.5 Millionen Tonnen CO2e einsparen. Das entspricht dem Ausstoss von 1.7 Millionen Diesel-PKW. Darauf weist eine neue Studie hin, die das Weimarer Institut für Biogas gemeinsam mit Duene e.V. im Auftrag von Greenpeace Energy erstellt hat.

Haral GmbH: Gewinnt mit Mikrobiogasanlagen für Landwirtschaftsbetriebe Berner Unternehmenspreis Neue Energie

(AEE Suisse) Die Haral GmbH aus dem Kandertal hat die Jury mit ihren Biogasanlagen überzeugt und setzt sich gegen namhafte Unternehmen aus den Kantonen Bern und Solothurn durch. Die Gewinner erhalten 15'000 Franken Preisgeld und werden der Öffentlichkeit in einem Kurzfilm vorgestellt.

Biokraftstoffe: Biogas-Unternehmen fordern engagierte Weiterentwicklung der THG-Quote statt Ausbremsen des Potenzials

(PM) Bis Ende Juni kommenden Jahres muss Deutschland die europäische Erneuerbare-Energien-Richtlinie RED II im Bundesrecht umsetzen. Ein Punkt sind die Treibhausgaseinsparungen im deutschen Kraftstoffmix, die mit der Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) festgelegt werden. Doch der dafür Ende September vorgelegte Entwurf des deutschen Bundesumweltministeriums (BMU) weist laut den Unternehmen Weltec Biopower und Envitec Biogas erhebliche Schwächen auf und wird so kaum zur Erreichung der deutschen Klimaschutzziele im Verkehrssektor beitragen.

Baywa re: Will Biomethananlage Horn-Bad Meinberg fit machen für Post-EEG-Phase

(ee-news.ch) Baywa re hat im Juli 2020 den Betrieb der Biomethananlage R&S Energy mit Sitz in Horn-Bad Meinberg übernommen. Ziel sei es, gemeinsam den Betrieb zu optimieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Geplant ist unter anderem eine stufenweise Erhöhung der jährlichen Biomethan-Einspeisung von derzeit 60 Gigawattstunden (GWh) auf bis zu 80 GWh und mehr. Letzteres entspricht in etwa dem jährlichen Standard-Flottenverbrauch von etwa 170 auf LNG umgerüsteten Schwerlast-Lkw (120‘000 km/a Fahrleistung).

Ökofen: Ermöglicht mit Zero Flame „flammenlose Wärme aus Pellets“

(PM) Ökofen mit Sitz im österreichischen Niederkappel ist seit über 30 Jahren Pionier und Spezialist für Pelletheizungen. In den vergangenen Jahren präsentierte das Unternehmen bereits Innovationen wie die Pellets-Brennwerttechnik und das Energiesystem myEnergy365. Ökofen legt nun nach und präsentiert einen weiteren Meilenstein im Bereich Heizen mit Holzpellets. Mit der neuen ZeroFlame-Technologie revolutioniert das Unternehmen die flammlose Verfeuerung von Pellets.

Deutschland: Kostenloses E-Learning für SHK-Auszubildende und Berufsschullehrer - alles über grüne Wärme mit Pellets und Wärmepumpen

(PM) Mit den kostenlosen Lernmodulen „Klimaschutz und grüne Wärme“ halten Erneuerbare Wärmelösungen endlich Einzug in die Ausbildung von SHK-Anlagenmechanikerinnen und –mechaniker in Deutschland Das E-Learning für Lehrer und Trainer, die ihren Unterricht einmal anders gestalten möchten, punktet mit abwechslungsreichem Material rund um das Heizen mit Wärmepumpe und Holzpellets. Entwickelt wurde es vom Bundesverband Wärmepumpe (BWP) und Deutschen Pelletinstitut (DEPI). Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) unterstützt das Angebot als Partner.

Pellets: Preise bleiben trotz tieferen Temperaturen stabil

(PM) Obwohl sich der Herbst von seiner kühleren Seite zeigt und kein Altweibersommer in Sicht ist, bleiben die Pelletpreise im Oktober sehr stabil. Mit durchschnittlich CHF 351.90* kostet eine Tonne gerade einmal einen Franken mehr als im September. Und gegenüber 2019 sind sie sogar um gut 2 % gesunken. (Texte en français >>)

Projekt HyTech: Energie aus Abwässern und Biomasse gewinnen - FH Münster und Projektpartner erforschen die dunkle Fermentation

(ee-news.ch) An der FH Münster wird im Projekt HyTech mit Partnern aus der Industrie regenerative Möglichkeiten der Wasserstofferzeugung untersucht. Untersucht wird die sogenannate dunkle Fermentation. In zwei Versuchsanlagen werden unterschiedliche Reaktoren und Prozessparameter getestet, um die Produktion von Wasserstoff möglichst stabil und effizient zu gestalten.

Ständerat: Fordert zusätzliche Bundesmittel für die Waldpflege

(SDA) Der Wald in der Schweiz soll dem Klimawandel widerstehen können. Der Ständerat will Waldbesitzer mit finanziellen Beiträgen dazu bringen, ihre Wälder entsprechend zu bewirtschaften und zu pflegen.

Ökostrom Schweiz: Motion Fässer nimmt erste Hürde im Ständerät - Aufwind für Energie aus Biomasse

(PM) Der Ständerat hat den Ernst der Lage erkannt. Die Motion von Ständerat Daniel Fässler «Biomasseanlagen in der Schweiz nicht gefährden, sondern erhalten und ausbauen» ist einstimmig in der kleinen Kammer angenommen worden. Das deutliche Ja bekräftigt den politischen Willen, den Klimaschutz in der Schweiz zu fördern.

Groupe E Greenwatt: Restrukturiert seine Aktivitäten im Bereich der landwirtschaftlichen Biomasse

(PM) Ende August wurde eine Zusammenarbeitsvereinbarung zwischen Groupe E Greenwatt, Jean-Michel Bonvin, abtretender Direktor, und Pierre-Olivier Chave, Neuenburger Geschäftsmann, geschlossen. Die Partner gründeten die neue Gesellschaft Engreen SA, die die zehn bisher durch Groupe E Greenwatt gehaltenen Beteiligungen an im Bereich Biomasse tätigen Gesellschaften halten und verwalten wird. (Texte en français >>)

Holzenergie Schweiz: Schweizer Energieholznutzung 2019 auf Höchststand

(Holzenergie Schweiz) Die energetisch genutzte Holzmenge stieg 2019 im Vergleich zum Vorjahr um etwa 140'000 auf gesamthaft rund 5'246’000 Festmeter. Über 10% des Schweizer Raumwärmeverbrauchs werden durch die Holzenergie abgedeckt. Die grosse Menge des genutzten Energieholzes ist für die Schweizerische Wald- und Holzwirtschaft ein wichtiger Absatzkanal und schafft in ländlichen Regionen zahlreiche Arbeitsplätze. (Texte en français >>)

Schweizerische Forststatistik 2018: Grosse Holzernte 2018 wegen Borkenkäfern, Trockenheit und Stürmen

(BAFU) Mit insgesamt 5.2 Millionen Kubikmetern wurde 2018 11% mehr Holz geerntet als im Jahr zuvor. Der deutliche Anstieg ist vor allem auf den starken Borkenkäferbefall, bedingt durch Sommertrockenheit und die Folgeschäden der Winterstürme von Anfang 2018, zurückzuführen. Damit wurden in der Schweiz erstmals seit 2011 wieder mehr als 5 Millionen Kubikmeter Holz geerntet. (Article en français >>)

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