Weltec Biopower: Katalonische Familien-Milchviehbetrieb wird stündlich 300 Normkubikmeter Biomethan ins Erdgasnetz einspeisen

(PM) Weltec Biopower baut aktuell gemeinsam mit Projektpartnern eine Biomethananlage für den spanischen Milchviehbetrieb Torre Santamaría. Seit der Inbetriebnahme der ersten 250-Kilowatt-Biogasanlage im Jahr 2011 kann sich das katalonische Familienunternehmen auf Basis eigener Reststoffe komplett mit Energie versorgen. Damit war die Farm aus Vallfogona de Balaguer der erste Milchproduzent im Land, der jegliche anfallende Reststoffe zur Energiegewinnung nutzt.

Fraunhofer Umsicht: 50 Prozent weniger NOx-Emissionen durch Brennstoffstufung in Biomassefeuerungen

(FI/Umsicht) Forscher von Fraunhofer Umsicht und der Friedrich-Alexander-Universtität Erlangen-Nürnberg entwickeln gemeinsam mit dem Unternehmen Endress Holzfeuerungsanlagen eine neue Feuerungsanlage für Biomasse. Durch das Prinzip der Brennstoffstufung sollen mindestens 50 Prozent der NOx-Emissionen eingespart werden. Um das Konzept in eine serienreife Anlage zu überführen, arbeiten die Projektpartner in den nächsten drei Jahren im Projekt FlexNOx zusammen. Das Projekt startete im Februar 2021.

Energie du bois: Exploiter le potentiel, réduire les obstacles!

(Energie-bois) Près de 2 millions de mètres cubes de bois-énergie restent inexploités chaque année, bien que ce volume pourrait remplacer près d’un demi-million de tonnes de fuel. Une motion du Conseil national a demandé au Conseil fédéral en 2019 de tirer parti au plus vite du grand potentiel inutilisé de l’énergie-bois et d’éliminer les contraintes et directives qui s’y opposent. Le projet du rapport final est disponible depuis la fin mars 2021. Andreas Keel, directeur d’Energie-bois Suisse, décrit le résultat: «Il contient une analyse exhaustive de l’état actuel de l’utilisation du bois-énergie, des freins les plus importants et des mesures d’encouragement possibles. (Text auf Deutsch >>)

Holzenergie: Jährlich 2 Millionen Kubikmeter Energieholz liegen brach - wo drückt der Schuh?

(Holzenergie Schweiz) Immer noch liegen jährlich rund 2 Mio. m3 Energieholz brach, die rund eine halbe Mio. Tonnen Heizöl ersetzen könnten. Der Bundesrat erhielt durch eine nationalrätliche Motion 2019 den Auftrag, das Holzenergiepotenzial schnellstmöglich auszuschöpfen und behindernde Auflagen und Vorschriften zu beseitigen. Der von ihm in Auftrag gegebene Bericht «Analyse von Hemmnissen und Massnahmen zur Ausschöpfung des Holzenergiepotenzials» liegt nun vor. Holz Energie Schweiz fordert der Beseitigung unnötiger Hemmnisse sachgerechte Fördermassnahme für das gesamte Spektrum der Holzenergienutzung. (Texte en français >>)

Deutschland: 2020 Rekordjahr für Biokraftstoffe, aber Ausblick ungewiss – Anbau belegt 6.6 Prozent der deutschen Ackerfläche

(ee-news.ch) Gemäss der Schätzungen des Verbandes der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB) produzierten die deutschen Hersteller 2020 rund 3.4 Millionen Tonnen Biodiesel, d. Die Bundesanstalt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) meldete, dass der Absatz von Biodiesel und hydrierten Pflanzenölen (HVO) bei etwa 3.0 Millionen Tonnen lag (2019: 2.3 Millionen Tonnen), während die Mineralölindustrie 972‘000 Tonnen (1.05 Mio. t) Bioethanol einsetzte.

Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie: Neue Studie widerlegt Kritiker und bestätigt hohe CO2-Minderungen von Biokraftstoffen

(VDB) Eine neue Studie zeigt, dass in Deutschland entgegen den Aussagen von Kritikern Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse grosse Mengen Treibhausgase gegenüber Diesel und Benzin einsparen. Dies gilt selbst dann, wenn man indirekte Effekte des Rohstoffanbaus für Biokraftstoffe berücksichtigt. Damit widerlegt die Studie „Treibhausgaseinsparungen durch Biokraftstoffe in Deutschland“ („Greenhouse gas savings from biofuels in Germany“) Behauptungen von Umweltorganisationen wie Transport & Environment, wonach Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse angeblich sogar mehr Treibhausgase ausstossen als fossile Kraftstoffe.

Prixpellets.ch : en faisant le plein de pellets au printemps, on peut économiser CHF 20 par tonne

(CP) Le prix des pellets est très stable. Depuis 2008, le prix du combustible bois le plus moderne a fluctué entre 8.58 centimes le kilowattheure et 7.02 centimes le kilowattheure*. Et depuis 2015, il est resté bien inférieur à 8 centimes le kilowattheure tout au long de l’année. En outre, le relevé de prixpellets.ch montre qu’en faisant le plein de pellets au printemps, on économise près de 20 francs par tonne par rapport aux prix pratiqués en hiver. (Text auf Deutsch >>)

pelletpreis.ch: Wer im Frühling die Lager füllt, spart gut und gern CHF 20 pro Tonne

(PM) Die Preisstabilität von Pellets ist gross. Seit 2008 bewegte sich der Preis* des modernsten Holzbrennstoffs zwischen 8.58 Rp. pro Kilowattstunde und 7.02 Rp. Dabei lag er seit 2015 ganzjährig deutlich unter 8 Rp. pro Kilowattstunde. Zudem zeigt die Preiserhebung von pelletpreis.ch: Wer im Frühling sein Pelletlager füllt, spart verglichen mit den Preisen im Winter rund CHF 20 pro Tonne. (Texte en français >>)

Jahrbuch Wald und Holz 2020: Nachhaltige Waldnutzung dank Energieholz - ungenuztes Potenzial unserer Wälder

(Holzenergie Schweiz) Alle wollen heute nachhaltig sein, doch «Wer hat’s erfunden?». Hans Carl von Carlowitz prägte den Begriff 1713 in seinem Buch «Sylvicultura oeconomica». Damals herrschten Holzmangel und Energiekrise. Holz war praktisch der einzige verfügbare Rohstoff und Energieträger, und die Wälder waren ausgebeutet. Carlowitz forderte eine «nachhaltende Nutzung», weil Land und Gesellschaft ohne Holz keine Existenzgrundlage hatten. In der Schweiz sorgt ein strenges Forstgesetz seit langem für die nachhaltige Bewirtschaftung des Waldes. Tatsächlich nutzen wir wesentlich weniger Holz als nachwächst, was mittel- und langfristig zu überalterten und instabilen Waldbeständen führt. Wieviel Holz im Jahr 2019 genutzt wurde, beschreibt das soeben erschienene Jahrbuch Wald und Holz 2020. (Texte en français >>)

Annuaire La forêt et le bois 2020 : Une exploitation forestière durable grâce au bois-énergie - potentiel bois inutilisé en Suisse

(Energie-bois Suisse) Aujourd’hui, nous aspirons tous à la durabilité, mais: «Qui l’a inventée?» Le Saxon Hans Carl von Carlowitz a forgé le terme dans son livre intitulé «Sylvicultura oeconomica», paru en 1713. L’Allemagne vivait une crise énergétique et une pénurie de bois, quasiment la seule matière première et le seul agent énergétique dont elle disposait. Les forêts étaient surexploitées. Carlowitz exigeait une «sylviculture durable» parce que son pays et la société avaient perdu leur moyen de subsistance. L’Annuaire La forêt et le bois 2020 qui vient de paraître (éd. OFEV) révèle combien de bois la Suisse a utilisé en 2019. (Text auf Deutsch >>)

La Chaux-de-Fonds: Une des plus grandes centrales biogaz de Suisse

(ATS) Une des plus grandes centrales de Suisse de production de biogaz, à partir de biomasse, verra le jour à La Chaux-de-Fonds (NE). Le projet se monte à 9 millions de francs. En tout, chaque année, 60'000 tonnes de biodéchets pourront ainsi être transformés pour produire environ 11 GWh de biogaz, l'équivalent de la consommation en chaleur de 1100 ménages.

Industrie du bois Suisse : La demande mondiale fait grimper les prix du bois

(CP) La demande mondiale de produits en bois a atteint un nouveau pic, principalement en raison du boom immobilier aux Etats-Unis. Les prix grimpent en flèche et les délais de livraison s’allongent. Les producteurs suisses n’ont, jusqu’ici, relevé leurs prix que modérément, épargnant autant que possible les clients de longue date. Il faut toutefois s’attendre à de nouvelles hausses de prix durant les semaines à venir, notamment aussi pour les bois ronds. (Text auf Deutsch >>)

Holzindustrie Schweiz: Globale Nachfrage befeuert die Holzpreise - eine grosse Herausforderung für die Schweizer Industrie

(PM) Die weltweite Nachfrage nach Holzprodukten ist so hoch wie noch nie in jüngster Zeit, hauptsächlich getrieben durch einen Immobilienboom in den USA. Die Preise steigen aussergewöhnlich schnell und die Lieferfristen werden immer länger. Die Schweizer Produzenten haben ihre Preise bisher nur moderat angehoben, am wenigsten bei langjährigen Kunden. Doch für die kommenden Wochen sind weitere Preissteigerungen zu erwarten, namentlich auch beim Rundholz. (Texte en français >>)

Vattenfall und Siemens Energy: Berlins grösste Klimaanlage soll künftig auch klimafreundlich Wärme erzeugen

(ee-news.ch) Vattenfall Wärme Berlin und Siemens Energy haben einen Vertrag zur Demonstration und Erprobung einer neuen Gross- und Hochtemperaturwärmepumpe in Berlin unterzeichnet. Mit dem Projekt Qwark (Quartiers-Wärme-Kraft-Kälte-Kopplung) wollen die beiden Unternehmen am Potsdamer Platz erstmals den Einsatz dieser neuen Technologie testen: Aus Abwärme und erneuerbarem Strom soll grüne Fernwärme erzeugt und ins Berliner Stadtwärmenetz eingespeist werden. Ziel des Pilotprojekts ist die Ableitung belastbarer Aussagen zum technisch-wirtschaftlichen Potential der Wärmeerzeugung durch Gross- und Hochtemperaturwärmepumpen.

Parlament: Wünscht sich Garantien für Stromerzeugung aus Biomasse

(SDA) Das Parlament wünscht sich gesetzliche Grundlagen, die garantieren, dass Biomasseanlagen für die Stromproduktion wirtschaftlich betrieben werden können. Der Bundesrat muss nun handeln.

Weltec Biopower : Unité de méthanisation en Finlande - un digesteur de 4903 mètres cubes pour 40’000 tonnes de lisier de porc

(ee-news.ch) Weltec Biopower a récemment mis en service une unité de méthanisation près de Turku, dans le sud-ouest de la Finlande. Cette région étant dominée par les exploitations d'élevage, la centrale de 250 kilowatts est alimentée uniquement par du lisier. La centrale énergétique appartient à un groupement communauté de trois éleveurs porcins. Le fabricant allemand coopère au projet avec son partenaire finlandais de longue date, Doranova. (Text auf Deutsch >>)

Weltec Biopower: Neue Biogasanlage in Finnland - 4903 Kubikmeter-Fermenter für 40‘000 Tonnen Schweinegülle

(PM)WeltecBiopowerhat kürzlich eine Biogasanlage in der Nähe von Turku, im Südwesten Finnlands, in Betrieb genommen. Diese Region ist geprägt von Viehhaltungsbetrieben und somit wird die 250-Kilowatt-Anlage nur mit Gülle betrieben. Die Energieanlage gehört einer Gemeinschaft von drei Schweinehaltern. Bei dem Projekt kooperiert der niedersächsische Anlagenbauer mit seinem langjährigen finnischen PartnerDoranova. (Texte en français >>)

Empa: Piezoelektrisches Holz - Strom aus dem Parkett

(Empa) Forschende der Empa und der ETH Zürich haben Holz in einen Mikro-Generator verwandelt. Wenn es belastet wird, entsteht eine elektrische Spannung. So kann das Holz als Bio-Sensor dienen – oder Energie erzeugen. Der allerneuste Clou: Damit das Verfahren ohne aggressive Chemikalien auskommt, übernehmen in der Natur vorkommende, holz-abbauende Pilze die nötige Modifikation.

Parlament: Will die Wälder fit machen für Klimawandel – CHF 100 Millionen in vier Jahren

(SDA) Der Wald in der Schweiz soll dem Klimawandel widerstehen können. Das Parlament will den Waldbesitzern Mittel in die Hand geben, um die Waldfunktionen für das Klima, die Wohlfahrt und die Holzversorgung zu erhalten. Es geht um mindestens 100 Millionen Franken in vier Jahren.

GIG: Erreicht Financial Close für Biomasse-Kraft-Wärme-Kopplungskraftwerk Bioenergie Wismar – Rinde aus der Pelletproduktion und Dampf für die Pelletproduktion und Holztrocknung

(ee-news.ch) Die Green Investment Group (GIG) von Macquarie, Wismar Pellets und Pearl Infrastructure Capital haben Financial Close für die Kraft-Wärme-Kopplungsanlage Bioenergie Wismar im Hafen von Wismar in Norddeutschland erreicht.

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