FH Münster: Nimmt selbst entwickelten Zink-Luft-Speicher in Betrieb – vom Einwegprodukt zum Speicher zum Auf- und Entladen

(FH Münster) In Kooperation mit dem Ingenieurbüro Kunkel + Partner entwickelten Peter Glösekötter am FH Münster und seine Mitarbeiter am Fachbereich Elektrotechnik und Informatik einen leistungsstarken und nachhaltigen Energiespeicher auf Basis von Zink und Luft. Zum Abschluss ihres Forschungsprojekts werden sie nun in den kommenden Monaten in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Steinfurt einen funktionsfähigen Demonstrator testen und seine Leistungsfähigkeit verifizieren.

Holzenergie Schweiz: Überschüssigen Solarstroms zur Trocknung von Holz nutzen und so dessen Energieinhalt signifikant erhöhen

(Holzenergie Schweiz) Im Rahmen der Energiewende wird das Speichern der im Sommer anfallenden, überschüssigen Solarenergie zur Nutzung im Winter an Bedeutung gewinnen. Über Energiespeicherung wird deshalb gerade sehr viel gesprochen. Noch kaum bekannt ist die interessante Möglichkeit, mit überschüssigem Sommerstrom Energieholz zu trocknen und so dessen Energieinhalt signifikant zu erhöhen. Mit dem Einsatz von 1 kWh Solarstrom zur Trocknung von Holz steigt dessen Energieinhalt um rund 2 kWh. (Texte en français >>)

Bee-Wärmeszenario 2045: 100% erneuerbare Wärme gegen die fossile Preis- und Klimakrise sind machbar - Wärmewende gehört ganz oben auf die politische Prioritätenliste

(Bee) Der deutsche Bundesverband Erneuerbare Energie (Bee) hat das 'Bee-Wärmeszenario 2045' für Deutschland vorgestellt. Es zeigt auf, in welchem Umfang und mit welcher Geschwindigkeit Erneuerbare-Wärme-Technologien eingesetzt werden können. „Die Wärmewende gehört ganz oben auf die politische Prioritätenliste, sonst drohen weiter hohe Kosten und eine unsichere Versorgung. Es ist nicht damit zu rechnen, dass die Gasspeicher im kommenden Winter wieder voll sind. Die gute Nachricht ist: Erneuerbare Wärme ersetzt fossile Energieträger vollständig“, so Bee-Präsidentin Simone Peter.

BFE: PV-Zubau steigt von Januar-Oktober um rekordhohe 40-50% – 2023 CHF 600 Millionen für PV vorgesehen

(BFE) 2021 wurden in der Schweiz Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von knapp 700 Megawatt (MW) neu installiert. Ein Rekordzubau, der im laufenden Jahr voraussichtlich um 40-50% übertroffen wird. Damit der Zubau auch im nächsten Jahr rasch und ohne Wartefristen für Fördergelder weitergehen kann, stehen 2023 für die Förderung der Photovoltaik 600 Millionen Franken zur Verfügung. Auch für die folgenden Jahre werden ausreichend Mittel reserviert, sodass keine Wartelisten entstehen. (Texte en français >>)

12. Kundenbarometer erneuerbare Energien: Die Energiekrise elektrisiert die Schweizerinnen und Schweizer – eine Mehrheit unterstütz Verbesserungen für Wasser-, Wind- und Solarenergie

(PM) Der russische Einmarsch in der Ukraine hat eine Welle der Sensibilisierung bei den Schweizer Energiekonsumentinnen und -konsumenten ausgelöst. Die jüngste Ausgabe des Kundenbarometers erneuerbare Energien zeigt, dass das Interesse an Photovoltaik (PV) und Wärmepumpen ein noch nie dagewesenes Niveau erreicht hat. In Kombination mit Elektroautos und Batteriespeichern sind diese Technologien ein beliebtes Mittel, um die Abhängigkeit von Energieimporten zu verringern. Wenn es um
politische Massnahmen zur Überwindung der Energiekrise geht, so unterstützt eine Mehrheit der Befragten die jüngsten Entscheidungen des Schweizer Parlaments zur Verbesserung der Bedingungen
für Wasserkraft, Wind- und Sonnenenergie.

BMW Group: Errichtet in Ungarn ein Werkt für Hochvoltbatterien und investiert dafür 2 Mrd. Euro

(ee-news.ch) Die BMW Group errichtet an ihrem Standort in Ungarn ein Werk für Hochvoltbatterien. Das Unternehmen schafft damit gemäss eigenen Angaben über 500 zusätzliche Arbeitsplätze und investiert bis Ende 2025 mehr als 2 Milliarden Euro in den Aufbau und die Inbetriebnahme des gesamten Werks.

Pvxchange.com: Steuerbefreiung bei Kleinanlagen in Deutschland – (k)ein Grund zuwarten? Im Gegensatz zu anderen Komponenten stabilisieren sich die Modulpreise

(MS) Die Modulpreise haben sich in diesem Jahr wohl endgültig stabilisiert, zeigen sogar einen leichten Trend zum Fallen. Ob die Abwärtsbewegung anhält hängt im Wesentlichen davon ab, wie sich die Nachfrage in den kommenden Monaten entwickelt. Momentan ist sie den Lagerbeständen geschuldet, die sich nach und nach aufgebaut haben und bis zum Jahresende möglichst wieder abgebaut werden sollen, notfalls durch weitere Preisnachlässe.

Bundesrat: Führt Auktionen für grosse PV-Anlagen und einen Bonus für alpine PV-Anlagen ein – Wasserkraft, Wind, Geothermie und Biomasse erhalten neu bis 60% Investitionsbeiträge

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 23. November 2022 verschiedene Verordnungen im Energiebereich angepasst. Für grosse PV-Anlagen werden erstmals Auktionen eingeführt. Bei diesen erhält jener Produzent den Zuschlag, der eine bestimmte Menge Solarenergie am günstigsten produziert. Die Auktionen sind für PV-Anlagen ohne Eigenverbrauch vorgesehen, wie sie typischerweise auf Lagerhallen oder Scheunen errichtet werden. Für alpine PV-Anlagen wird zusätzlich ein Bonus eingeführt. (Texte en français >>)

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