300 Forschende sagen: Dass wir in der Schweiz bis 2050 aus den fossilen Energien auszusteigen, ist möglich, sinnvoll und wirtschaftlich interessant

(ee-news.ch) Die Energiewende ist technisch und finanziell machbar, bleibt aber eine Herausforderung. Das ist das Fazit aus dem Nationalen Forschungsprogramm "Energie". Die Forscherinnen und Forscher empfehlen unter anderem eine CO2-Lenkungsabgabe auf Benzin. Die Erkenntnisse aus den über 100 Forschungsprojekten zeigten, dass ein wirtschaftlich und sozial verträglicher Ausstieg aus der Kernenergie und der CO2-intensiven Energiewelt schon mit den heutigen technischen und finanziellen Mitteln grundsätzlich möglich sei, schreibt der Schweizerische Nationalfonds (SNF) in einer Mitteilung.

Nationale Photovoltaiktagung vom 12.-13. März: Mehr Solarstrom im Winter

(Anzeige) Für tageszeitliche Schwankungen der Solarstromproduktion sind Batteriespeicher breit erprobt und schon bald wirtschaftlich. Die grosse Herausforderung bleibt, die Winterlücke zu überwinden. Ein massiver Zubau der Leistung und Abregelung der Überschüsse im Sommer ist ein Ansatz. Zudem können winteroptimierte PV-Anlagen und Power-to-Gas-Technologien künftig einen Beitrag leisten. Diese Themen diskutiert die Branche an der Nationalen Photovoltaiktagung am 12./13. März in Lausanne. (Texte en français >>)

Nächster Schritt für den Klimaschutz: Die Energiedienst-Gruppe ist jetzt klimaneutral

(Anzeige) Die Energiedienst-Gruppe ist nun klimaneutral und damit eines der ersten integrierten Energieunternehmen in Deutschland und der Schweiz, das dieses Ziel erreicht. Das Fundament für ihre Klimaneutralität hat die Energiedienst-Gruppe in den vergangenen Jahrzehnten gelegt.

Bewerbungsstart für The smarter E Award, Intersolar Award und ees Award: Internationale Innovationspreise für die neue Energiewelt

(PM) Marktführer, KMUs, Start-ups und Projekteigentümer – sie alle können sich vom 1. Januar bis zum 31. März 2020 mit ihren zukunftsweisenden Lösungen und Projekten für die bedeutendsten Innovationspreise der Energiebranche bewerben: The smarter E Award, Intersolar Award und ees Award. (Texte en français >>)

Enphase: Jetzt anmelden für die Produkteschulung in der Schweiz und Frankreich!

(Anzeige) Enphase ist weltweit die Nummer 1 bei Mikro-Wechselrichtern. Mit Enphase haben Sie ein Premium-Produkt zu einem erschwinglichen Preis in Ihrem Portfolio. Enphase Mikro-Wechselrichter sind nicht nur die zuverlässigsten Wechselrichter auf dem Markt, sondern auch die feuersichersten bei gleichzeitig höchstem Wirkungsgrad. (Texte en français >>)

HSLU: Saisonale Solarspeicher im Neubau machen Sinn - wenn immer möglich schon im Neubau eingeplant!

(PM) „Die für die Energiewende notwendigen Wärmespeichertechnologien sind heute bereits vorhanden. Deren Umsetzung ist eine Frage des Willens“, erklärt Projektleiter Willy Villasmil vom Institut für Maschinen- und Energietechnik der Hochschule Luzern. Die HSLU hat erforscht, wie man die Investitionskosten von Wärmespeichern reduzieren kann, damit thermische Speicher vermehrt eingesetzt werden.

Watt d'Or 2020: Die Gewinner des Schweizer Energiepreises

(BFE) Am 9. Januar 2020, verleih das Bundesamt für Energie zum 13. Mal den Schweizer Energiepreis Watt d'Or. Die goldenen Gewinnerinnen und Gewinnder des Jahres 2020 sind: Die ZHAW gemeinsam mit der Schmid Hutter AG Winterthur und der Meyer Orchideen AG (Kategorie Energietechnologien), die Regio Energie Solothurn (Kategorie Erneuerbare Energien), die Viktor Meili AG und die Designwerk Products AG (Kategorie Energieeffiziente Mobilität) sowie die ETH Zürich (Kategorie Gebäude und Raum). (Texte en français >>)

Nettostromerzeugung in Deutschland 2019: Erneuerbare erreichen 46 Prozent und schlagen damit die fossile Stromerzeugung

(FI/ISE) Das Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme ISE hat die Jahresauswertung zur Stromerzeugung in Deutschland im Jahr 2019 vorgelegt. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Nettostromerzeugung, d. h. dem Strommix, der tatsächlich aus der Steckdose kommt, hat sich von 40.6 Prozent auf 46 Prozent erhöht. Damit liegen sie erstmals in der Summe vor den fossilen Energieträgern (40 Prozent). Danach verzeichnete die Windkraft mit 17.3 TWh den grössten Zuwachs und die Braunkohle mit -29.3 TWh die stärksten Verluste.

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