Projet de recherche SaNuInvest : Comment les grands propriétaires immobiliers rénovent de façon bien pensée - 5 facteurs clés pour augmenter le nombre de rénovations

(Lead) En collaboration avec des partenaires du secteur de l’immobilier, une équipe de chercheurs de la Haute école de Lucerne a réalisé une étude en vue de définir les stratégies d’assainissement constructives, notamment pour les investisseurs institutionnels. Les scientifiques et les experts immobiliers ont identifié cinq facteurs clés apportant une contribution significative à l'augmentation du nombre de rénovations et à la réussite de la mise en œuvre des assainissements de bâtiments. (Text auf Deutsch >>)

Forschungsprojekt SaNuInvest: Wie grosse Immobilienbesitzer durchdacht sanieren – 5 Schlüsselfaktoren zur Erhöhung der Erneuerungsrate

(BV) Eine grosse Zahl von gut geplanten energetischen Gebäudeerneuerungen ist ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der Ziele, die der Bundesrat in der Energiestrategie 2050 festgeschrieben hat. Ein Forscherteam der Hochschule Luzern hat nun gemeinsam mit Partnern aus der Immobilienpraxis untersucht, welche Sanierungsstrategien insbesondere für institutionelle Investoren zielführend sind. Sie haben fünf Schlüsselfaktoren identifiziert, die zur Erhöhung der Erneuerungsrate und zu der erfolgreichen Umsetzung von Gebäudesanierungen massgeblich beitragen. (Texte en français >>)

300 Forschende sagen: Dass wir in der Schweiz bis 2050 aus den fossilen Energien auszusteigen, ist möglich, sinnvoll und wirtschaftlich interessant

(ee-news.ch) Die Energiewende ist technisch und finanziell machbar, bleibt aber eine Herausforderung. Das ist das Fazit aus dem Nationalen Forschungsprogramm "Energie". Die Forscherinnen und Forscher empfehlen unter anderem eine CO2-Lenkungsabgabe auf Benzin. Die Erkenntnisse aus den über 100 Forschungsprojekten zeigten, dass ein wirtschaftlich und sozial verträglicher Ausstieg aus der Kernenergie und der CO2-intensiven Energiewelt schon mit den heutigen technischen und finanziellen Mitteln grundsätzlich möglich sei, schreibt der Schweizerische Nationalfonds (SNF) in einer Mitteilung.

Christoph Küffer: Lasst uns über einen Systemwandel sprechen – nicht mehr Fliegen als Selbstexperiment

(ETHZ Zukunftsblog) Nach der Klimakonferenz in Paris in 2015 habe ich mich entschieden, nicht mehr zu fliegen. Ich habe meine Entscheidung als Selbstexperiment deklariert – ist eine internationale wissenschaftliche Karriere ohne Fliegen möglich? – und ich habe meine Erfahrungen in zwei Beiträgen auf dem ETH-​Zukunftsblog diskutiert. In 2020 beginnt mein fünftes Jahr. Meine Schlussfolgerung bleibt gleich: eine internationale wissenschaftliche Karriere (fast) ohne Fliegen ist möglich.

KIT: Mit innovativer Produktionstechnik zur nachhaltigen Mobilität

(ee-news.ch) Eine sichere und nachhaltige Mobilität ist eine der grossen Zukunftsfragen der Gesellschaft – von der urbanen Pendelstrecke bis zur Handelsschiffsroute auf dem Ozean. Um Mobilität in Zeiten von Verstädterung, Ressourcenknappheit und Klimawandel zukunftsfest zu machen, bündeln die Universität Stuttgart und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ihre Forschungskompetenzen im Innovationscampus ‚Mobilität der Zukunft‘ (ICM), das am 13. Januar seine Arbeit aufgenommen hat.

EPFL : Une batterie verte pour s'éclairer en Afrique rurale

(CP) La startup hiLyte de l’EPFL a créé des batteries écologiques au fer pour permettre aux habitants d’Afrique sub-saharienne de s’éclairer et de charger leur téléphone chez eux. La technologie est actuellement testée par plusieurs familles en Tanzanie.

NFP 70/71: Energienetze sind noch nicht bereit für die Zukunft – 8 Schritte in die Energiezukunft

(PM) Die Energienetze in der Schweiz sind zuverlässig und stabil – doch es mangelt ihnen an Flexibilität: Auf der Angebotsseite fehlen neue Speicherlösungen für Strom und Wärme, auf der Nachfrageseite ein automatisiertes Lastmanagement. Zudem müssen die Synergiepotenziale zwischen den verschiedenen Energieträgern genutzt werden. Zu diesem Schluss kommt das Nationale Forschungsprogramm «Energie».

Prof. Ulrike Grossner: «Das Energiesparpotenzial von WBG-Halbleitern ist enorm»

(BV) Leistungselektronik steckt heute im Ladegerät für das Mobiltelefon ebenso wie in der SBB-Lok oder dem Wechselrichter der Solaranlage. Basis dieser elektronischen Bauteile bildet bislang meist das Halbleitermaterial Silizium. Die Forschung arbeitet seit längerem daran, Silizium durch sogenannte WBG-Halbleiter zu ersetzen, deren Bauteile geringere Schaltverluste aufweisen und damit eine höhere Energieeffizienz der mit WBG-Halbleitern gefertigten Geräte ermöglichen. Ein Gespräch mit Ulrike Grossner, Professorin am ‹Advanced Power Semiconductor Laboratory› an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich, über das Potenzial der WBG-Technologie für eine effiziente Energieversorgung.

Fraunhofer ISE: »HyFab« – Forschungsprojekt für Brennstoffzellenproduktion im Grossmassstab

(PM) Zur Unterstützung der Hochskalierung der Brennstoffzellenproduktion für die Wasserstoff-Mobilität fördert das baden-württembergische Umweltministerium jetzt das Projekt »HyFab« mit 7.9 Mio. Euro. Das Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung (ZSW) und des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE entwickeln und erproben darin gemeinsam mit weiteren Partnern aus Industrie und Forschung automatisierte Fertigungs- und Qualitätssicherungsverfahren für Brennstoffzellen.

Projet de recherche «Batterie Second-Life» à Riehen: Les batteries Twikes usagées cassent les pics de charge

(©BV) Il y a quelques années, les accumulateurs de courant composés de batteries «Second-Life» étaient encore une vision et aujourd’hui, ils sont utilisés dans de nombreux bâtiments dans tout le pays. Désormais, les piles usagées assument les mêmes tâches que les piles neuves, comme le montre un projet en cours dans le lotissement pour personnes âgées «Drei Brunnen» à Riehen (BS): l’accumulateur aide à injecter le courant solaire produit sur place sur le réseau mais également à réduire le prélèvement d’électricité des bâtiments sur le réseau d’alimentation. L’accumulateur contribue ainsi à l’intégration des centrales électriques décentralisée au réseau. (Text auf Deutsch >>)

NFP 70 und 71: Schweiz verliert weiter an Einfluss in der europäischen Energiepolitik

(PM) War die Schweiz früher ein wichtiger Akteur im europäischen Energiesystem, verliert sie mit der Ausweitung des EU-Energiebinnenmarktes auf immer mehr Wirtschafts- und Rechtsbereiche an Einfluss. "Die Schweiz ist abhängiger von der EU geworden, umgekehrt gilt dies immer weniger. Ohne ein Stromabkommen droht ein weiterer Ausschluss der Schweiz bei der Regelung zentraler Energieangelegenheiten", beschreibt Matthias Finger von der EPFL die aktuelle Entwicklung.

Neues Fraunhofer-Tool: Passender Energiemix für kleinere Gemeinden

(IOSB) Solarenergie, Erdwärme oder Photovoltaik – welche Form der Energieversorgung eignet sich am besten für die Gemeinde? Vertreter kleinerer Gemeinden sehen sich einer Unmenge an Informationen gegenüber, die die bestehende Unsicherheit vielfach noch vergrössert. Ein neuartiges Online-Tool von Fraunhofer bringt nun Licht in diesen Dschungel und ermittelt den individuell optimalen Energiemix samt Fördermöglichkeiten in Deutschland.

Freiburger Rathaus im Stühlinger: Europas grösstes Netto-Nullenergie-Gebäude kann netzdienliche Rolle übernehmen

(PM) Das seit 2017 betriebene Rathaus im Stühlinger der Stadt Freiburg ist das europaweit grösste öffentliche Netto-Nullenergiegebäude. Das Gebäude soll in der Jahresprimärenergiebilanz genauso viel Energie zur Verfügung stellen, wie es selbst benötigt. In einem Forschungsprojekt unterstützt das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE das Monitoring des Verwaltungsgebäudes.

Fraunhofer: Startet Forschungsfertigung Batteriezelle in Münster

(ee-news.ch) Bei der Entwicklung innovativer Speichertechnologien kann Deutschland eine gute Forschungslandschaft vorweisen. Das drückt sich auch im zuletzt deutlich gestiegenen Interesse an Deutschland als Standort für die industrielle Herstellung von Batterien aus. Die Fraunhofer Forschungsfertigung Batteriezelle sei da die richtige Antwort auf den gestiegenen internationalen Marktbedarf, erklärt Fraunhofer.

PNR 70: Nouveau marché de l’électricité - plus d’incitation, plus de flexibilité, plus d’énergies renouvelables

(CP) "Pour le bon fonctionnement du marché de l’électricité, les mesures incitatives sont préférables aux subventions. D’un point de vue macro-économique, l’incitation est nettement plus efficace et moins coûteuse. Les nouvelles exigences vis-à-vis du système électrique doivent par conséquent être traduites en mesures d’incitation du marché et les différents secteurs doivent être organisés et réglementés en conséquence, et en accord avec l’évolution au sein de l’UE", explique Beat Hotz-Hart. "Des taxes sur les émissions de CO2 associées à un système de redistribution à la population et à l'économie n’ont guère d’effets négatifs sur le développement économique, sont efficaces et contribuent aux innovations", poursuit Beat Hotz-Hart pour justifier cette recommandation de la synthèse thématique "Conditions du marché et réglementation".

NFP 70: Neuer Strommarkt mit mehr Lenkung, mehr Flexibilität, mehr Erneuerbare

(NFP 70) "Für einen funktionierenden Strommarkt sind Lenkungsmassnahmen der Förderung vorzuziehen. Lenkung ist gesamtwirtschaftlich erheblich wirksamer und kostengünstiger. Die neuen Anforderungen an das Stromsystem müssen deshalb in Marktanreize übersetzt und die verschiedenen Bereiche – in Abstimmung mit der Entwicklung in der EU – entsprechend organisiert und reguliert werden", hält Beat Hotz-Hart fest. "Abgaben auf CO2-Emissionen mit Rückerstattung an die Bevölkerung und an die Wirtschaft haben kaum negative Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung, sind effizient und tragen zu Innovationen bei", begründet Hotz-Hart diese Empfehlung der Synthese zum Themenschwerpunkt "Marktbedingungen und Regulierung".

KIT: Entwickelt kostengünstige und massentaugliche Grossspeicher für flexibles Stromnetz der Zukunft

(KIT) Zwei seriennahe Grossspeicher ergänzen ab sofort die Forschungsinfrastruktur Energy Lab 2.0 des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Mit einem neuen Lithium-Ionen-Speicher zur kurzfristigen Netzstabilisierung sowie einem neuen Redox-Flow-Speicher für längere Speicherperioden testen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein optimiertes Steuersystem.

Hochschule Hannover: Will Elektrifizierung der Taxiwirtschaft mit induktivem Laden vorantreiben

(ee-news.ch) Die Beschaffung von Elektrofahrzeugen führt zurzeit zu Mehrkosten, die Wirtschaftsunternehmen sowie Privatpersonen vor Herausforderungen bei der Finanzierung stellen. Dabei entscheidet die mitgeführte Akkukapazität zum Grossteil über die anfallenden Mehrkosten. Forschende der Hochschule Hannover (HsH) arbeiten im Rahmen des Projekts Lane Charge an der Elektrifizierung der Taxiwirtschaft. Dabei sollen ein induktiven Ladesystem und kleinere Akkukapazitäten eingesetzt werden.

Second-Life-Batterie Drei Brunnen: GebrauchteTwike-Batterien brechen Lastspitzen

(BV) Erst waren Second-Life-Batterien noch eine Vision, unterdessen nehmen sie die gleichen Aufgaben wie Neubatterien wahr, zum Beispiel in der Alterssiedlung ‹Drei Brunnen› in Riehen: Dort hilft der Batteriespeicher mit einer Kapazität von 60 kWh dabei, die Netzeinspeisung des lokal erzeugten Solarstroms, aber auch den Strombezug der Liegenschaft aus dem Versorgungsnetz zu vermindern. (Texte en français >>)

Fraunhofer IISB: Lastspitzen von Blockheizkraftwerk dank Wärmespeicher und Batterie deutlich senken

(IISB) Ein BHKW eignet sich nicht nur zur Verringerung des externen Strom- und Wärmebezugs, sondern auch zur Reduktion elektrischer Lastspitzen. Am Fraunhofer IISB wurde dank optimierter Steuerung eines neu integrierten Erdgas-Blockheizkraftwerks in Verbindung mit einem Warmwasserspeicher und einem elektrischen Batteriespeicher eine Lastspitzenreduktion um 20 % erreicht. Lastspitzenreduktion führt bei industriellen Stromtarifen mit Leistungspreisen zu erheblichen Kostenersparnissen.

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