Flüssig-Elektrolyt mit Eigenschaften wie Fest-Elektrolyt: Frustrierte Ionen führen zu hoher Lithium-Beweglichkeit

(ee-news.ch) Ein internationales Team mit Beteiligung der TU Graz hat einen neuen Festelektrolyten für Batterien präsentiert: Er zeigt einen der schnellsten je gemessenen Lithium-Wanderungsprozesse in einem Lithium-Ionenleiter. Die Vorteile von Festkörperbatterien gegenüber Lithium-Ionenbatterien mit flüssigen Elektrolyten liegen auf der Hand: Sie haben eine höhere Energiedichte. Die Technologie wurde zum Patent angemeldet.

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Enerprax jetzt am Netz: FH Münster testet im Bioenergiepark Saerbeck Funktion von Energiespeichern in der Praxis

(ee-news.ch) Die Energie-Kommune Saerbeck mit ihrem Bioenergiepark ist ein Pionier in Sachen erneuerbare Energien und Energiewende. Die Gemeinde erwirtschaftet vier Mal so viel Strom aus Windkraft, Solar und Biomasse, wie sie für den Eigenverbrauch überhaupt benötigt (siehe ee-news.ch vom 22.11.2019 >>). Folglich gibt es Stromüberschüsse – nachts aber trotzdem nach wie vor kleine Versorgungslücken, in denen Strom aus dem deutschen Strommix bezogen werden muss.

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Batterieproduktion in Rekordgeschwindigkeit: Schnelle Reaktionszeiten und hohe Geschwindigkeiten dank schwingender Membran

(KIT) Mit einem neuen Beschichtungsverfahren gelingt einem Forschungsteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) die bislang schnellste Produktion von Elektroden für Lithium-Ionen-Batterien. Gleichzeitig verbessert das neue Verfahren die Qualität der Elektroden und reduziert die Produktionskosten.

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Treibhausgas als Ausgangsstoff für Wertstoffe: KIT erforscht Synthese des Technologiematerials Graphen aus Kohlendioxid

(KIT) Die chemische Verbindung Kohlendioxid kennt die Allgemeinheit als Treibhausgas in der Atmosphäre und wegen seines klimaerwärmenden Effekts. Allerdings kann Kohlendioxid auch ein nützlicher Ausgangsstoff für chemische Reaktionen sein. Über eine solche ungewöhnliche Einsatzmöglichkeit berichtet nun eine Arbeitsgruppe des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in der Fachzeitschrift Chemsuschem. Sie nutzt Kohlendioxid als Ausgangstoff, um das derzeit sehr intensiv untersuchte Technologiematerial Graphen herzustellen.

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TUM: Modellierung zeigt optimale Grösse für Platin-Katalysatorpartikel für Brennstoffzellen

(TUM) Einem interdisziplinären Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) ist es gelungen, die Grösse von Platin-Nanopartikeln für die Katalyse in Brennstoffzellen so zu optimieren, dass die neuen Katalysatoren doppelt so gut sind, wie die derzeit besten kommerziell verfügbaren Verfahren.

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DVGW: Modellierte Power-to-Gas-Potenzial in Verteilnetzen - Win-win für Netzbetreiber, Kommunen und Klimaschutz

(PM) Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches DVGW modellierte Power-to-Gas-Potenzial in Verteilnetzen In Deutschland werden aktuell 35 Power-to-Gas-Anlagen überwiegend zu Demonstrationszwecken betrieben. Wie sich ihr realer Einsatz im Jahr 2030 auf Verteilnetze auswirken kann, wurde in einem vom DVGW geförderten Projekt untersucht. Das Ergebnis: Die Schlüsseltechnologie für ein dekarbonisiertes Energiesystem kann unter bestimmten Voraussetzungen die Planung von Verteilnetzen optimieren, volkswirtschaftliche Potenziale heben und monetäre Erlöse erzielen.

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KIT: Pilotanlage zur Dreiphasen-Methanisierung liefert schon beim Anfahren hohe Ausbeute

(KIT) Ein Team des KIT hat eine Pilotanlage zur Dreiphasen-Methanisierung am Energy Lab 2.0 in Betrieb genommen. Schon beim ersten Anfahren hat die Anlage Methan aus Kohlenstoffdioxid und Wasserstoff zuverlässig und mit hoher Ausbeute erzeugt. Die Anlage zeichnet sich durch eine hoher Robustheit bezüglich schneller Lastwechsel aus.

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Fraunhofer IWM: Umweltfreundliche Gleitlager mit Wasserschmierung- mit Wasser läuft’s wie geschmiert

(IWM) Die Lager von Maschinen werden in der Regel mit Öl geschmiert. Doch grosse Mengen dieser Öle landen auch heute noch in der Umwelt. Am Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM wurde deshalb eine Methode entwickelt, mit der sich Gleitlager künftig auf Wasserbasis schmieren lassen können. Das ist deutlich umweltfreundlicher.

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Deutschland: Das Wasserstoffdorf Bitterfeld – Versuchsfeld in Betrieb gegangen

(BMBF) Im neuen Wasserstoffdorf, das im geschichtsträchtigen Chemiepark Bitterfeld-Wolfen in Deutschland in Betrieb gegangen ist, wird für die Wasserstofftechnologie nötige Infrastruktur erprobt und weiterentwickelt. Auf 12‘000 Quadratmetern hat „Hypos“ (Hydrogen Power Storage & Solutions East Germany) ein Versuchsfeld mit dem offiziellen Namen „H2-Netz“ aufgebaut, das die Verteilung von Wasserstoff bis hin zum Anschluss an Privathaushalte simulieren soll.

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Deutschland: »Forschungsfertigung Batteriezelle« entsteht am MEET der Universität Münster

(PM) Um die Rolle des Wirtschaftsstandorts Deutschlands im Bereich Batteriezellen nachhaltig auf Erfolgskurs zu führen, hat ein interdisziplinäres Fraunhofer-Team ein Konzept für eine »Forschungsfertigung Batteriezelle« ausgearbeitet. Das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat nun entschieden, dass dieses im nordrhein-westfälischen Münster am MEET (Münster Electrochemical Energy Technology der Universität Münster) aufgebaut wird..

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Schweizerischer Nationalfonds: Unwissenheit und mangelnde Erfahrung bremsen die Umsetzung der Energiestrategie 2050

(PM) Die Nationalen Forschungsprogramme "Energiewende" (NFP 70) und "Steuerung des Energieverbrauchs" (NFP 71) haben die zentralen Einflussfaktoren für die gesellschaftliche Akzeptanz von Technologien und Verhaltensänderungen untersucht und zu konkreten Handlungsempfehlungen verdichtet. Der thematische Schwerpunkt "Akzeptanz" bildet den Auftakt für den Abschluss der NFP 70 und 71.

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Siemens Excellence Award: 10'000 Franken für «SBB Thermo-Scanner» der Berner Fachhochschule

(PM) Siemens hat zwei Jungforscher der Berner Fachhochschule mit dem nationalen Siemens Excellence Award ausgezeichnet. Der mit 10 000 Franken dotierte Preis geht an Sebastian Häni aus Zürich und Raphael Laubscher aus Bern. Mit ihrer Arbeit «SBB Thermo-Scanner: Thermische Probleme an Rollmaterial detektieren» haben die Informatik-Absolventen die Fachjury überzeugt und sich gegen vier andere nominierte Teams durchgesetzt.

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EPFL : Nommée centre collaborateur de l’Agence internationale de l’énergie atomique

(OFEN) Le 12 juin 2019, l’École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) a obtenu le statut de centre collaborateur de l’Agence internationale de l’énergie atomique (AIEA). L’EPFL collaborera avec elle pour développer et valider une plate-forme scientifique destinée à la simulation par ordinateur du comportement de réacteurs nucléaires actuels ou novateurs. Pour la Suisse, les applications servant à améliorer la sécurité des réacteurs existants sont essentielles. (Text auf Deutsch >>)

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EPFL: Wird Collaborating Center der Internationalen Atomenergie Agentur

(BFE)- Die École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) hat am 12. Juni 2019 die Designierung als Collaborating Center der Internationalen Atomenergie Agentur (IAEA) erhalten. Bei der Zusammenarbeit zwischen EPFL und IAEA geht es um die Entwicklung und Validierung einer wissenschaftlichen Plattform für Computersimulationen von heutigen und fortgeschrittenen Nuklearreaktoren. Für die Schweiz wichtig sind Anwendungen, die der Verbesserung der Sicherheit bestehender Reaktoren dienen. (Texte en français >>)

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EPFL : Un pas vers le recyclage du CO2 en de nouveaux carburants

(EPFL) Et si le CO2 émis en brûlant des produits pétroliers pouvait, au lieu d’être libéré dans l’atmosphère, être recyclé sous la forme de nouveaux carburants ? C’est l’objectif poursuivi par une branche de recherche liée au domaine des « carburants synthétiques ». A l’EPFL, ces efforts viennent de franchir une étape décisive. L’équipe de Xile Hu, professeur de chimie au Laboratoire de synthèse inorganique et de catalyse (LSCI), est en effet parvenue à développer un catalyseur particulièrement efficace pour transformer le CO2 contenu dans une solution en monoxyde de carbone (CO). Cette molécule est à la base de tout carburant synthétique, mais aussi de divers matériaux tels que des plastiques. L’étude est publiée ce 14 juin dans la revue Science.

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TUM: Bitcoin verursacht ähnlich viel CO2 wie Hamburg

(TUM) Der Einsatz von Bitcoins verursacht jährlich rund 22 Megatonnen Kohlendioxid – ähnlich viel wie Hamburg oder Las Vegas. Dies zeigt die bislang detaillierteste Kalkulation des CO2-Fussabdrucks der Kryptowährung. Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) wertete dafür unter anderem Börsenunterlagen von Hardware-Herstellern und IP-Adressen der Bitcoin-„Schürfer“ aus. Die Forscher schlagen vor, mehr „Mining-Farmen“ mit zusätzlicher Erzeugung von erneuerbarer Energie zu koppeln.

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Siemens: Unterstützt Studie zur Auswirkung von SF6 und F-Gas-freien Alternativen in Verteilnetzen

(PM) Das deutsche Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE und die französische Grenoble Ecole de Management führen eine Studie zum Einsatz von Schwefelhexafluorid-Gas (SF6) in Stromverteilnetzen durch. Ziel der Studie ist es, die ökologischen und sozio-ökonomischen Auswirkungen von SF6 und Fluor-Gas-freien Alternativen als Isolationsmittel bei gleichzeitigem Einsatz von Vakuum-Schalttechnologie in Mittelspannungsschaltanlagen aufzuzeigen.

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HSR: CO2 als Innovationstreiber für eine nachhaltige Energie- und Ressourcenwirtschaft

(PM) Die Erde erhitzt sich durch die hohen CO2-Emissionen, die der Mensch zur Deckung seines hohen Energie- und Ressourcenverbrauchs produziert. Weil die Folge einer unveränderten Lebensweise voraussichtlich eine untragbare Umweltkatastrophe wäre, suchen Politik, Wissenschaft und Industrie nach Lösungen. An der HSR Innovationstagung wurde anhand von Praxisbeispielen aus Forschung und Industrie gezeigt, wie CO2 innert weniger Jahre zum wichtigsten Innovationstreiber für eine nachhaltige Energie- und Ressourcenwirtschaft wurde.

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ZHAW und Eawag: Smart-Sensoren, die sich selber mit Energie versorgt, spüren Wasserlecks auf

(ZHAW) Ein Team von Ingenieuren der ZHAW und der Eawag hat eine baterielose Smart-Sensor-Lösung für die Überwachung von Trinkwasserleitungen entwickelt. Das System versorgt sich selbst mit Energie und überträgt die Daten drahtlos.Das System kommt nicht mit dem Wasser in Berührung, sondern gewinnt die Energie hauptsächlich aus Temperaturunterschieden in der Betriebsumgebung.

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Weiche Schale, harter Kern: Katalysator aus neuem Halbleiter-Hybridmaterial spaltet Wasser viermal effizienter als bisher

(TUM) Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat im Rahmen einer internationalen Kooperation einen effizienten Wasserspaltungskatalysator entwickelt. Er besteht aus einer Doppelhelix-Halbleiterstruktur, umhüllt mit Kohlenstoffnitrid. Dieser Katalysator eignet sich zur günstigen und nachhaltigen Wasserstofferzeugung.

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