Projet de recherche SURE : Rendre l’approvisionnement énergétique en Suisse plus résilient

(CP) Le projet de recherche SURE (SUstainable and Resilient Energy for Switzerland) démarre aujourd’hui. Au cours des six prochaines années, des chercheurs de dix institutions étudieront sous l’égide de l’Institut Paul Scherrer PSI comment assurer, en Suisse, un approvisionnement énergétique aussi durable et fiable que possible pour les prochaines décennies. (Texte auf Deutsch >>)

Neue Forschungsprojekt SURE: Mehr Widerstandskraft für Schweizer Energieversorgung im Zeichen von Nachhaltigkeit, Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit

(PM) Anfangs Mai startete das neue Forschungsprojekt SURE (SUstainable and Resilient Energy for Switzerland). In den nächsten sechs Jahren untersuchen Forschende aus zehn Institutionen unter Federführung des Paul Scherrer Instituts PSI, wie die Energieversorgung in der Schweiz in den kommenden Jahrzehnten möglichst nachhaltig und störungsfrei erfolgen kann. (Texte en français >>)

HSLU: So sparen öffentliche Verkehrsmittel noch mehr Energie

(PM) Lässt sich bei den öffentlichen Verkehrsmitteln noch mehr Energie einsparen? Wenn ja, wieviel und auf welche Weise am besten? Verschiedene Untersuchungen haben sich bereits mit Einzelaspekten befasst. Eine Studie der Hochschule Luzern schafft im Auftrag des Bundesamtes für Verkehr zum ersten Mal einen Überblick über bestehende Ansätze im Bereich Heizung, Kühlung und Lüftung.

TU Graz: 4 Jahre Forschung von Crashbelastungen von Lithium-basierten Batterien - E-Batterien sind umso sicherer, je älter sie sind

(TU Graz) Untersuchungen an der TU Graz zeigen: Je älter eine E-Auto-Batterie, desto geringer die Gefahr, die von ihr ausgeht. Vibrationen und Beschleunigungen beeinflussen das Verhalten von Batterien kaum. Deutlichere mechanische und elektrische Veränderungen zeigten sich allerdings durch das ständige Laden und Entladen der Batterie. Nun wollen die Forschenden und Industriepartner Parameter für die Nachnutzung ausrangierter Batterien definieren.

Lidl: Altersschwachen LKW-Batterien sollen an der Berner Fachhochschule neues Leben eingehaucht werden

(PM) Zwei E-LKW von Lidl Schweiz hätten aufgrund altersschwacher Batterien verschrottet werden müssen. Jetzt übergibt Lidl Schweiz die beiden E-LKW an die Berner Fachhochschule BFH. Dort könnte den ausgedienten Lastwagen neues Leben eingehaucht werden.

Forschungsprojekt Green: CO2-Fussabdruck der Batterieproduktion soll grüner werden

(PM) Das deutsche Statistische Bundesamt hat genau nachgezählt: 2019 gingen 83.7 Millionen Lithium-Ionen-Batterien (LIB) über deutsche Ladentische. Deren Kohlendioxid (CO2)-Fussabdruck ist insbesondere bei der Herstellung derzeit noch gross. Da Batterien für die Energiewende und dem damit verbundenen Ausbau der Elektromobilität eine zentrale Rolle spielen, sollen sie zukünftig ‚grüner‘ werden. Mit dem interdisziplinären Verbundprojekt ‚Grüne Elektrochemische Energiespeicher‘ (Green) verfolgt das Meet-Batterieforschungszentrum der Universität Münster mit dem Fachbereich Biologie der WWU, dem Helmholtz-Institut Münster des Forschungszentrums Jülich und der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen ein Forschungsprogramm für einen nachhaltigeren Lebenszyklus von Batterien.

KIT: Verbundprojekt Limelisa - auf dem Weg zu thermischen Grossspeichern

(KIT) Mit Hochtemperaturtechnologien werden elektrothermische Netzspeicher möglich, mit denen sich grosse Mengen Energie aus erneuerbaren Quellen puffern lassen. Im Verbundprojekt Limelisa entwickeln das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem Industriepartner KSB die dafür notwendigen Grundlagen.

100 Prozent erneuerbar und trotzdem stabil: Wie Forschende das Stromnetz der Zukunft gestalten wollen

(PM) Jahr für Jahr speisen mehr Produzenten in Deutschland erneuerbare Energien in das Stromnetz. 2020 betrug ihr Anteil 45 Prozent. Gut für die Klimaziele der Bundesrepublik – für das Stromnetz eine Herausforderung: Denn die Stromproduktion ist abhängig von Sonne, Wind und Regen und auf viele Tausend Einspeiser verteilt statt auf wenige Kraftwerke. Wie kann ein Stromnetz unter diesen Bedingungen stabil bleiben – und wie kann dies erst recht dann gelingen, wenn die Energie irgendwann zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stammt?

Lithium-Ionen-Batterien: Mehr Kapazität durch verbesserte Sauerstoffchemie

(Kit) Mobile Geräte mit längerer Laufzeit oder Elektrofahrzeuge mit grösserer Reichweite – Lithium-Ionen-Batterien mit einer höheren Energiedichte könnten vieles ermöglichen. Die grössten Kapazitäten werden theoretisch mit sauerstoffbasierter Chemie erreicht, doch in der Praxis sind die Möglichkeiten durch Zersetzungsprozesse wie aufgeblähte Zellen oder plötzlicher Spannungsabfall begrenzt.

PSI und Empa: Starten «SynFuels» für grüne Treibstoffe für den Flugverkehr

(PSI/Empa) Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI und des Partnerinstituts Empa haben die gemeinsame Initiative «SynFuels» gestartet. Ziel ist es, einen Prozess zu entwickeln, um Kerosin aus erneuerbaren Ressourcen herzustellen. So sollen aus Kohlendioxid und Wasserstoff aus nachhaltigen Quellen flüssige Treibstoffgemische von höchster Qualität entstehen, die möglichst rückstandsfrei verbrennen und sich damit für den Antrieb von Flugzeugen eignen.

Fraunhofer Ikts: Entwickelt Membran für gemeinsamen Transport von grünem Wasserstoff und Erdgas

(FI/Ikts) Forschende der Fraunhofer-Gesellschaft haben eine Technologie entwickelt, mit der sich Wasserstoff und Erdgas kostengünstig und effizient voneinander trennen lassen. Die Membran-Technologie macht es damit möglich, die beiden Stoffe gemeinsam durch das deutschlandweite Erdgasnetz zu leiten und am Zielort voneinander zu trennen. Für den Transport und die Verteilung des Energieträgers Wasserstoff ist dies ein großer Fortschritt.

SCCER CREST White Paper: Energieeffizienzprogramme sind ein wichtiger Bestandteil der Energiestrategie 2050

(SCCER) Die Energiestrategie 2050 der Schweiz folgt dem Prinzip «Energy Efficiency First». Um sie umzusetzen, muss die Schweiz den Übergang zu erneuerbaren Energieträgern schaffen und insgesamt weniger Energie verbrauchen. Ein Weg dorthin ist die Steigerung der Energieeffizienz. Energieeffizienzpro-gramme können dabei helfen.

ETH Zürich: Erdwärme-Forschung im Bedretto-Felslabor - Geoenergie aus sicheren Felszonen

(BV) Erdwärme wird in der Schweiz schon intensiv genutzt, hauptsächlich mittels Erdsonden, die aus dem Boden Heizwärme und Warmwasser für Gebäude bereitstellen. Noch kaum verwertet wird die Wärme aus tieferen Erdschichten: Wer 1000 m und tiefer bohrt, der stösst auf einen gewaltigen Wärmevorrat, der für Heizzwecke, Industrieprozesse und die Stromproduktion genutzt werden kann. Die Geo-Energie Suisse AG hat im Bedretto-Felslabor der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich und mit deren wissenschaftlichen Unterstützung einen neuen Ansatz für eine sichere Nutzung der Tiefengeothermie erprobt.

Fraunhofer: Bereit zum Take-off für Albacopter - Autonomes Fluggerät zur Entlastung hochbelasteter Zentren

(ICT) Zu den leistungsfähigsten Gleitvögeln gehört der Albatros. Seine grandiose Manövrierfähigkeit und sein müheloses Schweben auf den Luftströmen über tausende Kilometer hinweg sind bewundernswert. Ein Konsortium aus sechs Fraunhofer-Instituten will dieses Phänomen aus der Natur aufgreifen und mit dem Albacopter ein Fluggerät entwickeln, das nicht nur fantastisch schweben, sondern auch effizient starten und landen kann.

Fraunhofer IZM: Entwickelt mit Marelli reines SiC-Umrichtermodul für elektrische Hochleistungsantriebe - kleiner, leichter, effizienter

(IZM) Einer der weltweit führenden Automobilzulieferer, Marelli, hat das erste Leistungsmodul für elektrische und hybride Traktionsanwendungen im Motorsport auf den Markt gebracht. Das neue Modul wurde zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM entwickelt. Das vollständig auf Silizium-Carbid basierende Modul ermöglicht höhere Umwandlungswirkungsgrade, ist kleiner und leichter – ein Erfolg nicht nur für den Motorsport, sondern auch für Fahrzeuge im Allgemeinen.

Kit: Erforscht im Kraftwerkstechnikum Monika nachhaltige Stromerzeugung mit Niedertemperaturwärme

(Kit) Niedertemperaturwärme, wie sie als Abwärme in der Industrie oder in Geothermiekraftwerken entsteht, bietet grosse Potenziale für eine nachhaltige und bedarfsgerechte Stromversorgung. Mit dem Kraftwerkstechnikum Monika (steht für: Modularer Niedrigtemperaturkreislauf Karlsruhe) ist am Karlsruher Institut für Technologie (Kit) eine europaweit einzigartige Forschungsinfrastruktur in Betrieb gegangen. Ziel ist es, die Umwandlung überschüssiger Wärme in Strom im Organic-Rankine-Cycle (ORC) effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten.

Areal-Überbauung in Möriken-Wildegg: Die Gebäudemasse wird aktiv genutzt als thermischer Speicher - erste Auswertung der Messungen

(D. Zogg) In Möriken-Wildegg wurde eine innovative Areal-Überbauung mit vier MFH als Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) realisiert. Nach dem Verursacherprinzip bekommen die Bewohner einen Anreiz, möglichst viel lokalen Strom zu nutzen. Nach einem Jahr Betrieb wurde nun die erste Messperiode ausgewertet.

EPFL : Une petite pile à combustible ultraperformante

(EPFL) Afin de pallier aux problèmes d’approvisionnement en énergie en l’absence de réseau électrique, Inergio, une start-up basée à l’EPFL, a mis au point une pile à combustible écologique, légère et ultraperformante. Une source d’énergie dont le prototype, qui vient d’être dévoilé, laisse entrevoir de multiples applications : drones de livraison, station météo, capteurs environnementaux, antennes de télécommunications ou encore camping.

DLR: Eröffnet Institut für CO2-arme Industrieprozesse in Zittau - Forschung für umweltfreundliche Produktionsanlagen

(DLR) Wie lassen sich industrielle Abläufe so gestalten, dass weniger schädliche Treibhausgase entstehen? Und wie können bereits bestehende Anlagen so angepasst werden, dass sie die Herausforderungen der Dekarbonisierung annehmen können? Daran forscht das Institut für CO2-arme Industrieprozesse im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Der Standort Zittau des neuen Instituts wurde am 10. März 2021 mit einer virtuellen Veranstaltung offiziell eröffnet. Neben diesem Standort in Sachsen entsteht ein weiterer in Cottbus (Brandenburg).

Schiffsverkehr ohne Treibhausgase: Weltweit erste Hochtemperatur-Brennstoffzelle mit Ammoniak für Schiffe in Entwicklung

(FG) Der Seeverkehr stösst jedes Jahr viele hundert Millionen Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid aus. Weltweit erproben Wissenschaftler neue Antriebskonzepte, die Schweröl als Treibstoff ablösen könnten. Fraunhofer-Forschende arbeiten in einem internationalen Konsortium an Brennstoffzellen auf Basis von Ammoniak. Als Treibstoff für elektrische Schiffsmotoren ist Ammoniak ebenso »grün« wie Wasserstoff, dabei aber weniger gefährlich und einfacher in der Handhabung.

Partner

  • Agentur Erneuerbare Energien und Energieeffizienz

Ist Ihr Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien oder Energieeffizienz tätig? Dann senden sie ein e-Mail an info@ee-news.ch mit Name, Adresse, Tätigkeitsfeld und Mail, dann nehmen wir Sie gerne ins Firmenverzeichnis auf.

Newsletter abonnieren

Top

Gelesen
|
Kommentiert