dena: Mehr Raum für Innovationen in der Netzplanung erforderlich

(dena) Die deutsche Bundesnetzagentur hat zahlreichen neuen Stromnetzprojekten jüngst eine Absage erteilt, zum Beispiel Netzboostern und Power-to-Gas. dena-Chef Andreas Kuhlmann analysiert die Entscheidung und vertritt in seinem Standpunkt die Ansicht, dass die derzeitigen Planungsprozesse an ihre Grenzen gestossen sind. Es brauche neue Verfahren.

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BEE: Deutsche Bundesnetzagentur streicht absehbar benötigte Netzprojekte

(PM) „Das Prüfergebnis des Netzentwicklungsplans (NEP) der Übertragungsnetzbetreiber durch die Bundesnetzagentur ist kontraproduktiv für die Energiewende und für den Klimaschutz“, sagt Simone Peter, Präsidentin des deutschen Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat eine Reihe von Netzprojekten zusammengestrichen (siehe ee-news.ch vom 7.8.2019 >>).

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Nationaler Energie- und Klimaplan: dena empfiehlt Überarbeitung der Zielarchitektur und konsequente Verfolgung der Zielerreichung

(dena) Die Deutsche-Energie-Agentur (dena) empfiehlt in ihrer Stellungnahme eine grundlegende Überarbeitung des integrierten nationalen Energie- und Klimaplans (NECP) der deutschen Bundesregierung. Allein die Zielarchitektur aus dem Jahr 2015 ist vor dem Hintergrund der seither eingegangenen internationalen Verpflichtungen wie die Ratifizierung des Pariser Klimaabkommens überholt.

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Greenpeace Energy: Genehmigungsstau bei Windenergieprojekten beseitigen und Innovations-Ausschreibungen für Power-to-Gas öffnen

(PM) Am 2. August endete die Frist für Stellungnahmen zum Entwurf eines „Nationalen Energie- und Klimaplans“ (NECP) der deutschen Bundesregierung. Öffentlichkeit, Verbände und Unternehmen waren aufgefordert, sich an der Konsultation zum NECP zu beteiligen. Auch der Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy hat seine Stellungnahme zum NECP beim Bundeswirtschaftsministerium eingereicht.

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BEE: Klimakabinett fehlt Kraft für zukunftsweisende Reformen – Druck auf deutsche Bundesregierung wächst

(BEE) Auch die dritte Sitzung des Klimakabinetts der deutschen Bundesregierung am 18. Juli wurde ergebnislos beendet. Ein zentrales Instrument, das in immer mehr Ländern an Gewicht gewinnt, ist dabei eine effektive CO2-Bepreisung. Hierfür liegen eine ganze Reihe, teilweise tief ausdifferenzierte Vorschläge auf dem Tisch. Auch der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) hat sich mit einem Konzeptpapier in die Debatte eingebracht und drängt weiterhin auf einen nationalen Einstieg in die CO2-Bepreisung bereits ab 2020 sowie auf einen Dreiklang aus Bepreisung, Rückerstattung und Förderung.

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Klimapolitik: Die Zeit ist reif für einen Paradigmenwechsel – die Technologien sind vorhanden

(dena) Zu den Beratungen der deutschen Bundesregierung am 18. Juli über die Bepreisung von CO2-Emissionen sagt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena): „Die Zeit ist reif für einen Paradigmenwechsel in der Klimapolitik: von der kleinteiligen und kostspieligen Steuerung einzelner Technologien hin zu einem sektorübergreifenden, technologieoffenen und europäisch ausgerichteten marktwirtschaftlichen Ansatz.“

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Gas-Oil-Nuclear-and Climate-Pressreview Juni: Michael Bloomberg will 500 Millionen US$ spenden, um Kohleausstieg zu beschleunigen

(WS) Michael Bloomberg, der ehemalige Bürgermeister von New York City, bietet an, 500 Millionen US$ zu spenden, um aus der Kohle auszusteigen und gleichzeitig das Wachstum beim Erdgas zu stoppen. Lesen Sie den Pressreview von Walter Stocker, Geologe und ehemaliger Präsident von ASPO Schweiz, zum Beispiel darüber, dass 2004 bei der Erdölhavarie im Golf von Mexiko 1000-mal mehr Öl ausgelaufen ist als angegeben.

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CO2 Abgabe e.V.: Empfehlungen der Wirtschaftsweisen für einheitlichen CO2-Preis zügig umsetzen

(PM) Der Sachverständigenrat der deutschen Bundesregierung (die Wirtschaftsweisen) hat in seinem Sondergutachten „Aufbruch zu einer neuen Klimapolitik“ eine CO2-Steuer auf Kraftstoff und Heizöl empfohlen. Jörg Lange, geschäftsführender Vorstand des CO2 Abgabe e.V, nimmt dazu Stellung.

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Emissions de CO2: La Suisse est loin du compte – le Conseil fédéral doit agir

(WWF) La baisse très timide des émissions de CO2 suisses l’indique clairement: notre pays n’est pas sur la bonne voie pour se passer du pétrole et du gaz d’ici 20 ans. Le WWF demande au Conseil fédéral d’utiliser ses compétences légales. (Text auf Deutsch >>)

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CO2-Ausstoss: Schweiz weit ab vom Kurs – Bundesrat muss nun handeln!

(WWF) Der nur zögerlich sinkende CO2-Austoss der Schweiz zeigt: Unser Land befindet sich nicht auf Kurs, um innert 20 Jahren aus Erdöl und Erdgas auszusteigen. Der WWF fordert den Bundesrat auf, seine gesetzlichen Kompetenzen auszuschöpfen. (Article en français >>)

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Buchbesprechungen: «Wohin mit dem Atommüll» & «Atomfieber» über den Atommüllhaufen der Geschichte

(SES/SB) Zwei neue Bücher zeigen eindrucksvoll, wie die Schweiz in die Atomkraft eingestiegen ist und mit welchen Risiken sie bis heute kämpft. Obwohl in der Ausrichtung unterschiedlich, haben die Bücher einige Überschneidungen und ergänzen sich besonders beim Thema Atommüll hervorragend: «Wohin mit dem Atommüll» von Marcos Buser und «Atomfieber» von Michael Fischer zeichnen beide die Geschichte der schweizerischen Atompolitik nach.

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Flüssiggas: Der letzte „grüne“ Schrei? Oder ein grünes Mäntelchen?

(WS) Neben der Pressemeldung von Lidl sind in den Medien immer wieder Meldungen zu lesen, die Flüssiggas (LNG) als eine nachhaltige Alternative zu Diesel anpreisen. Seien es mit LNG betriebene Lastwagen oder gar Kreuzfahrtschiffe. Jüngstes Beispiel ist Lidl, das Tankstellen mit angeblich „fossilfreiem flüssigem Biogas“ anpreist. Anlass genug, ein paar Aussagen richtigzustellen.

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Chancen zur Sektorenkopplung nutzen: BEE begrüsst Stadtwerke-Initiative für Grüngasquote im Gasnetz

(PM) 63 Unternehmen der Stadtwerkegruppe Thüga fordern in einer Initiative, den Anteil Erneuerbarer Gase im deutschen Gasnetz bis 2030 auf 25 Prozent zu erhöhen. Die Erhöhung soll in Form einer Quotenregelung erzielt werden. Flankiert werden soll die Quote mit einer CO2-Bepreisung im Non-ETS-Bereich und dem Aufbau von 15 Gigawatt Power-to-X-Kapazität in Deutschland bis 2030 (siehe ee-news.ch vom 9. Juli >>). BEE-Präsidentin Peter kommentiert die Forderungen.

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Erneuerbare Energie Österreich: Klimanotstand heisst auch Taten setzen – sonst kann PV-Branche um 30 % einbrechen

(EEÖ) Mit der Plenarsitzung vom 3. Juli 2019 ging der österreichische Nationalrat in die Sommerpause. Die Mandatare und Mandatarinnen haben nun die Chance ihren Wählern und Wählerinnen zu beweisen, dass sie deren Anliegen ernst nehmen. Die Anträge von ÖVP und SPÖ für Übergangslösungen für erneuerbare Energien könnten das klimapolitische Vakuum der nächsten Monate lindern.

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AEE Suisse: Emission von neuen Personenwagen, ein Hohn für den Klimaschutz!

(AEE Suisse) Die diesjährigen Zahlen zum Treibstoffverbrauch und CO2 Emissionen von neuen Personenwagen sind schockierend (siehe ee-news.ch vom 4.7.19 >>). Die 300'000 Neuzulassungen in der Schweiz verbrauchen mehr Treibstoff und haben höhere Emissionswerte als letztes Jahr. Die AEE Suisse fordert, dass darum die CO2 Abgaben auf Treibstoffe ausgeweitet werden.

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Klima-Allianz: 40 Seiten CO2-Verordnungstext und keine Tonne CO2 reduziert

(PM) Die Klima-Allianz ist bestürzt, dass wir eine 40-seitige Änderung der CO2-Verordnung diskutieren, die unter dem Strich keine Tonne CO2 reduziert. Wir brauchen griffige Klimaschutz-Massnahmen und keine Paragraphen-Flut ohne Klimanutzen.

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BBU: Jahresbericht der Fracking-Kommission – falsche Ziele, unbestimmte Angaben und eine katastrophale Öffentlichkeitsbeteiligung

(PM) Der Jahresbericht 2019 der Expertenkommission Fracking in Deutschland stösst auf deutliche Kritik des deutschen Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. (BBU). Die vagen Aussagen über die zukünftige Arbeit der Kommission, die deutlich von ihrem Arbeitsauftrag abweicht, schaffen dabei keine Transparenz, sondern werfen immer neue Fragen auf. Die angesichts fehlender Erprobungsbohrungen notwendige Schlussfolgerung, dass es keinen Gefahrenausschluss für Fracking geben kann, zieht die Kommission nicht. Der BBU fordert eine Überarbeitung des Jahresberichts und eine erneute Öffentlichkeitsbeteiligung.

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SES: Happy Beznau to you? Renato Kaiser redet Klartext

(SES) 50 Brennstäbe leuchten auf dem Kuchen. Auch nach drei Mal Blasen glühen sie noch weiter. Happy Beznau to you? «Selten konnte man einen runden Geburtstag so zu Recht nicht feiern wie diesen», meint Spoken-Word-Künstler Renato Kaiser und weist in seinem satirischen Videokommentar auf Aspekte hin, welche die SES seit Jahren in die Öffentlichkeit und die Politik trägt.

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VSHEW: Scharfe Kritik an Brunsbütteler Flüssiggasterminals für US-Frackinggas

(ee-news.ch) Der Verband der Schleswig-Holsteinischen Energie- und Wasserwirtschaft (VSHEW) kritisiert den politischen Beschluss zur Förderung einer Flüssiggas-Infrastruktur in Norddeutschland aufs Schärfste. Damit würde Infrastruktur für US-Frackinggas vom Verbraucher bezahlt, das sei purer Irrsinn.

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BBU: Deutsche Fracking-Kommission führt Öffentlichkeitsbeteiligung zum Entwurf von Jahresberichts ad absurdum - Öffentlichkeitsbeteiligung ohne Öffentlichkeitsinformation

((PM) Auf scharfe Kritik des deutschen Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU e.V.) ist die Art und Weise gestossen, mit der die angeblich „unabhängige“ Expertenkommission zu Fracking in Deutschland die Öffentlichkeit über ihren Jahresbericht informiert und der Bevölkerung Gelegenheit zur Stellungnahme zum Bericht gibt. Nur zufällig erfahren diejenigen, die sich durch die Dokumente der Homepage der Fracking-Kommission arbeiten, dass sie vom 3.6.2019 bis zum 25.6.2019 Anmerkungen zum Berichtsentwurf abgeben können.

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