EEG-Umlage: Geringer Anstieg im Jahr 2020 muss nicht automatisch zu höheren Stromkosten führen

(BEE) Nach Bekanntgabe der Übertragungsnetzbetreiber steigt die EEG-Umlage für das Jahr 2020 leicht auf 6.756 Cent pro Kilowattstunde an (siehe ee-news.ch vom 16.10.2019 >>). Nach einem Rückgang im vergangenen Jahr liegt sie damit knapp unter dem Wert von 2018 (6.79 Cent pro Kilowattstunde). Simone Peter, Präsidentin des deutschen Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE) dazu: „Der geringe Anstieg der Umlage um 0.351 Cent muss nicht automatisch zu höheren Stromkosten bei Privathaushalten führen.“

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Blockierer der Energiewende: Fossile Anlagen verstopfen Netze - Erneuerbare werden abgeregelt

(BEE) „Es ist energiewirtschaftlich und unter dem Gesichtspunkt der finanziellen Belastungen nicht weiter hinnehmbar, dass konventionelle Kraftwerke und fossil betriebene KWK-Anlagen die Netze verstopfen, während sauberer Strom abgeregelt wird“, kommentiert Simone Peter, Präsidentin des deutschen Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE), den zweiten Bericht über die Mindesterzeugung der deutschen Bundesnetzagentur (siehe ee-news.ch vom 8.10.19 >>).

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Deutschland: Steuerzahler müssen Atomkraft in der EU weiter mit hohen Millionensummen finanzieren

(PM) Deutschland muss trotz seines Ausstiegs aus der Atomkraft die Europäische Atomgemeinschaft Euratom weiterhin mit hohen Millionenbeträgen finanzieren. Wie eine aktuelle Kurzanalyse des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy zeigt, fliessen über den EU-Beitrag Deutschlands allein 2019 rund 80 Millionen Euro aus deutschen Steuermitteln in den Euratom-Haushalt. Änlich geht es dem AKW freien Österreich.

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VDE: Fordert die Nutzung der 450-MHz-Frequenz für die Energiewirtschaft

(PM) Das Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (VDE|FNN) hat die Nutzung der 450-MHz-Funktechnik für die kritische Infrastruktur der Energieversorgung im Februar 2019 in einem Positionspapier gefordert. Jetzt hat sich auch der Beirat der deutschen Bundesnetzagentur der Forderung des VDE einstimmig angeschlossen (siehe ee-news vom 24.9.2019 >>). Ansgar Hinz, CEO der Technologieorganisation VDE kommentiert die Entscheidung des Beirats.

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CO2 Abgabe e. V.: Finanzierung des deutschen Klimaschutzprogramms 2030 steht auf tönernen Füssen

(PM) Zum Beschluss der deutschen Bundesregierung über den klimapolitischen Ergänzungshaushalt 2020 und der Finanzplanung bis 2023 erklärt Jörg Lange, geschäftsführender Vorstand des CO2 Abgabe e.V.: „Der Finanzplan der Bundesregierung steht auf tönernen Füssen. Mindestens 19 der 54.4 Milliarden Euro der Einnahmen zur Finanzierung des Klimaschutzprogramms 2030 sind mit erheblichen Risiken behaftet.

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BEE: Energiewende kommt im deutschen Klimaschutzprogramm 2030 zu kurz

(PM) „Der Ressortentwurf für das Klimaschutzprogramm 2030 greift zu kurz und muss deutlich nachgebessert werden“, kommentiert Simone Peter, Präsidentin des deutschen Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE) den Aufschlag des deutschen Bundesumweltministeriums. Im Vergleich zu dem Massnahmenpapier enthalte der Entwurf zwar erste Verbesserungen, wie etwa die Anhebung der Ausbaumengen bei Solar- und Wind-Onshore.

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Swissolar: Vorgeschlagene Marktöffnung bedroht den Ausbau der erneuerbaren Energien

(PM) Die vom Bundesrat vorgeschlagene vollständige Öffnung des Strommarktes gefährdet den notwendigen raschen Ausbau der erneuerbaren Energien (siehe ee-news.ch 28.9.19 >>). Insbesondere dürfte der Rückliefertarif für unabhängige Produzenten sinken, was den wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen gefährdet. Die vorgeschlagenen flankierenden Massnahmen sind ungenügend und für die Photovoltaik diskriminierend.

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Klima-Allianz Schweiz: Ein grosser Schritt für den Ständerat, ein zu kleiner Schritt fürs Klima

(PM) Für die Klima-Allianz bleibt der Vorschlag zum CO2-Gesetz trotz Verbesserungen vom Ständerat (siehe ee-news.ch vom 24.9.19 >>) völlig ungenügend, um die schlimmen Folgen der Klimakrise abzuwenden. Es liegt am neuen Nationalrat, das deutlich nachzubessern. Um ein klares Signal an die Politik zu senden, ruft die Klima-Allianz die Bevölkerung dazu auf, am Samstag 28.9. in Bern an die Klimademo zu kommen.

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Nach der Entscheidung des Klimakabinetts: Mutlose deutsche Bundesregierung torpediert Ausbau erneuerbarer Energien weiter

(PM) Von einem grossen Wurf für mehr Klimaschutz, für den hunderttausende Menschen in Deutschland am 20. September auf die Strasse gegangen sind, sei das Paket der deutschen Bundesregierung meilenweit entfernt, kritisiert Simone Peter, Präsidentin des deutschen Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). „Die vielen kleinteiligen Ansätze reichen bei weitem nicht aus, um die deutschen Klimaschutz- und Erneuerbaren-Ziele zu erreichen. Ein Einstiegspreis von lediglich 10 Euro für CO2 ist ein Offenbarungseid für die Mutlosigkeit der Bundesregierung“, fährt Peter fort.

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Eine Entscheidung mit fatalen Folgen: EU-Kommission genehmigt Eon/RWE-Deal

(PM) Die EU-Kommission hat die Übernahme der RWE-Tochter Innogy durch den Energiekonzern Eon genehmigt. Der Ökostromanbieter Lichtblick kritisiert diesen Beschluss. „Der Zusammenschluss der zwei mit Abstand grössten deutschen Energiekonzerne ist eine weitere Zäsur für den deutschen Energiemarkt. Wettbewerb und Innovation werden auf der Strecke bleiben – Verbraucher und der Industriestandort Deutschland insgesamt die Zeche zahlen müssen“, so Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft der Lichtblick SE. „Eine solche Machtkonzentration hat es im deutschen Energiemarkt noch nie gegeben.“

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BEE: Vorschläge für Klimakabinett springen zu kurz – glaubwürdige Klimapolitik mit wirksamen Ausbaukonzept für Erneuerbare unterlegen

(BEE) „Erneuerbare Energien sind die wichtigste Säule des Klimaschutzes“ betont Simone Peter, Präsidentin des deutschen Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). „Es ist völlig unverständlich, dass eneuerbare Energien bei der Diskussion im Klimakabinett bislang nur eine untergeordnete Rolle spielen sollen. Damit springt der Prozess zu kurz“, mahnt Peter mit Blick auf das vorliegende Positionspapier der CDU/CSU-Fraktion.

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Neue Dynamik in der Energiewende: PPAs und Post EEG-Anlagen sind mehr als eine Nische

(dena) Langfristige Lieferverträge für grünen Strom (PPAs) können eine entscheidende Rolle in der zweiten Phase der Energiewende spielen. Wirtschaft und Finanzsektor sind bereit zu investieren. Eine Replik von Andreas Kuhlmann auf den Beitrag „Zweifel am zweiten Leben für Windräder“ (Tagesspiegel Background vom 10.9.2019).

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Grüner-Strom-Label e. V.: Fake-Ökostrom-Produkte täuschen Verbrauchende und haben keinen Effekt auf den Ausbau erneuerbarer Energien

(PM ) Das deutsche Umweltbundesamt (UBA) hat kürzlich die ‚Marktanalyse Ökostrom II‘ veröffentlicht (siehe ee-news.ch vom 20.8.2019 >> und ee-news.ch vom 22.8.2019 >>). Neben der Entwicklung des Ökostrommarktes und seinen Rahmenbedingungen wurden auch die Perspektiven von Verbrauchenden beleuchtet. Eine Analyse des Grüner-Strom-Label e.V. zeigt: Angebot und Nachfrage von Strom aus erneuerbaren Energien sind deutlich gestiegen.

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Europäische Investitionsbank will an AKW-Förderung festhalten: „Finanzminister Scholz muss EU-Kreditvergabe für teure und riskante Atomprojekte unterbinden“

(PM) Will am Dienstag, den 10. September, will die Europäische Investitionsbank (EIB) ihren Entwurf zur künftigen Energien-Finanzierung verabschieden. Damit legt sich die EU-Bank mit Sitz in Luxemburg auch darauf fest, welche Vorhaben und Technologien sie im Energiebereich durch Kredite fördern will. Wie aus dem aktuellen Entwurf des EIB-Plans hervorgeht, sollen Atomprojekte – etwa der Bau von AKW – als Klimaschutzmassnahmen weiterhin EIB-Kredite erhalten.

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Swisscleantech: CO2-Gesetzt – damit die Schweiz klimaneutral wird, muss der Ständerat mehr tun 

(PM) Swisscleantech begrüsst, dass die Umweltkommission des Ständerats den Klimaschutz im CO2-Gesetz an ein paar Stellen stärken will. Damit die Schweiz bis 2050 klimaneutral wird, braucht es aber ein ambitionierteres Vorgehen. Zentral ist ein griffiges Inlandziel: Bis 2030 müssen die CO2-Emissionen in der Schweiz um mindestens 45% reduziert werden.

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Greenpeace Energy: Deutsche Bundesregierung muss Finanzhilfen für Kohleausstieg verbindlich an Ausbau der Erneuerbaren koppeln

(PM) Greenpeace Energy fordert die deutsche Bundesregierung auf, geplante Milliardenzahlungen für die vom Kohleausstieg betroffenen Regionen an verbindliche Ausbauprogramme für Wind- und Solarenergie zu koppeln. Die Bundesregierung hatte gestern ihren Gesetzentwurf für entsprechende Strukturhilfen vorgelegt. Demnach plant der Bund unter anderem bis zu 14 Milliarden Euro für Investitionen in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt ein.

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Naturstrom: Analyse des Umweltbundesamts zeigt Reformbedürftigkeit des deutschen Ökostrommarkts

(PM) Das deutsche Umweltbundesamt (UBA) hat sich in einer Marktanalyse den Rahmenbedingungen und der Entwicklung des Ökostrommarkts in Deutschland gewidmet. Erfreulich ist dabei, dass sowohl das Angebot von als auch die Nachfrage nach Strom aus erneuerbaren Energien deutlich angewachsen sind (siehe ee-news.ch vom 20.8.2019 >>). Allerdings basieren viele deutsche Ökostromprodukte nur auf ausländischen Zertifikaten.

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dena: Mehr Raum für Innovationen in der Netzplanung erforderlich

(dena) Die deutsche Bundesnetzagentur hat zahlreichen neuen Stromnetzprojekten jüngst eine Absage erteilt, zum Beispiel Netzboostern und Power-to-Gas. dena-Chef Andreas Kuhlmann analysiert die Entscheidung und vertritt in seinem Standpunkt die Ansicht, dass die derzeitigen Planungsprozesse an ihre Grenzen gestossen sind. Es brauche neue Verfahren.

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BEE: Deutsche Bundesnetzagentur streicht absehbar benötigte Netzprojekte

(PM) „Das Prüfergebnis des Netzentwicklungsplans (NEP) der Übertragungsnetzbetreiber durch die Bundesnetzagentur ist kontraproduktiv für die Energiewende und für den Klimaschutz“, sagt Simone Peter, Präsidentin des deutschen Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat eine Reihe von Netzprojekten zusammengestrichen (siehe ee-news.ch vom 7.8.2019 >>).

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Nationaler Energie- und Klimaplan: dena empfiehlt Überarbeitung der Zielarchitektur und konsequente Verfolgung der Zielerreichung

(dena) Die Deutsche-Energie-Agentur (dena) empfiehlt in ihrer Stellungnahme eine grundlegende Überarbeitung des integrierten nationalen Energie- und Klimaplans (NECP) der deutschen Bundesregierung. Allein die Zielarchitektur aus dem Jahr 2015 ist vor dem Hintergrund der seither eingegangenen internationalen Verpflichtungen wie die Ratifizierung des Pariser Klimaabkommens überholt.

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