Aeesuisse : Projet d’accélération des procédures pour les énergies renouvelables - l’approche est bonne mais manque de cohérence

(Aeesuisse) Le projet d’accélération des procédures actuellement présenté est un premier pas vers l’amélioration des conditions-cadres pour le développement des énergies renouvelables. Cependant, il ne tient pas compte des problèmes matériels qui continueront à engendrer des retards et des blocages (Text auf Deutsch >>)

SES: Sicherheitsnachweis von AKW Beznau1 erneut in der Kritik

(SES) Die Schweizerische Energie-Stiftung SES hat in der Vergangenheit bereits verschiedentlich den Sicherheitsnachweis der Axpo zu den ungewöhnlichen Einschlüssen im Reaktordruckbehälter des AKW Beznau 1 kritisiert. Nun stellt Prof. em. Dr. Kim Wallin, Materialexperte für Reaktordruckbehälter, in einem neuen Gutachten Defizite in der damaligen Nachweisführung fest.

Verbändebündnis: EU verkennt Beitrag der Bioenergie für Verkehrs- und Wärmebereich - gleichzeitig treibt sie den Ausbau von Fracking-Öl und Fracking-Gas voran

(PM) In einem gemeinsamen Schreiben haben sich 16 Verbände der Bioenergie sowie Land- und Forstwirtschaft an EU-Parlamentarier sowie die deutsche Bundesregierung gewandt und auf die klatanten Schwächen der EU-Kommunikation ‚Repower EU‘ zur Sicherung der Energieversorgung hingewiesen. Die Verbände zeigen sich in dem Brief „irritiert und besorgt, dass die Kommunikation das Potential der Bioenergie zur Erhöhung des Selbstversorgungsgrads nicht erfasst und wesentliche Beiträge der Bioenergie für den Verkehrs- und Wärmebereich ausser Acht lässt.“ Hintergrund des Schreibens ist die für den 18. Mai von der EU-Kommission geplante Vorlage einer Energiestrategie, die auf der am 8. März veröffentlichten ;Repower-EU‘-Mitteilung aufbauen soll.

Aes : Demande une refonte en profondeur du mécanisme de sauvetage pour les entreprises électriques

(CP) L’Association des entreprises électriques suisses Aes salue le principe d’une mesure d’urgence subsidiaire et facultative qui permette de maintenir la sécurité d’approvisionnement même en cas d’une évolution de marché extraordinaire ne pouvant pas être anticipée. Toutefois, de par son degré d’intervention, la proposition du Conseil fédéral (voir ee-news.ch du 25/04/2022 >>) est disproportionnée, préjudiciable et d’une ampleur sans précédent, c’est pourquoi l’Aes la rejette sous cette forme. (Text auf Deutsch >>)

Vse: Fordert grundlegende Überarbeitung des Rettungsschirms für Elektrizitätsunternehmen

(PM) Der Verband Schweizerischer ElektrizitätsunternehmenVse begrüsst den Grundsatz einer subsidiären, freiwilligen Notfallmassnahme, um auch bei einer ausserordentlichen, nicht antizipierbaren Marktentwicklung die Versorgungssicherheit gewährleisten zu können. Der Vorschlag des Bundesrates (siehe ee-news.ch vom 25.4.2022 >>) ist jedoch in seiner Eingriffstiefe unverhältnismässig, präjudizierend und in seinem Ausmass beispiellos. Der Vse lehnt den Vorschlag in dieser Form ab. (Article en français >>)

Eeö: Werbung für Umstieg auf Erdgas-Heizungen ist völlig inakzeptabel

(Eeö) Die österreichischen Bundesländer tragen eine hohe Verantwortung dafür, eine sichere, leistbare, unabhängige und ethisch vertretbaren Energieversorgung zu schaffen: Sie haben viele Kompetenzen bei der Genehmigung von Energieprojekten in der Hand. Die Bauordnungen, welche in ihrer Verantwortung liegen, vermögen den Wärmemarkt wesentlich zu steuern. Zudem sind sie meist Mehrheitseigentümer der Landesenergieversorgungsunternehmen.

SES: Der indirekte Gegenvorschlag erhöht das Tempo

(SES) Die Schweizerische Energie-Stiftung SES begrüsst diesen Entscheid. Für die Erreichung der Pariser Klimaziele sind jedoch noch ambitioniertere Ziele und Massnahmen notwendig.

SES: Wenn unwahrscheinliche Szenarien eintreten - Kommentar zum Tschernobyl-Jahrestag vom 26. April 2022

(SES) Der 36. Jahrestag der grössten zivilen Atomkatastrophe der Geschichte ist anders als seine 35 Vorgänger. Das Risiko, das wir mit dem Betrieb von Atomkraftwerken eingehen, ist aufgrund des Kriegs in der Ukraineplötzlich greifbar nahe.

Bee: Osterpaket ist wichtiger Schritt zum Aufbruch - Ergänzungsbedarf besteht weiterhin

(Bee) Die deutsche Regierung hat Anfang April das von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck vorgelegte Osterpaket wie erwartet beschlossen (siehe ee-news.ch vom 13.4.2022 >>). Aus Sicht des deutschen Bundesverbands Erneuerbare Energie (Bee) enthält das Paket wichtige Ansätze, an entscheidenden Stellen sieht der Verband jedoch noch Arbeitsbedarf. „Das Osterpaket von Robert Habeck ist ein guter Aufschlag, zum grossen Wurf muss es im parlamentarischen Verfahren werden“ kommentiert Bee-Präsidentin Simone Peter. „Das Paket bleibt in Teilen hinter unseren Erwartungen zurück. Wir sehen quer durch alle erneuerbaren Energien noch den Bedarf, nachzusteuern. Diese Änderungen müssen spätestens mit dem Sommerpaket erfolgen“.

Gasmarkt-Reform der EU: Nutzungsstopp für Erdgas bis 2035 und Ausbau echter erneuerbarer Alternativen

(PM) Die EU-Kommission erarbeitet derzeit eine Reform des europäischen Gasmarktes, um die CO2-Emissionen im Gassektor künftig zu senken und so zum Erreichen der EU-Klimaziele beizutragen. Im Konsultationsprozess hat auch die Ökoenergiegenossenschaft Green Planet Energy bei der Kommission eine Stellungnahme mit Verbesserungsvorschlägen eingereicht, um Fehlentwicklungen möglichst zu verhindern. Den aktuellen Reformvorschlag kommentiert Marcel Keiffenheim, Leiter Politik und Kommunikation von Green Planet Energy.

SES: Axpo soll schnellstmöglich aus russischen Uranlieferungen aussteigen

(SES) Recherchen des Schweizer Radio und Fernsehen SRF legen offen, dass die Axpo-Atomkraftwerke Beznau und Leibstadt mehrheitlich von russischen Uranlieferungen abhängig sind. Davon profitiert der russische Staatskonzern Rosatom, der nicht nur für den zivilen Atomsektor, sondern auch für das weltweit grösste Atomwaffenprogramm verantwortlich ist. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES fordert die Axpo auf, die Lieferverträge für russischen Atombrennstoff so rasch wie möglich aufzulösen.

Eeö: Gesetz zur Gasbevorratung ist nur ein Notnagel – erneuerbare Energien sind die Lösung!

(Eeö) Der Dachverband Erneuerbare Energie Österreich (Eeö) sieht seine jahrelange Arbeit für die Energiewende durch die dramatische Entwicklung der letzten Wochen einmal mehr bestätigt: Erneuerbare Energien sind nicht nur notwendig für den Schutz des Klimas, sondern auch ein Befreiungsschlag gegen die Abhängigkeit von autoritären Regimen weltweit.

Eeö: Erneuerbare sind Preisstabilisatoren – Einzementieren von fossilen Systemen durch Stopfen von Löchern muss verhindert werden!

(Eeö) Der Dachverband Erneuerbare Energie Österreich (Eeö) hält zum Paket zur Energiekostenentlastung (siehe ee-news.ch vom 24.3.2022 >>) fest: „Der Umfang der Kostenbelastung durch die fossilen Energieträger ist hausgemacht! Er zeigt auf schmerzliche Weise die Versäumnisse der letzten Jahre beim Ausbau von erneuerbaren Energien auf. Umso wichtiger ist es, in der aktuellen Krisenbekämpfung nicht den Fokus auf die eigentliche Lösung zu verlieren, nämlich den raschen Umbau unseres Energiesystems! Wir dürfen keinesfalls den Fehler machen, durch das improvisierte Stopfen von Löchern belastende fossile Systeme einzuzementieren!“, so Martina Prechtl-Grundnig, Geschäftsführerin des Eeö.

BEE: Stopp des Genehmigungsverfahrens für Nord Stream 2 jetzt für Reform der Energiesysteme nutzen

(BEE) Anlässlich des von der Bundesregierung gestoppten Genehmigungsverfahrens für die russische Pipeline Nord Stream 2 und der angespannten geopolitischen Lage sieht der deutsche Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) die Notwendigkeit, Herausforderung, aber auch Chance, neue Wege der Energieversorgung schneller und umfassender als bisher geplant zu beschreiten und Klimaneutralität, Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit durch eine umfassende Reform der Energiesysteme zu gewährleisten.

Stilllegungs- und Entsorgungsfonds: AKW-Betreiber sind mit Powerplay erfolgreich

(SES) Am 4. Dezember 2020 hat die Verwaltungskommission des Stilllegungs- und Entsorgungsfonds (Stenfo-VK) die Kosten für Stilllegung der AKW und Entsorgung radioaktiver Abfälle nach unten korrigiert (siehe ee-news.ch vom 29.12.20 >>). Die AKW-Betreiber waren mit ihren Beschwerden vor Bundesgericht sowie dem Druck innerhalb des Stenfo erfolgreich. Sie haben sich tiefere Kosten erkämpft und drohen trotzdem mit einer Klage. Die Schweizerische Energie-Stiftung (SES) kritisiert die destruktive Vorgehensweise der AKW-Betreiber.

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