Geschäftsführer Stefan Ortner und Unicef Österreich-Vertreterin Dr. Anna Gudra. Bild: Ökofen

Ökofen: 100‘000 verkaufte Pelletheizungen – 2019 mit Absatzwachstum von über 40%

Ökofen mit Sitz in österreichischen Niederkappel hat sein Geschäft seit 30 Jahren ausschliesslich auf Pelletheizungen ausgerichtet. Der grosse Exporterfolg, aber auch eine stark steigende Nachfrage in Österreich führte 2019 zu einem Absatzwachstum von mehr als 40 Prozent:  Jetzt wurde die insgesamt 100‘000ste Pelletheizung aus dem Hause Ökofen produziert. (Texte en français >>)


Schon 1997 präsentierte Ökofen die weltweit erste typengeprüfte Pelletheizung. Seither entwickelte das Unternehmen die grossen Innovationen der Pelletbranche. Vom platzsparenden Gewebetank über hocheffiziente Pellet-Brennwertkessel bis hin zu Strom erzeugenden Heizungen stammt alles aus der Technikabteilung des Pelletspezialisten. 23 Jahre nach der ersten produzierte Ökofen nun im Juni 2020 die 100‘000ste Pelletheizung. Anlässlich dieses Jubiläums liess sich das Unternehmen etwas Besonderes einfallen: Der Kessel wurde als Unicef Österreich-Sonderedition produziert und der Erlös wird an das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen gespendet.

Über 90% Export
Das Unternehmen, das Pelletpionier Herbert Ortner 1989 gründete und das heute Sohn Stefan Ortner führt, ist mittlerweile eine international agierende Organisation mit mehr als 90 Prozent Exportanteil. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor liegt in der nachhaltigen Ausrichtung. Neben den Produktionsstätten in Europa setzt ÖkoFEN zu 100 Prozent auf Innovationen für das Heizen mit Pellets. Deshalb investiert das Unternehmen sämtliche Gewinne ausschliesslich in den Marktaufbau und die Weiterentwicklung der Produkte und Dienstleistungen. So setzte Ökofen stets neue technische Meilensteine und stieg zu einem global agierenden Spezialisten der Pelletheiztechnik auf.

Text: pelletpreis.ch, Quelle: Ökofen

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