Digital-Twin-Solar: Erhöhen Machine Learning und Künstlicher Intelligenz die Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit von Photovoltaik- und Speichersystemen?

(PM) SMA, Eoda GmbH, Tesvolt, KEO, die Universität Kassel und HAW Hamburg erforschen im Rahmen des Forschungsprojekts Digital-Twin-Solar jetzt das Potenzial von Machine Learning und Künstlicher Intelligenz zur weiteren Steigerung der Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit von Photovoltaik- und Speichersystemen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Fraunhofer ISE: Siliciumkarbid-Transistoren verbessern Effizienz von Photovoltaikspeichern - jährlich bis € 250 sparen

(ISE) Heimspeichersystemen sollten bei intensiver Sonneneinstrahlung innerhalb weniger Stunden aufgeladen und dann über einen längeren Zeitraum (nachts) bei sehr geringer Leistung (Teillast) entladen werden. Daher sollten Batteriewechselrichter einen hohen Umwandlungswirkungsgrad über einen möglichst breiten Leistungsbereich haben. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat in dem 2017 gestarteten Projekt »HyBaG« in Zusammenarbeit mit Kaco New Energy und STS - Spezial-Transformatoren Stockach einen auch im Teillastbereich verlustarmen Hybrid-Wechselrichter entwickelt. Privathaushalte können mit dem neuen Wechselrichter bis zu € 250 jährlich sparen.

Insolight : Start-up de l'EPFL lève CHF 5 millions

(CP) Spécialisée dans les panneaux solaires à haut rendement, la start-up Insolight annonce une levée de CHF 5 millions. Soutenue également par un projet européen à hauteur de CHF 10 millions sur quatre ans, la jeune entreprise va commencer à produire et vendre ses panneaux destinés, dans un premier temps, à l’agriculture. Car au lieu de produire du courant, la technologie peut également être utilisée pour la transmission maximale de lumière.

Fraunhofer ISE: Entwickelt mit Partnern - darunter die Schweizer Frima Gallus Ferd. Rüesch - neuartige Hochdurchsatz-Anlage für Metallisierung von Silicumsolarzellen

(ISE) Bisher nicht gekannte Präzision und Geschwindigkeit sind die herausragenden Merkmale einer neuartigen Hochdurchsatz-Anlage für die Metallisierung von Silicumsolarzellen sowie andere funktionale Druckverfahren. Die Anlage ist in der Lage, hochpräzise Beschichtungsprozesse im Rotationssiebdruck- und Flexodruckverfahren mit einer Druckgeschwindigkeit zu realisieren, die im industriellen Massstab einem Durchsatz von bis zu 8000 Bauteilen pro Stunde entspricht. Am Projekt beteiligt war auch die Schweizer Maschinenbaufirma Gallus Ferd. Rüesch.

KIT: Aerosole beeinflussen Solarstromertrag in Europa - genauere Wettervorhersagen erforderlich

(KIT) Hoch oben in der Atmosphäre führen kleinste Partikel zur Bildung von Wolken. Tragen Luftströmungen Saharasand nach Europa, wirkt sich das auch auf unser Wetter aus. Im Forschungsprojekt Permastrom untersucht ein Forscherteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zusammen mit dem Deutschen Wetterdienst (DWD) und dem Solarenergie-Dienstleister Meteocontrol, wie sich solche Ereignisse besser in Wettervorhersagen berücksichtigen lassen. Die Erkenntnisse sollen helfen, genauere Ertragsprognosen für Photovoltaikanlagen zu erstellen.

SPF: Wie zu 100% solar geheizte Mehrfamilienhäuser mit Photovoltaik ergänzt werden - Investitionskosten senken

(SPF) Wenn die Energiewende gelingen soll, müssen vor allem Gebäude ihren Energiehunger reduzieren und mit erneuerbaren Energiequellen decken. Dass das heute bereits funktioniert, beweisen Mehrfamilienhäuser der Jenni Energietechnik AG. Diese Häuser werden ganzjährig ausschliesslich solar beheizt. Zusammen mit dem SPF Institut für Solartechnik der HSR und der Hochschule Luzern werden diese in einem laufenden Projekt weiter entwickelt mit dem Ziel, einerseits die Investitionskosten zu reduzieren, und andererseits künftig auch einen Teil des Haushaltsstroms liefern.

Platio-Solarzellen: Modulares Solarstrom-Bodenbelagssystem entwickelt in Ungarn

(ee-news.ch) Solarstromlösungen, die als Bodenbelag benutz werden können, gehören zu den Forschungsträumen. Und Pilotprojekte gib es immer wieder. Nun haben drei Forscher aus Budapest „Platio Solar Pavement“ entwickelt, das gemäss ihren Angaben aus recyceltem Kunststoff, schlagfestem Glas, Hochleistungs-Solarzellen und modularer Verdrahtung besteht. Das Modulare System soll den Anforderungen als Bodenbelag genügen.

Fraunhofer: Fünf Institute starten Forschungsprojekt zur Steigerung der Zuverlässigkeit von Umrichtern

(FI/IWES) Mit einem virtuellen Kick-off ist das Forschungsprojekt Power4re (Zuverlässige Umrichter für die regenerative Energieversorgung) Mitte April gestartet. Fünf Institute der Fraunhofer-Gesellschaft arbeiten unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Windenergiesysteme IWES gemeinsam mit Industrievertretern an Lösungen, um die Zuverlässigkeit und Robustheit von Wechselrichtern in Photovoltaik-Anlagen und Frequenzumrichtern in Windenergieanlagen zu steigern.

Helmholtz-Zentrum Berlin: Auf dem Weg zu bleifreien und stabilen Perowskit-Solarzellen

(HZB) Die besten Perowskit-Solarzellen schaffen zwar hohe Wirkungsgrade, enthalten aber giftiges Blei. Bleifreie Perowskit-Solarzellen erreichten bislang nur geringe Wirkungsgrade, die zudem schnell abnehmen. Eine neue Arbeit einer internationalen Kooperation zeigt nun, wie sich stabile Perowskit-Schichten herstellen lassen, die Zinn anstelle von Blei enthalten. Dabei schützen organische Verbindungen das Zinn vor Oxidation und sorgen für Stabilität.

Europäisches Projekt Pero Cube: Grünes Licht für Wearables auf Perowskit-Basis

(CSEM) Im Projekt Pero Cube, das durch das EU-Programm Horizon 2020 finanziert wird, entwickeln Forschende flexible, leichte Elektronik auf Perowskit-Basis. Damit sollen neue kommerzielle Anwendungen für die Beleuchtungs-, Energie- und Telekommunikationsindustrie möglich werden, unter anderem stabilere und kostengünstigere Solarpaneelen. Das vom CSEM in Neuenburg koordinierte Konsortium bringt 14 industrielle und akademische Partner aus 10 europäischen Ländern zusammen. (Texte en français >>)

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