Deutscher Bundesverband Windenergie: Aktionsprogramm „Wind an Land“ - guter Wille allein reicht nicht

(BWE) Zum aktuellen Stand der Abarbeitung der Aufgabenliste Wind an Land, die das deutsche Bundeswirtschaftsministerium (BMWi ) veröffentlichte, erklärt Hermann Albers, Präsident des deutschen Bundesverbands Windenergie: „Wir haben die Vorlage des 18 Punkte umfassenden Arbeitsplans in Oktober 2019 begrüsst. Genehmigungen und Marktvolumen verharren jedoch auf weiterhin niedrigem Stand. Es fehlen allein in diesem Jahr immer noch 3000 Megawatt an Zubau. Das Defizit zur Einhaltung der Pariser Verträge wächst rasant. Insofern fehlt es noch an der Wirksamkeit der bisherigen Umsetzungen der Aufgabenliste. Wir brauchen dringend deutlich mehr Schwung und Konzentration auf das Wesentliche, um endlich voran zu kommen.

Investitionsbeschleunigungsgesetz: Ein Energiewende-Turbo ist dieses Gesetz noch lange nicht!

(PM) Die deutsche Bundesregierung hat am 12. August das sogenannte Investitionsbeschleunigungsgesetz, beschlossen, in das kurzfristig auchMassnahmen für einen schnelleren Ausbau der Windenergie eingeflossen sind. Das neue Gesetz sieht vor, dass Klagen gegen neue Windenergieanlagen nicht mehr wie bisher zum Baustopp führen, bis ein Gericht eine rechtskräftige Entscheidung gefällt hat. Zudem soll der Klageweg bei Windprojekten künftig auf eine Instanz verkürzt werden. Es kommentiert Marcel Keiffenheim, Leiter Politik und Kommunikation bei Greenpeace Energy:

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