Le Conseil fédéral : Approuve des secteurs propices à l’éolien dans le plan directeur du canton de Thurgovie

(Conseil fédéral) Le canton de Thurgovie a révisé son plan directeur pour l’utilisation de l’énergie éolienne et a désigné six secteurs propices à l’éolien. Il apporte ainsi une contribution importante à la mise en œuvre de la Stratégie énergétique 2050 de la Confédération. Le Conseil fédéral formule une réserve quant à l’un de ces sites, car celui-ci pourrait entrer en conflit avec un site allemand inscrit au patrimoine mondial de l’Unesco, à savoir l’île monastique de Reichenau. Lors de sa séance du 27 octobre 2021, le Conseil fédéral a approuvé les modifications concernant l’énergie éolienne dans le plan directeur du canton de Thurgovie, tout en confirmant son engagement en faveur de la protection transfrontalière du site inscrit au patrimoine mondial. (Text auf Deutsch >>)

Bundesrat: Genehmigt Windenergiegebiete im Richtplan des Kantons Thurgau – davon ein Gebiet unter Vorbehalt

(Bundesrat) Der Kanton Thurgau hat seinen Richtplan für die Nutzung der Windenergie überarbeitet und sechs Windenergiegebiete ausgeschieden. Er trägt damit wesentlich dazu bei, die Energiestrategie 2050 des Bundes umzusetzen. Einen der Standorte für Windenergie genehmigt der Bundesrat mit einem Vorbehalt, denn der Standort könnte in Konflikt mit dem deutschen Unesco-Weltkulturerbe Klosterinsel Reichenau stehen. An seiner Sitzung vom 27. Oktober 2021 hat der Bundesrat die Änderungen zur Windenergie im Thurgauer Richtplan genehmigt und dabei sein Engagement für den grenzüberschreitenden Schutz der Welterbestätte bestätigt. (Article en français >>)

Grossbritannien: Boris Johnson will nur noch grünen Strom in Grossbritannien ab 2035 - vor allem aus Offshore-Windparks

(SDA) Grossbritannien soll nach dem Willen von Premierminister Boris Johnson ab dem Jahr 2035 vollständig auf Strom aus erneuerbaren Quellen setzen. "Wir können bis 2035 eine komplett saubere Energiegewinnung erreichen", sagte Johnson am Montag beim Parteitag der Tories in Manchester zu Journalisten. Dies werde Grossbritannien unabhängiger von ausländischem Strom machen, der je nach Preisschwankungen die Geldbeutel britischer Verbraucher belaste. Sich auf die "eigene saubere Energie" zu verlassen, werde helfen, die Preise niedrig zu halten.

NZZ am Sonntag: Bundesrätin Sommaruga plant kürzere Rekursverfahren für Wasser- und Windkraft-Projekte

(ee-news.ch) Der Ausbau der erneuerbaren Energien soll nicht länger in langwierigen Rekurs- und Gerichtsverfahren stecken bleiben. Umweltministerin Simonetta Sommaruga plant, die Bewilligung für grosse Wasser- und Windkraft-Projekte zu beschleunigen, wie ihr Departement gegenüber der "NZZ am Sonntag" bestätigte.

Nationalrat: Knüpft Ausbau von Kleinwasserkraft nicht an Gewässerschutz - hält an Auktionen für Fotovoltaik fest

(SDA) Der Nationalrat knüpft Investitionsbeiträge an den Ausbau von Kleinwasserkraftwerken nicht an die Umsetzung des Gewässerschutzes und des Fischereigesetzes. Bei der Fotovoltaik hält er an Auktionen für Unterstützungsbeiträge sowohl für Anlagen mit als auch ohne Eigenverbrauch fest. Im Einklang mit dem Ständerat verlängerte er den Wasserzins bis 2030.

Deutsche Bundesnetzagentur: Ausschreibungen für Offshore-Windenergie-Zuschlagswerte von 0 Cent/kWh auf allen Flächen

(PM) Die deutsche Bundesnetzagentur hat heute die Zuschläge in der ersten Ausschreibung für Offshore-Windenergie im zentralen Modell zum Gebotstermin 1. September 2021 bekannt gegeben."Die Ausschreibungsergebnisse auf allen drei Flächen in Nord- und Ostsee setzen die Entwicklung zu förderfreien Offshore-Windparks eindrucksvoll fort. Die Null-Cent-Gebote zeigen das hohe Interesse der Bieter, trotz der vergleichsweise moderaten Größe der Flächen sowie bestehender Eintrittsrechte der ehemaligen Projektentwickler", sagt Jochen Homann, Präsident der deutschen Bundesnetzagentur.

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